inspektour gmbh

Zukunftsworkshop Regionalpark Rosengarten: Neue Impulse für die zukünftige Arbeit

Welche Themen stehen für die Region Regionalpark Rosengarten im Vordergrund einer zukünftigen Entwicklung? Unter diesem Motto hatte der Verein Regionalpark Rosengarten e. V. ins Gasthaus Heins nach Holvede zu einem von inspektour moderierten Workshop eingeladen. Rund 40 Interessierte waren der Einladung gefolgt. In Gruppen diskutierten die Anwesenden vier verschieden Themenbereiche vor dem Hintergrund der Frage: „Welchen gemeinschaftlichen Nutzen stiftet der Regionalpark Rosengarten?“ Die Ergebnisse des Workshops sollen in die weitere Arbeit des Regionalparks Rosengarten einbezogen werden.

Dorfentwicklungskonzept der Gemeinde Manhagen – Ergebnisse jetzt vorgestellt

Nach 5 Monaten intensiver Diskussionen in Arbeitskreisen und in der Lenkungsgruppe stellte inspektour den Manhagener Bürgern am 30. März das gerade fertiggestellte Dorfentwicklungskonzept vor. Etwa 70 Einwohner der Gemeinde informierten sich über die ausgearbeiteten Maßnahmen, Ideen und Schlüsselprojekte. Wesentliche Schlüsselprojekte sind beispielsweise die Schaffung eines Gemeinde-Treffpunktes, ein Entwicklungsprozess zur Nutzung von regionaler Energie und die Verbesserung der ortsteilübergreifenden Kommunikation.

Gelungener Auftakt für die Machbarkeitsstudie in Oberndorf

Die ehemalige Hengststation im niedersächsischen Oberndorf soll umgestaltet werden. Das Gebäude mit den ehemaligen Ställen und das angrenzende Grundstück befinden sich im Besitz der Gemeinde. Gestern hatten die Einwohner Gelegenheit, ihre Wünsche einzubringen, was mit dem Gebäude passieren soll. Die Ideen waren vielfältig und es kristallisierten sich einige grundlegende Bedarfe heraus.

Ein Veranstaltungsraum mit Platz für bis zu 100 Personen, Wohnungen und Arbeitsplätze sowie Gastronomie und ein ansprechender Außenbereich werden gewünscht. Das Gelände liegt im Ortskern, direkt an der Oste und dem Hafen, nah an der Kirche und auch verkehrlich ist es gut angebunden.

inspektour erstellt derzeit eine Machbarkeitsstudie für das Objekt und bevor es an die Berechnungen geht, wurden in einem ersten Schritt nun die Einwohner befragt, was der Ort eigentlich benötigt.

Beratung für das Transferzentrum Elbe-Weser

Das Transferzentrum Elbe-Weser bietet im Norden Niedersachsens Betrieben die Möglichkeit, sich bei spezifischen Fragestellungen beraten zu lassen. Es werden u.a. auch externe Fachberater hinzugezogen. Im März war inspektour gleich zwei Mal für das TZEW unterwegs.

Für die Beratung des Tiergartens Ludwigslust in Osterholz-Scharmbeck wurde inspektour gebeten, beratend bei folgenden Problemstellungen zu unterstützen: Planung der Unternehmensnachfolge, Personalsuche für den gastronomischen Bereich, Angebotserweiterung, Marketing und Steigerung der lokalen und regionalen Bekanntheit. In einem etwa zweistündigen Beratungsgespräch wurden die Problemfelder bearbeitet und Empfehlungen für die nächsten Schritte gegeben.

Im Rahmen eines Beratungsgespräches für das Museumsdorf Hösseringen wurden diverse Fragestellungen zur künftigen Ausrichtung des Museumsdorfes erörtert, insbesondere der Bedarf und der Wert einer Nachfolgelösung für die im Jahr 2018 geschlossene externe Gastronomie stand im Vordergrund. Darüber hinaus ging es um Themen wie die Notwendigkeit einer regelmäßigen Reattraktivierung, die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung, die Ausrichtung und Optimierung des Marketings sowie die Optionen und Chancen der museumspädagogischen Weiterentwicklung. Im Ergebnis wurde eine Einschätzung und Empfehlung aus Expertensicht abgegeben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Transferzentrums Elbe-Weser.

Erfolgreiche Ergebnispräsentation DESTINATION BRAND 18 auf der ITB

Vergangenen Donnerstag haben Ellen Böhling (inspektour) und Anne Köchling (IMT der FH Westküste) mehr als 80 interessierten Touristikern erste ausgewählte Ergebnisse zu DESTINATION BRAND 18 vorgestellt.

Neben den Top 10 Destinationen zur ungestützten Bekanntheit wurden die TOP 10 Destinationen mit der höchsten ungestützten Themeneignung für eine „kulinarische Reise“, einen „Kultururlaub / eine Kulturreise“, „Natururlaub“, „Aktivsport-Urlaub“ oder eine „Städtereise“ vorgestellt. Zudem präsentierten die Referentinnen die Top 10 Urlaubsaktivitäten, für die das höchste Interesse in den einzelnen Quellmärkten bekundet wurde.

Einen Ausblick auf das Jahr 2019 und die Beteiligungsmöglichkeiten für DESTINATION BRAND 19 wurden ebenfalls gegeben.

Impressionen vom Event und das Handout mit ersten ausgewählten Ergebnissen zu DESTINATION BRAND 18 finden Sie hier.

Ruhrgebiet, Sachsen und Schwarzwald: Wie stellen sich international geprägte (potenzielle) Gästebeziehungen dar?

Gemeinsam mit den Marktforschern der Destinationen Ruhrgebiet, Sachsen und Schwarzwald sowie mit dem Institut für Management und Tourismus (IMT) der FH Westküste haben wir eine umfassende Diskussion über ausländische Quellmärkte geführt. Unterschiedliche Relevanzen und Ausprägungen sowie Bewertungen wurden gemeinschaftlich erarbeitet. So stellte sich beispielsweise die Frage, ob verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte in unterschiedlichen Ländern differenziert gelebt, angesehen und entsprechend bewertet werden. Auch der Gedanke, wie eine Destination potenzielle internationale Gäste erreichen kann, die die Destination zwar sympathisch finden, aber nicht beabsichtigen diese zu besuchen. Ein Austausch mit Mehrwert für Alle.

Der Vorstand der AktivRegion Sieker Land Sachsenwald unterstützt die Region mit rund 250.000 Euro Projektförderung

Zum ersten Stichtag der Projekteinreichung in diesem Jahr tagte der Vorstand der LAG AktivRegion Sieker Land Sachsenwald in einer Vorstandssitzung am Donnerstag, den 21.02.2019 im Bürgerhaus der Stadt Glinde.

Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Vorstellung, Diskussion und Beschlussfassung des Projektes „Verbesserung der Energiebilanz des TSV Glinde durch Modernisierung der Tennishallenbeleuchtung“, „Tourismus- und Nachbarschafts-Büro und E-Bike Station Reinbek“, „Digitalisierung der Kulturangebote für die AktivRegion Sieker Land Sachsenwald“ sowie das Landesweite Kooperationsprojekt „Neuaufstellung der Öffentlichkeitsarbeit in den Schutzgebieten in Schleswig-Holstein“.

Der Vorstand stimmte allen vier Projekten zu – die Projekte erhalten bei Bewilligung durch das LLUR somit eine Förderung in Höhe von 250.000 Euro aus Mitteln des Zukunftsprogramms Ländlicher Raum der Europäischen Union und des Landes Schleswig-Holstein.

Landschaften zum Hören – die Elbe erleben mit dem Wassertropfen Enni

inspektour begleitet seit Sommer 2018 das Projekt ‚Kurs Elbe. Hamburg bis Wittenberge‘. Im Rahmen des Leitprojektes ‚Kulturlandschaftsrouten‘ der Metropolregion Hamburg wurden in insgesamt 5 Kulturlandschaften Hörgeschichten entwickelt und Kurs Elbe war mit an Bord.

Zwischen Wittenberge in Brandenburg und Hamburg erlebt ein kleiner Wassertropfen namens Enni so manches Abenteuer auf und an der Elbe. In einem großen Presseauftakt im Hamburger Rathaus hat sich der kleine Abenteurer gestern ganz gut geschlagen.

Enni durch- und überquert insgesamt 5 Bundesländer, die ehemalige deutsch-deutsche Grenze, 6 Landkreise und Bezirke, zu Land und zu Wasser, mal auf dem Fahrrad, mal auf dem Schiff. Enni besucht z.B. die Ölmühle in Wittenberge, staunt über Könige und Ritter in Dömitz, lernt eine Menge über seltene Haustierrassen in der Arche Neuhaus, erfährt in Bleckede, wie Biber wohnen, versteht, warum Fische manchmal auch eine Treppe brauchen wie in Geesthacht, besucht das Wasserschloss in Winsen(Luhe) und die Sternwarte in Bergedorf.

Insgesamt 21 Kurzgeschichten zu 20 Stationen können unter www.kurs-elbe.de/enni kostenlos angehört werden und sollen großen aber vor allem kleinen Abenteurern Lust machen, die Region mit ihren vielen spannenden Erlebnisorten zu besuchen. Spielerisch werden jeweils etwa 2-3-minütige Kurzgeschichten erzählt, bei denen man gleichzeitig noch etwas lernen kann. (Foto: Erwin Sawert)

Projektauftakt „Der Hollerweg im Alten Land: Den Anfang verstehen, das Erbe erleben“

inspektour übernimmt für das Kooperationsprojekt der Gemeinde Jork und der Samtgemeinde Lühe „Der Hollerweg im Alten Land: Den Anfang verstehen, das Erbe erleben“ das Projektmanagement.

Bis 31. Dezember 2019 wird inspektour u.a. für die drei Projektbausteine „Vermittlungsorte“, „Bildungspaket“ und „Ausstellungen“ die bestehende Arbeitsgruppe lenken, den Informationsfluss sicherstellen, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt übernehmen und die Vergaben an weitere Dienstleister unterstützen. Ein wichtiger Bestandteil des Auftrags ist die Koordination der Einbindung von Kindern und Jugendlichen. Das Projekt wird maßgeblich durch den Bund im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 gefördert.

Abschlusspräsentation Machbarkeitsstudie Glücksburg

Am 21. Januar 2019 fand im Rahmen des Sozial-, Kultur- und Sportausschusses der Stadt Glücksburg die Abschlusspräsentation der „Erstellung einer Machbarkeitsstudie für den Kulturbahnhof – ehemaliges Bahnhofsgelände der Stadt Glücksburg“ statt.

Im ehemaligen und denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude der Stadt Glücksburg soll ein soziokulturelles Bürgerzentrum entstehen. inspektour stellte in der Abschlusspräsentation auf Basis der im Vorfeld durchgeführten Workshops gemeinsam mit dem Architekturbüro Schümann Sunder-Plassmann und Partner mbB die Kernergebnisse in den Bereichen Planung, Finanzierung und Machbarkeit des zukünftig geplanten Kulturbahnhofs vor.

DESTINATION BRAND Award wurde heute zum dritten Mal verliehen

Heute war es auf dem fvw Destination Germany Day wieder soweit, inspektour hat das dritte Jahr in Folge den DESTINATION BRAND Award an deutsche Reiseziele verliehen. Mit der Ausdehnung der DESTINATION BRAND Studienreihe auf internationale Quellmärkte wurde 2018 u.a. in den Niederlanden befragt, dem für Deutschland stärksten Auslandsmarkt. Gekürt wurden dieses Jahr mit dem Award diejenigen Reiseziele, die in den drei Kategorien „alle Destinationen“, „Region“, „Kleinstadt“ mit ihrer ungestützten Bekanntheit bei der niederländischen Bevölkerung jeweils den 1. Platz belegen. Lesen Sie auf unserer DESTINATION BRAND Seite, wer zu den glücklichen Gewinner-Destinationen zählt und was die ersten Ergebnissen der Studie ergeben haben.

Partnertag – Usedom Tourismus GmbH 2019

Der Partnertag auf der Ostseeinsel Usedom 2019 fand im Haus des Gastes im Ostseebad Ückeritz statt. Wir durften mit der Vorstellung der Ergebnisse zur Markenstärke, zur Themenkompetenz, der offenen Abfrage der Spontanassoziationen und zu den Profileigenschaften von Usedom aus der Studienreihe Destination Brand die KeyNote abhalten. Gut 100 Akteure der Insel waren vor Ort und erhielten komprimiert die wesentlichsten Ergebnisse und Erkenntnisse dargelegt. Mit weit über 7 Millionen Übernachtung p.a., 42 km Sandstrand, über 2.000 Sonnenstunden p.a. sowie mit der längsten (Heringsdorf) und ältesten (Ahlbeck) Seebrücke Deutschland ist Usedom immer eine Reise wert. Wir freuen uns mit den Destination Brand Daten die weitere Entwicklung zu unterstützen.

IST-Hochschule für Management: „Trends im Tourismus“

Nun startet für die IST-Hochschule für Management von Seiten inspektour das neue Semester für den Bachelor Studiengang Tourismusmanagement. Via Online-Tutorien und einer Präsenzveranstaltung in Düsseldorf dürfen wir über die aktuellen Trends im Tourismus lehren. Begleitend hierzu haben wir ein Lehrheft sowie Video-Vorlesungen produziert.

Workshop zur Sonderauswertung von DESTINATION BRAND

Welche Urlaubsthemen eignen sich in der Ansprache am Besten für die Zielgruppen der Insel Rügen? Mit dieser Frage hat sich die Tourismuszentrale Rügen und ihre Partner bei einem halbtägigen Workshop beschäftigt. Hierzu wurden in einer vorangegangenen Sonderauswertung die Ergebnisse der Destination Brand Studienreihe aufwendig miteinander verschnitten. Spannend war wie immer der Abgleich der Potenzial-Einschätzung seitens der Teilnehmer mit den repräsentativen Ergebnissen der deutschen Bevölkerung.

Bürgerbeteiligung zur Ortskernentwicklung auf Pellworm

Am vergangenen Freitagabend haben sich 110 der insgesamt rund 1100 Insulaner auf Pellworm zusammengefunden, um über die zukünftige Entwicklung des Ortskerns Tammensiel, Ostersiel und Hafen zu diskutieren. Viele Ideen und Vorschläge konnten im Workshopteil des Abends gesammelt werden, die in die Konzeption mit einfließen werden. Mit dem  Ortskernentwicklungskonzept, gefördert von der GAK, wird der Grundstein für die (größtenteils förderfähige) Umsetzung einer zukunftsfähigen Dorfentwicklung gelegt. Zusammen mit dem Partnerbüro SWUP GmbH wird inspektour das Konzept bis Januar finalisieren.

KORG-Treffen 8./9. November 2018 in Essen

KORG steht für die Konferenz der deutschen Regionalparke und Grünen Ringe. Dies ist ein informeller Zusammenschluss von 15 Regionalparks und Grünen Ringen. Die Mitglieder treffen sich jährlich in wechselnden Regionen. Ziel der Treffen ist der fachliche Austausch untereinander. Die gastgebende Region informiert dabei über ihre Arbeit. Im Rahmen einer Exkursion besuchen die Teilnehmer besonders attraktive Projekte und können sich vor Ort ein Bild von umgesetzten sowie geplanten Maßnahmen machen. Für den Regionalpark Rosengarten nahm Sven Hedicke, der für inspektour als Regionalmanager im Regionalpark Rosengarten tätig ist, an dem Treffen teil.

Bürgerforum Manhagen: Einwohner sammelten Ideen für Dorfentwicklung

Im Rahmen der Erarbeitung des Dorfentwicklungskonzeptes für die Gemeinde fand am Samstag in Manhagen ein Bürgerforum statt. Rund 35 interessierte Manhagener setzten sich gemeinsam mit inspektour mit Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken auseinander, berieten über Vision und Ziele und erarbeiteten erste Ideen für die zukünftige Entwicklung des Ortes.

Viele Bürger Aumühles an Entwicklung ihres Ortes interessiert

Im Rahmen der Erarbeitung des Ortsentwicklungskonzeptes für die Gemeinde fand gestern in Aumühle ein Beteiligungsworkshop statt. Rund 80 Aumühler setzten sich mit Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken auseinander und erarbeiteten Ideen für die zukünftige Entwicklung des Ortes.

Projektauftakt für das Dorfentwicklungskonzept der Gemeinde Manhagen

inspektour wurde mit der Erstellung eines Dorfentwicklungskonzeptes für die ostholsteinische 400 Seelen-Gemeinde Manhagen (Amt Lensahn) beauftragt. Im Rahmen der ersten Lenkungsgruppensitzung wurden bereits Stärken und Schwächen der Gemeinde herausgearbeitet und erste Ansätze für eine Vision diskutiert. Die Fertigstellung des Konzeptes ist für März 2019 geplant.

Touristisches Entwicklungskonzept für das Waldbad in Vellahn

Im Auftrag des Amtes Zarrentin sind wir mit einem touristischen Entwicklungskonzept für das Waldbad in Vellahn beauftragt worden. Das Ziel des Konzeptes ist die langfristige Sicherung, inhaltliche Attraktivierung und wirtschaftliche Optimierung des Bades. Für das idyllische Naherholungsziel im Biosphärenreservat Schaalsee sollen neue Zielgruppen für das Bad aktiviert werden.

Insbesondere für kleine und große Kinder sollen neue Attraktionen geschaffen werden. Ebenso stehen mögliche Anknüpfungspunkte an den Radtourismus und Synergien zu weiteren bestehenden POI im Fokus des Entwicklungskonzeptes.