inspektour gmbh

Beteiligungsverfahren für die Lübecker Schwimmbäder

Für die notwendige Sanierung und angestrebte Attraktivierung des Sportbades St. Lorenz in Lübeck hat inspektour mit den Nutzergruppen des Bades, den Mitarbeitern/innen, der Werkleitung sowie den Partnern und auch externen Experten ein Beteiligungsverfahren durchgeführt. Mit Hilfe von Gäste- und Nicht-Gästebefragungen, MysteryChecks und Workshops sowie Experteninterviews wurden die Erwartungen und Ansprüche sowie Erfolgskriterien und mögliche Planungsfehler ermittelt. Im Rahmen der 2. Sitzung des Schul- und Sportausschusses wurde das Ergebnis im St. Lorenz Bad vorgestellt. Ein spannendes Ergebnis war beispielsweise die große Übereinstimmung der Nutzergruppen mit Blick auf eine Attraktivierung des Bades.

Auftraggeber: Lübecker Schwimmbäder

Internetadresse: www.luebecker-schwimmbaeder.de

Coaching | Personalberatung für die Weiterentwicklung der Wasserwerk Bad Saarow Ferienlofts

Zur Weiterentwicklung sowie Qualitätssicherung der exklusiven Ferienlofts der Wasserwerk Bad Saarow GbR wurde inspektour eingeladen, dem Team für einen Tag beratend zur Seite zu stehen, um durch die Betrachtung der aktuellen Situation vor Ort sowie vertiefenden Gespräche mit den Mitarbeitern Handlungsempfehlungen und Maßnahmen für das Hideaway-Angebot abzuleiten.  

Auftraggeber: Wasserwerk Bad Saarow GbR

Internetadresse: http://www.wasserwerk-badsaarow.de/

Biosphärendrehscheiben im Berchtesgadener Land

Das Gesamtprojekt verfolgte das Ziel der Bildung eines Netzwerkes aus bestehenden, aufzuwertenden oder neu zu schaffenden Anziehungspunkten – „Biosphärendrehscheiben“. Sie sollen so genutzt werden, dass sie die Eigenwahrnehmung und Außendarstellung des Berchtesgadener Landes hinsichtlich ihres Status - als eine von der UNESCO anerkannte Biosphärenregion - verändern und zur stärkeren Nutzung dieses Prädikats beitragen. In einem großen Auftaktworkshop wurden ein Projekt-Leitbild sowie die Ziele und Vernetzungsprinzipien festgelegt. Gemeinsam mit der Verwaltungsstelle der Biosphärenregion und den 15 Gemeinden des Landkreises erarbeitete inspektour im offenen Beteiligungsprozess erste Themenideen. Diese setzte die Ausstellungsagentur Impuls-Design in anschauliche Gestaltungsansätze um. Die begleitenden Standortanalysen je Drehscheibe sowie weitere Hilfestellungen in Richtung Umsetzung untermauerten die Grobkonzeption.

Auftraggeber: Trägerverein UNESCO Biosphärenregion Berchtesgadener Land

Internetadresse: www.brbgl.de/organisation/traegerverein

Moderation Klausurtagung Landestourismusverband Brandenburg – Neuausrichtung

Wie schon bereits im Jahr 2013 führte inspektour die Moderation der Klausurtagung des Landestourismusverbandes Brandenburg durch. Dabei wurde die grundlegende Neuausrichtung, Reorganisation sowie Positionierung des LTVs gemeinsam erörtert und festgelegt. Nach intensiver Abstimmung, Einarbeitung in die Unterlagen, einem Rückblick auf die letzten 5 Jahre sowie Ausarbeitung des Moderationsplans begleitete inspektour die Klausurtagung und fasste die konstruktiven Resultate mittels eines Ergebnisprotokolls zusammen.

Auftraggeber: LTV Landestourismusverband Brandenburg e.V.

Internetadresse: www.ltv-brandenburg.de

Trainings für die TimmendorferStrand Niendorf Tourismus GmbH

Als Auftakt für eine jährliche Trainingsreihe für die Mitarbeiter/innen der TimmendorferStrand Niendorf Tourismus GmbH entwickelte inspektour in Abstimmung mit dem Auftraggeber drei Trainings zu den Themen Kundenkommunikation, Zeit- und Selbstmanagement sowie Vertrieb. An drei aufeinander folgenden Trainingsmodulen wurden die Mitarbeiter/innen in intensiven Trainings mit Workshopteilen geschult und entwickelten ihrerseits Standards für das Unternehmen.

Auftraggeber: TimmendorferStrand Niendorf Tourismus GmbH

Internetadresse: www.timmendorfer-strand.de

Mobilitätskonzept für die LTO Ostseespitze

Ziel des Mobilitätskonzeptes war eine Ausgangssituation zu konzipieren die Gäste zukünftig idealer Weise mit dem Zug oder dem Fernreisebus in die Region zu holen und sie nach ihrem Eintreffen auch in der Region garantiert mobil zu halten. Dafür wurden die vorhandenen regionalen und überregionalen Mobilitätsangebote ganzheitlich geprüft, Best-Practice-Beispiele aus vergleichbaren Regionen eruiert und für die zukünftige Einbeziehung in die touristische Mobilitätsentwicklung in der OstseeSpitze nachhaltig begutachtet. Unter Beteiligung der Beteiligung der regionalen Partner wurde, basierend auf der Struktur- und Potenzialanalyse, ein praxisorientierter und auf andere Kommunen potentiell übertragbarer Handlungsleitfadens für die (touristischen) Akteure der OstseeSpitze erarbeitet.

Auftraggeber: LTO Wagrien GmbH

Internetadresse: www.ostseespitze.de

Marketing- und Strukturanalyse Gemeinde Ihlow

Im Rahmen der Marketing- und Strukturanalyse des Tourismusmarketings in Ihlow sollten mögliche Defizite sowie Potentiale aufgedeckt werden und eine objektive und neutrale Beurteilung der aktuellen und der zu empfehlenden Aufgaben und Inhalte für die erfolgreiche Übernahme von Marketing und PR durch die EDI für die Klosterstätte Ihlow vorgenommen werden. Dies beinhaltete die Eruierung notwendiger Personalressourcen, die Entwicklung von Lösungsansätzen zur Optimierung der Synergieeffekte zwischen den handelnden Akteuren und Institutionen, die konkrete Formulierung der künftigen Struktur und Organisation des Marketings und einen Vorschlag für eine klare Aufgabenteilung sowie der Aufgabenbeschreibung zwischen EDI und Klosterverein. Unter dem Strich entstand eine Empfehlung einer gemeinsamen Zielsetzung für EDI und Klosterverein inklusive der  Empfehlung von strategischen Leitlinien zur Optimierung der Umsetzung von Marketing und PR für die Klosterstätte.

Auftraggeber: Entwicklungs- und Dienstleistungsgesellschaft Ihlow mbH EDI

Internetadresse: www.ihlow.de

Machbarkeitsstudie Aquaföhr

Das Aquaföhr mit seinen Bereichen Wellenbad, Sauna, Aquafit und Kur- und Thalassozentrum prägt als Bade-, Wellness- und Gesundheitszentrum maßgeblich die touristische Angebotsstruktur auf Föhr. Um auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein und langfristig allen Gästeansprüchen an Qualität, Erlebnis und Ambiente genügen zu können, bedurfte es vor einer umfangreichen Modernisierung und energetischen Sanierung des Gebäudes einer Machbarkeitsstudie für verschiedene Bauvarianten.

In Zusammenarbeit mit dem Projektpartner Architekturbüro Sunder-Plassmann wurde auf Basis einer umfangreichen touristischen Analyse eine zukunftsorientierte Bedarfsplanung. Mögliche Bauvarianten werden einer ausführlichen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung unterzogen. Im Ergebnis steht eine klare Empfehlung aus Gäste- und Betreibersicht, die auch konkrete Umsetzungsmaßnahmen aufzeigt.

Auftraggeber: Städtischer Liegenschaftsbetrieb Wyk auf Föhr

Internetadresse: www.wyk.de

Touristische Konzeptplanung Fischereihafen Heiligenhafen

In Zusammenarbeit mit swup GmbH Landschaftsarchitektur, Stadtplanung und Mediation entwickelte inspektour die touristische Konzeptplanung für die langfristige städtebauliche Entwicklung des Fischereihafens in Heiligenhafen. Gefördert aus Mitteln der Fischerei sollte die Bedeutung des Fischereihafens in Heiligenhafen aus touristischer Sicht hinterfragt, die Einwohner, Gäste, Leistungsträger und Anrainer im Hafen beteiligt und anschließend eine Perspektive für die Zukunft für die Zukunft entwickelt werden. Dabei kam es insbesondere auch auf die Sicherung von Arbeitsplätzen in der Fischerei und eine langfristige wirtschaftliche Perspektive an.

Die anschließende Umsetzung wird sich über die nächsten Jahre erstrecken.

Auftraggeber: Heiligenhafener Verkehrsbetriebe / swup GmbH

Internetadresse: www.hvbkg.de und www.swup.de

Projektentwicklung Indoorerlebniswelt Dünenpark Grömitz

inspektour unterstützte den Tourismus-Service-Grömitz mit einer Potentialanalyse und Machbarkeitsstudie bei der Entwicklung einer Indoor-Freizeit-Erlebniswelt auf dem sich ebenfalls in Planung befindlichen Gelände des „Dünenparks“ in Grömitz. Dabei geht es zunächst um eine Evaluierung der aktuellen Trends und Innovationen am Markt sowie die Eingrenzung des Möglichen und Machbaren sowohl aus räumlicher als auch aus finanzieller Sicht, um die gesamte Anlage später thematisiert und entsprechend durchgängig inszeniert umsetzen zu können.

Auftraggeber: Tourismus-Service Grömitz

Internetadresse: www.groemitz.de/duenenpark