inspektour gmbh

Machbarkeitsstudie zur Umnutzung der ehemaligen Hengststation Oberndorf

inspektour erörterte für die leerstehende ehemalige Hengststation in Oberndorf (Landkreis Cuxhaven) eine bedarfsgerechte, innovative und nachhaltige Nutzungsmöglichkeit. Die Machbarkeitsstudie stellt verschiedene Nutzungsvarianten dar und überprüft, inwieweit eine nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Umnutzung der Hengststation für die Gemeinde umgesetzt werden kann. Dies geschah unter der Einbindung der Einwohner Oberndorfs im Rahmen eines Bürgerforums, es wurden Expertengespräche geführt und der Gemeinderat begleitete das Projekt als Steuerungsgruppe. Ergebnis waren umfangreiche Berechnungen und ein ausführlicher Bericht, die zusammen den Ausgangspunkt für die weitere zukünftige Ausrichtung bilden.

Auftraggeber: Gemeinde Oberndorf über Samtgemeinde Land Hadeln

Internetadresse: www.samtgemeinde-land-hadeln.de

Prozessmanagement für den Speicherkoog

Für den Speicherkoog in der Meldorfer Bucht ist im Jahr 2013 eine „Städtebauliche Rahmenplanung“ erstellt wurden, welche umfangreiche Maßnahmen auflistet, die zur touristischen Aufwertung dieses einzigartigen Naturraumes an der schleswig-holsteinischen Westküste führen sollen. Es wird angestrebt, eine Modellregion für nachhaltigen und sanften Tourismus zu schaffen, die besonders attraktiv für Naturliebhaber ist. Zur inhaltlichen und organisatorischen Unterstützung hat das Kommunalunternehmen Tourismusförderung Speicherkoog die inspektour GmbH mit dem Prozessmanagement beauftragt. Das Prozessmanagement hat die Aufgaben, den Umsetzungsprozess zu begleiten, zu steuern, voranzutreiben und als Bindeglied zwischen den einzelnen Akteuren zu fungieren. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt. 

Auftraggeber: Kommunalunternehmen Tourismusförderung Speicherkoog

Internetadresse: www.speicherkoog-meldorferbucht.de

Ortsentwicklungskonzept für die Gemeinde Stapel

inspektour erstellt für die an Eider, Treene und Sorge gelegene Gemeinde Stapel ein Ortsentwicklungskonzept. Im Rahmen dieses langfristigen Handlungsleitfadens werden Ziele, Handlungsfelder und insbesondere Einzelmaßnahmen in den verschiedenen Bereichen erarbeitet. Das Zielsystem und die Maßnahmenableitung basieren auf einer umfangreichen Bestandsaufnahme. Die gemeinsam festzulegenden Schlüsselprojekte sollen in den folgenden Jahren umgesetzt werden, um gut für die Zukunft gewappnet zu sein. Über eine öffentliche Beteiligungswerkstatt, einen Ideenaufruf in der Presse, die Befragung der Gemeindevertreter und Gespräche mit Einwohnern vor Ort bestand für die Bevölkerung Stapels die Möglichkeit, sich inhaltlich in das Konzept einzubringen.

Auftraggeber: Gemeinde Stapel über das Amt Kropp-Stapelholm

Internetadresse: www.gemeinde-stapel.de

Machbarkeitsuntersuchung für neue Jugendherberge in Eutin

Vor dem Hintergrund der stark rückläufigen Bettenkapazität der Stadt Eutin in den letzten 10 Jahren hat die Stadt beschlossen, die vorliegenden Planungen und Erkenntnisse für eine neue Gruppen-Unterkunft im Allgemeinen bzw. einer neuen Jugendherberge im Speziellen gutachterlich prüfen zu lassen. Neben der Bewertung des aktuellen Kenntnisstandes zur Nachfrage, zum Angebot und zum Standort (differenziert in Mikrostandort und Makrostandort) wurden für die wirtschaftliche Machbarkeit der neuen Jugendherberge insgesamt 14 Szenarien kalkuliert und bewertet. Insbesondere die Anzahl der Betten, die durchschnittliche jährliche Auslastungsquote sowie der Förder- und Darlehensanteil wurden unterschiedlich hoch angenommen, um die relevanten Stellschrauben zu identifizieren. Im weiteren Verlauf kann die Stadt Eutin zusammen mit dem potenziellen Betreiber der Herberge die zur Verfügung gestellte Wirtschaftlichkeitsberechnung je nach Erkenntnisstand selber nachjustieren und als Entscheidungsgrundlage nutzen.

Auftraggeber: Stadt Eutin

Internetadresse: www.vg-eutin-suesel.de

Entwicklungskonzept für die TI in Greetsiel

Gemeinsam mit dem Architekturbüro janßen bär partnerschaft befindet sich die Touristik GmbH Krummhörn-Greetsiel im Umbau der Oase Greetsiel und plant in dem Zuge die Renovierung und Attraktivierung der Tourist Information im Eingangsbereich. In einem Workshop im Kreis des Leitungsteams, janßen bär parterschaft und inspektour wird zunächst die aktuelle Situation in der TI bewertet, relevante Veränderungen und Potentiale für die Zukunft identifiziert und nach dem Prinzip „Form follows Function“ die Anforderungen an Ausstattung, Technik und Inszenierung analog der zukünftigen Ausrichtung erarbeitet.

Dorfentwicklungskonzept für die Gemeinde Manhagen

Im Rahmen eines Dorfentwicklungskonzeptes wurde für die etwa 400 Einwohner zählende Gemeinde Manhagen im schleswig-holsteinischen Kreis Ostholstein ein langfristiger Handlungsleitfaden erarbeitet. Aufbauend auf einer umfangreichen Bestandsaufnahme hat inspektour ein Zielsystem aufgebaut und wichtige Maßnahmen für die weitere Ortsentwicklung abgeleitet. In mehreren öffentlichen Veranstaltungen, Arbeitskreisen und Befragungen der Gemeindevertreter sind Hinweise und Wünsche der Bevölkerung in das Konzept eingeflossen. Die gemeinsam festgelegten Schlüsselprojekte sollen nun in den nächsten Jahren umgesetzt werden, um den Herausforderungen, welche mit dem demografischen Wandel und damit erhöhten Mobilitätsansprüchen sowie dem wirtschaftlichen Strukturwandel verbunden sind, zu begegnen.

Auftraggeber: Gemeinde Manhagen über Amt Lensahn

Internetadresse: www.manhagen.net

Einführung Qualitätsmanagement Europe Spa 23.2 im Physiomar Büsum

Vor dem Hintergrund des Sozialgesetzbuch V § 23 Abs. 2, der Voraussetzung für das Angebot und die Abrechnung ambulanter Vorsorgeleistungen, haben wir das Team des Physiomar Büsum bei der Einführung des Qualitätsmanagementsystems Europe Spa 23.2 des Europäischen Heilbäderverbandes unterstützt und begleitet. Angefangen bei der Einführung in das Thema und die Komplexität des Qualitätsmanagements, über die Entwicklung von Zielen, Qualitätsmaßnahmen, die Entwicklung eines Einrichtungskonzeptes, die Erarbeitung von Prozessen, die Definition und Umsetzung von Risiko-, Fehler- und Beschwerdemanagement sowie die Schulung der Mitarbeiter*innen wurde innerhalb von zwei Jahren das umfassende Qualitätsmanagementsystem aufgesetzt und mit dem externen Audit erfolgreich implementiert. Das Qualitätssiegel eröffnet nun die Chance auch Präventionsangebote aktiv anbieten zu können.

Auftraggeber: Kur und Tourismus Service Büsum, Physiomar Büsum

Internetadresse: www.physiomar.de

Tourismuskonzept für die Insel Spiekeroog

Mit einem neuen Tourismuskonzept für die Insel Spiekeroog wurde die grundlegende Strategie für die touristische Ausrichtung und Entwicklung der kommenden Jahre gelegt. Insbesondere die Handlungsfelder „Ganzjährigkeit“, „Ausrichtung am Markenkern“ und „Qualität“ wurden in Beteiligungsworkshops mit den insularen Leistungsträgern sowie Vertretern aus der Politik und Verwaltung gemeinsam vertieft. Die zentrale Erkenntnis ist die, das das erfolgreiche Meistern zentraler kommunaler Herausforderungen, wie die Bereitstellung adäquaten Wohnraums, eine insulare Wirtschaftsförderung und ein zielgerichtetes Inselmarketing für die Initiierung von gewerblichen Nachfolgelösungen sowie die verbindliche Aufgabenverteilung im Destinationsmanagement, entscheidende Voraussetzungen für eine erfolgreiche, zukunftsorientierte Tourismusarbeit sind.

Auftraggeber: Nordseebad Spiekeroog GmbH (NSB)

Internetadresse: www.spiekeroog.de

Touristisches Entwicklungskonzept für das Waldbad in Vellahn

Für das Waldbad in Vellahn wird im Rahmen eines touristischen Entwicklungskonzeptes eine zukunftsfähige Strategie inkl. aufeinander aufbauenden Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung erarbeitet. Einerseits gilt es das Bad langfristig für die öffentliche Daseinsvorsorge und als Naherholungsziel zu erhalten, andererseits sollen die Besucherzahlen mit Hilfe komplementärer Freizeitattraktionen mit Herausstellungsmerkmal für die Region adäquat gesteigert und gehalten werden.

Die einzelnen Maßnahmen sind so angelegt, dass sie über die kommenden Jahre im Baukastensystem umgesetzt werden können. Die Tragfähigkeit der Maßnahmen wird in einer groben Kostenschätzung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung verifiziert.

Auftraggeber: Amt Zarrentin

Internetadresse: www.zarrentin.de

Unterstützung des Projektmanagements Kurs Elbe 3.0

Das aus einem Leitprojekt der Metropolregion Hamburg entstandene Netzwerk „Kurs Elbe“ verbindet touristische Partner entlang der Elbe – von Hamburg bis Wittenberge. Insgesamt 5 Bundesländer kooperieren in diesem Projekt. Ziele dieses Projektes sind unter anderem die verstärkte Vernetzung (wasser-) touristischer Leistungsträger, die Abstimmung neuer Produkte sowie die verbesserte Vermarktung der Elbregion.

inspektour unterstützt seit Juli 2018 die Projektleitung und Koordination des Projektes Kurs Elbe. Die Aufgabenschwerpunkte liegen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, im Marketing sowie in der Partner- und Netzwerkarbeit. 

Auftraggeber: Landkreis Lüneburg

Internetadresse: www.kurs-elbe.de