inspektour gmbh

Ortskernentwicklungskonzept Wyk auf Föhr

Nach einer sehr umfassenden Analyse, Ortsbegehungen und Expertengesprächen wurde zunächst ein nach Themen sortiertes SWOT-Profil erstellt. Darauf folgte die Darlegung der Auswirkungen des demografischen Wandels, das Aufzeigen von Innenentwicklungspotenzialen im definierten Ortskern und die Definition von Entwicklungszielen.

Nach der Ableitung von 5 Handlungsfeldern wurden 17 Schlüsselprojekten definiert und priorisiert. Jedes der Schlüsselprojekte erhielt seinen eigenen Steckbrief inklusive und eine Prognose der Effekte und Herausforderungen. Aus den Steckbriefen heraus leitete sich die Zusammenstellung ergänzender Maßnahmenvorschläge/ Umsetzungsideen sowie das Aufzeigen grundsätzlicher Fördermöglichkeiten ab.

Zur Bürgerversammlung kamen über 200 Besucher aus Wyk und den anderen Inselgemeinden. Auch die Beteiligung an der Befragung über Fragebögen war enorm: rund 240 Menschen nutzen die Gelegenheit ihre Anregungen online, per Mail, Fax und Post mitzuteilen.

Das Besondere an diesem Ortskernentwicklungskonzept: die enge Verschmelzung der zu diesem Zeitpunkt in Entstehung befindlichen Konzepte. So gab es einen eigenen Kommunikationskreis der Planungs- und Beratungsbüros, Treffen in der Runde, die Bürgerversammlung wurde gemeinsam durchgeführt und auch der Fragebogen deckte alle Themenschwerpunkte der Konzepte ab.

Auftraggeber: Stadt Wyk auf Föhr über das Amt Föhr-Amrum

Internetadresse: www.amtfa.de

Entwicklung der Nationalpark-Partnerschaft Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

Nach einer umfassenden Evaluation der Nationalpark-Partnerschaft (NP-P.), wurde das Projekt zur Weiterentwicklung der NP-P. initiiert. Gemeinsam mit dem Beratungsbüro BTE wurde inspektour beauftragt die identifizierten Potentiale mit Maßnahmenvorschlägen für eine Weiterentwicklung der Partnerschaft zu versehen. Dabei wurden die Partner und die Verwaltung u.a. in einem Workshop eng eingebunden. Im Ergebnis stehen Empfehlungen für die Bereiche Organisationsstrukturen, Verfahren, Partnerkategorien und weitere Partnerschaften, Kommunikation, Schulungsangebot und das Partner-Netzwerk. Inspektour begleitet seit 2005 die Partner-Initiative und ist so auch in die Umsetzung des Konzepts involviert.

Auftraggeber: Nationalparkverwaltung Tönning

Internetadresse: www.nationalpark-wattenmeer.de/sh

Potenzialanalyse zur Durchführung eines Deutschen Wandertages in der Holsteinischen Schweiz 2023

In einem zügigen Prozess hat inspektour gemeinsam mit den Akteuren vor Ort eine Potenzialanalyse erstellt. Hierbei sollte ermittelt werden, ob sich die Holsteinische Schweiz als Austragungsort für die Durchführung des Deutschen Wandertages 2023 bewerben soll. Auf Grundlage der Ist-Situation, vorhandener Strukturen und den Erwartungen der Akteure wurde die Analyse erarbeitet. Durch sehr umfangreiche Informationen ehemaliger Ausrichter, auch insbesondere zu Kosten und Einnahmen und vor allem zu den weichen Faktoren war das Ergebnis eine umfangreiche Analyse mit Darstellung der Effekte und Handlungsempfehlungen. Zur einfacheren Kommunikation wurde neben der Langversion mit umfangreichen Analysen, Berechnungen, Kartenmaterial u.ä. eine 4seitige Kurzversion der Analyse erstellt.

Auftraggeber: Tourismuszentrale Holsteinische Schweiz

Internetadresse: www.holsteinischeschweiz.de

Sport(stätten)entwicklungsplan für die Gemeinde Büchen

Als wesentlicher Bestandteil der Ortszentrumentwicklung wurde von der Gemeinde Büchen die soziale Infrastruktur identifiziert. Inkludiert wurde dabei eine zukunftsfähige Entwicklung des Sports und der Sportstätten. Verschiedenste Rahmenbedingungen befinden sich in einem anhaltenden Wandel wie bspw. die Bevölkerungsstruktur und Finanzierungsgrundlagen, aber auch das Freizeit- und Sportverhalten der Menschen.

Mit diesem Hintergrund galt es eine Sport(stätten)entwicklungsplanung vorzunehmen. Dabei wurden der aktuelle Bestand sowie Rahmenbedingungen aufgenommen, über Befragungen aktuelle und zukünftige Bedarfe aufgedeckt und in einer Bilanzierung Entwicklungsbedarfe offengelegt.

Insgesamt hält die Gemeinde attraktive Sportstätten vor. Die aufgezeigten Entwicklungsmöglichkeiten, zur Ergänzung und Attraktivierung des Sports in Büchen, sind im nächsten Schritt im Detail zu prüfen.

Auftraggeber: Gemeinde Büchen

Internetadresse: www.buechen.de

Projektmanagement für das Projekt „Der Hollerweg im Alten Land: Den Anfang verstehen, das Erbe erleben“

Das Projekt „Der Hollerweg im Alten Land: Den Anfang verstehen, das Erbe erleben“ ist ein Kooperationsprojekt der Gemeinde Jork und der Samtgemeinde Lühe und wird im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahr 2018 umgesetzt.

Ziel ist die Entwicklung eines strategischen Vermittlungsplans unter Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen, um die europäische Geschichte des Alten Landes neu zu erzählen. Die Wertschätzung für das eigene kulturelle Erbe soll gesteigert und das Profil des Alten Landes hinsichtlich einer Anerkennung als UNESCO-Welterbe geschärft werden.

Das Projekt besteht im Wesentlichen aus den drei Bausteinen Vermittlungsorte, Bildungspaket und Ausstellung im Museum Altes Land. inspektour übernimmt die übergeordnete Projektleitung samt Koordination weitere Auftragnehmer, Umsetzungsbegleitung, Vergabeverfahren und Fördermittelmanagement und -abrechnung.

Auftraggeber: Gemeinde Jork (in Kooperation mit Samtgemeinde Lühe)

Internetadresse: www.welterbe-altes-land.de

Nationalpark Berchtesgaden - Nationalpark-Partner Initiative Erst-Check

The National Natural Landscapes have the opportunity to build a bridge between nature conservation and tourism through the Partnership Initiative. Top performers can be certified if, among other things, they support the objectives of the protected area, even sustainably manage the economy and convey these aspects to the guests. The Berchtesgaden National Park would like to initiate this initiative. inspektour examined the application documents and compared them with the minimum criteria of EUROPARC Deutschland eV.

Client: National Park Administration Berchtesgaden

Internet: www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de

Touristisches Entwicklungskonzept Waldbad Vellahn

Im Auftrag des Amtes Zarrentin haben wir ein touristisches Entwicklungskonzept für das Naturwaldbad in Vellahn erarbeitet. Ziel des Projektes war die Abschätzung der Sinnhaftigkeit und der Potentiale einer Sanierung sowie der Erweiterung des idyllischen Waldbades um freizeit-touristische Angebote zur Optimierung der Deckungsbeiträge. Das Fazit des Projektes und die gemeinsame Empfehlung unseres Projektpartners janßen bär architekten und inspektour war die technische und energetische Sanierung der Kernbereiche des Bades sowie die gezielte Weiterentwicklung um ein interaktives Kinderbecken, die thematische Inszenierung des Trockenspielplatzes, eine Waldsauna und Wohnmobilstellplätze für Kurzurlauber sowie im letzten Schritt der Bau eines Themenspielplatzes zum Thema „Biotop Waldrand“ in Anlehnung an die Themen der flankierenden Biosphärenreservate.

Auftraggeber: Amt Zarrentin

Internetadresse: www.amt-zarrentin.de/soziales/freizeit/badestellen/

Moderation Klausurtag Verbund Oldenburger Münsterland e.V.

Für den Verbund Oldenburger Münsterland e.V. durften wir gemeinsam mit der Geschäftsführung, den Mitgliedern und den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen einen Impulsvortrag zum Thema DMO der Zukunft halten. Im Anschlusshaben haben wir gemeinsam in einem erfahrungsorientierten Workshop Handlungsfelder und erste Maßnahmenansätze für die Zukunft des Verbundes und seiner Erholungs- und Ausflugsgebiete erarbeitet.

Auftraggeber: Verbund Oldenburger Münsterland e.V.

Internetadresse: www.oldenburger-muensterland.de

Machbarkeitsstudie für den Kulturbahnhof ehemaliges Bahnhofsgelände der Stadt Glücksburg

Im ehemaligen Bahnhofsgebäude der Stadt Glücksburg soll ein soziokulturelles Bürgerzentrum entstehen. In Kooperation mit Schümann Sunder Plassmann und Partner mbB galt es die Machbarkeit des Projektes zu prüfen und ein Nutzungskonzept auszuarbeiten. In der Abschlusspräsentation wurden die Kernergebnisse in den Bereichen Planung, Finanzierung und Machbarkeit des zukünftig geplanten Kulturbahnhofs vorgestellt. Im Anschluss an das erstelle Konzepte wurde eine ergänzende Wirtschaftlichkeitsberechnung beauftragt, in welcher eine alternative Nutzungsmöglichkeit des Gebäudes begutachtet und berechnet wurde. Auf Basis der beiden Konzepte gilt es nun zu erörtern, wie die zukünftige Entwicklung des Kulturbahnhofes in Glücksburg aussehen soll. 

Auftraggeber: Stadt Glücksburg (Ostsee) – Sozial- und Kulturverwaltung

Internetadresse: www.stadt.gluecksburg.de

Amtsentwicklungskonzept des Amtes Burg-St. Michaelisdonn

Das Amtsgebiet Burg-St. Michaelisdonn im Dithmarschen hat sich mit seinen 14 amtsangehörigen Gemeinden zum Ziel gesetzt, sich in Zeiten des Strukturwandels als attraktiven Wohn-/Lebens-, Wirtschafts- und Erholungsstandort zukunftsfähig weiter zu entwickeln. Im partizipativen Prozess mit Bürgern, Lokalpolitik und weiteren Akteuren wurde über einen Zeitraum von 9 Monaten ein umsetzungstaugliches Entwicklungskonzept erarbeitet. Mit Hilfe von Ortsbegehungen, Expertengesprächen, öffentlichen Veranstaltungen und einer detaillierten Bürgerbefragung wurden die aktuellen Missstände und Bedarfe der einzelnen Gemeinden identifiziert und Entwicklungsziele sowohl auf Amts- als auch auf Handlungsfeld-Ebene definiert. Für alle Handlungsfelder mit amtsweiter Relevanz wurden an 4 öffentlichen Terminen gemeinsam mit allen Interessierten aktuelle Missstände aufgedeckt und Verbesserungsideen gesammelt. Die Schlüsselprojekte mit besonderer Relevanz für die Mehrheit der Bürger im Amtsgebiet wurden steckbriefartig dargestellt mit konkreter Beschreibung und Bewertung des Projekts inkl. Zielzuordnung, Synergieeffekten, Effekten und Herausforderungen. So erhält die Amtsverwaltung einen Fahrplan mit Handlungsempfehlungen für die nächsten 10 bis 15 Jahre, die es im Zeitverlauf auf mögliche Bedarfsänderungen zu überprüfen gilt.

Auftraggeber: Amt Burg-St. Michaelisdonn

Internetadresse: www.amt-burg-st-michaelisdonn.de