inspektour gmbh

Moderation Klausurtag Verbund Oldenburger Münsterland e.V.

Nationalpark Berchtesgaden - Nationalpark-Partner Initiative Erst-Check

The National Natural Landscapes have the opportunity to build a bridge between nature conservation and tourism through the Partnership Initiative. Top performers can be certified if, among other things, they support the objectives of the protected area, even sustainably manage the economy and convey these aspects to the guests. The Berchtesgaden National Park would like to initiate this initiative. inspektour examined the application documents and compared them with the minimum criteria of EUROPARC Deutschland eV.

Client: National Park Administration Berchtesgaden

Internet address : www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de

Touristisches Entwicklungskonzept Waldbad Vellahn

Im Auftrag des Amtes Zarrentin haben wir ein touristisches Entwicklungskonzept für das Naturwaldbad in Vellahn erarbeitet. Ziel des Projektes war die Abschätzung der Sinnhaftigkeit und der Potentiale einer Sanierung sowie der Erweiterung des idyllischen Waldbades um freizeit-touristische Angebote zur Optimierung der Deckungsbeiträge. Das Fazit des Projektes und die gemeinsame Empfehlung unseres Projektpartners janßen bär architekten und inspektour war die technische und energetische Sanierung der Kernbereiche des Bades sowie die gezielte Weiterentwicklung um ein interaktives Kinderbecken, die thematische Inszenierung des Trockenspielplatzes, eine Waldsauna und Wohnmobilstellplätze für Kurzurlauber sowie im letzten Schritt der Bau eines Themenspielplatzes zum Thema „Biotop Waldrand“ in Anlehnung an die Themen der flankierenden Biosphärenreservate.

Auftraggeber: Amt Zarrentin

Internetadresse: www.amt-zarrentin.de/soziales/freizeit/badestellen/

Moderation Klausurtag Verbund Oldenburger Münsterland e.V.

Für den Verbund Oldenburger Münsterland e.V. durften wir gemeinsam mit der Geschäftsführung, den Mitgliedern und den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen einen Impulsvortrag zum Thema DMO der Zukunft halten. Im Anschlusshaben haben wir gemeinsam in einem erfahrungsorientierten Workshop Handlungsfelder und erste Maßnahmenansätze für die Zukunft des Verbundes und seiner Erholungs- und Ausflugsgebiete erarbeitet.

Auftraggeber: Verbund Oldenburger Münsterland e.V.

Internetadresse: www.oldenburger-muensterland.de

Machbarkeitsstudie für den Kulturbahnhof ehemaliges Bahnhofsgelände der Stadt Glücksburg

Im ehemaligen Bahnhofsgebäude der Stadt Glücksburg soll ein soziokulturelles Bürgerzentrum entstehen. In Kooperation mit Schümann Sunder Plassmann und Partner mbB galt es die Machbarkeit des Projektes zu prüfen und ein Nutzungskonzept auszuarbeiten. In der Abschlusspräsentation wurden die Kernergebnisse in den Bereichen Planung, Finanzierung und Machbarkeit des zukünftig geplanten Kulturbahnhofs vorgestellt. Im Anschluss an das erstelle Konzepte wurde eine ergänzende Wirtschaftlichkeitsberechnung beauftragt, in welcher eine alternative Nutzungsmöglichkeit des Gebäudes begutachtet und berechnet wurde. Auf Basis der beiden Konzepte gilt es nun zu erörtern, wie die zukünftige Entwicklung des Kulturbahnhofes in Glücksburg aussehen soll. 

Auftraggeber: Stadt Glücksburg (Ostsee) – Sozial- und Kulturverwaltung

Internetadresse: www.stadt.gluecksburg.de

Amtsentwicklungskonzept des Amtes Burg-St. Michaelisdonn

Das Amtsgebiet Burg-St. Michaelisdonn im Dithmarschen hat sich mit seinen 14 amtsangehörigen Gemeinden zum Ziel gesetzt, sich in Zeiten des Strukturwandels als attraktiven Wohn-/Lebens-, Wirtschafts- und Erholungsstandort zukunftsfähig weiter zu entwickeln. Im partizipativen Prozess mit Bürgern, Lokalpolitik und weiteren Akteuren wird über einen Zeitraum von 8-10 Monaten ein umsetzungstaugliches Entwicklungskonzept erarbeitet. Mit Hilfe von Ortsbegehungen, Expertengesprächen, öffentlichen Veranstaltungen und einer detaillierten Bürgerbefragung werden die aktuellen Missstände und Bedarfe der einzelnen Gemeinden identifiziert und Entwicklungsziele sowohl auf Amts- als auch auf individueller Gemeinde-Ebene definiert. Für alle Handlungsfelder mit amtsweiter Relevanz werden an 8 öffentlichen Terminen gemeinsam mit allen Interessierten Verbesserungsideen gesammelt und konkrete Umsetzungsmaßnahmen erarbeitet. Die Schlüsselprojekte mit besonderer Relevanz werden steckbriefartig dargestellt mit konkreter Beschreibung und Bewertung des Projekts inkl. Zielzuordnung, Synergieeffekten, Chancen und Risiken sowie Förderfähigkeit. So erhält die Amtsverwaltung einen Fahrplan mit Handlungsempfehlungen für die nächsten 10 bis 15 Jahre, die es im Zeitverlauf auf mögliche Bedarfsänderungen zu überprüfen gilt.

Auftraggeber: Amt Burg-St. Michaelisdonn

Internetadresse: www.amt-burg-st-michaelisdonn.de

Status Quo Analyse Star Cities - Metropolregion Hamburg

Die Metropolregion Hamburg ist Mitglied im Verbund der Star Cities. Diese Metropolregionen zeichnen sich durch eine Großstadt an einem bedeutenden, touristisch geprägten Fluss und dem dazugehörigen Umland aus. Neben Hamburg sind die Städte Paris, Rom, Bukarest und Kaunas Teil des Netzwerkes. Damit sich die Metropolregion Hamburg im Sommer beim nächsten Treffen der Star Cities in Rom von seiner besten Seite präsentieren kann, hat inspektour eine umfangreiche Status Quo-Analyse des touristischen Angebotes entlang der Elbe von Cuxhaven bis in die Prignitz erstellt. Das Interreg Europe-Projekt hat ein Budget von ca. € 1,18 Mio., davon kommt fast eine Million Euro aus dem EFRE-Fonds. Der erste Schritt der Kooperation (vom interregionalen Lernprojekt bis zum Monitoring) ist geplant bis 2023.

Auftraggeber: Metropolregion Hamburg

Internetadresse: metropolregion.hamburg.de

Machbarkeitsstudie zur Umnutzung der ehemaligen Hengststation Oberndorf

inspektour erörterte für die leerstehende ehemalige Hengststation in Oberndorf (Landkreis Cuxhaven) eine bedarfsgerechte, innovative und nachhaltige Nutzungsmöglichkeit. Die Machbarkeitsstudie stellt verschiedene Nutzungsvarianten dar und überprüft, inwieweit eine nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Umnutzung der Hengststation für die Gemeinde umgesetzt werden kann. Dies geschah unter der Einbindung der Einwohner Oberndorfs im Rahmen eines Bürgerforums, es wurden Expertengespräche geführt und der Gemeinderat begleitete das Projekt als Steuerungsgruppe. Ergebnis waren umfangreiche Berechnungen und ein ausführlicher Bericht, die zusammen den Ausgangspunkt für die weitere zukünftige Ausrichtung bilden.

Auftraggeber: Gemeinde Oberndorf über Samtgemeinde Land Hadeln

Internetadresse: www.samtgemeinde-land-hadeln.de

Prozessmanagement für den Speicherkoog

Für den Speicherkoog in der Meldorfer Bucht ist im Jahr 2013 eine „Städtebauliche Rahmenplanung“ erstellt wurden, welche umfangreiche Maßnahmen auflistet, die zur touristischen Aufwertung dieses einzigartigen Naturraumes an der schleswig-holsteinischen Westküste führen sollen. Es wird angestrebt, eine Modellregion für nachhaltigen und sanften Tourismus zu schaffen, die besonders attraktiv für Naturliebhaber ist. Zur inhaltlichen und organisatorischen Unterstützung hat das Kommunalunternehmen Tourismusförderung Speicherkoog die inspektour GmbH mit dem Prozessmanagement beauftragt. Das Prozessmanagement hat die Aufgaben, den Umsetzungsprozess zu begleiten, zu steuern, voranzutreiben und als Bindeglied zwischen den einzelnen Akteuren zu fungieren. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt. 

Auftraggeber: Kommunalunternehmen Tourismusförderung Speicherkoog

Internetadresse: www.speicherkoog-meldorferbucht.de

Ortsentwicklungskonzept für die Gemeinde Stapel

inspektour erstellt für die an Eider, Treene und Sorge gelegene Gemeinde Stapel ein Ortsentwicklungskonzept. Im Rahmen dieses langfristigen Handlungsleitfadens werden Ziele, Handlungsfelder und insbesondere Einzelmaßnahmen in den verschiedenen Bereichen erarbeitet. Das Zielsystem und die Maßnahmenableitung basieren auf einer umfangreichen Bestandsaufnahme. Die gemeinsam festzulegenden Schlüsselprojekte sollen in den folgenden Jahren umgesetzt werden, um gut für die Zukunft gewappnet zu sein. Über eine öffentliche Beteiligungswerkstatt, einen Ideenaufruf in der Presse, die Befragung der Gemeindevertreter und Gespräche mit Einwohnern vor Ort bestand für die Bevölkerung Stapels die Möglichkeit, sich inhaltlich in das Konzept einzubringen.

Auftraggeber: Gemeinde Stapel über das Amt Kropp-Stapelholm

Internetadresse: www.gemeinde-stapel.de