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Mitgliederversammlung Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. (TMV)

Der Großteil der Mitglieder des TMV kam in der Hansestadt Rostock zu ihrer Mitgliederversammlung zusammen. Es wurde zurückgeblickt auf die bisherigen Aktivitäten des Jahres, der Status-Quo erörtert sowie zukünftige Projekt-, Organisations- und Marketingplanungen dargelegt. Inspektour durfte seinen Beitrag im Bereich der Marktforschung leisten. Zahlen mit Bezug zu Mecklenburg-Vorpommern sowie einzelnen Sub-Destinationen wurden auch im zeitlichen und geografischen Benchmark vorgestellt. Auch zielgruppen-, themen- und eigenschaftsspezifische Erkenntnisse konnten aufgezeigt werden.

Wer kommt im Urlaub in die Gänge?

Im Rahmen von DESTINATION BRAND wurde die Bedeutung der Urlaubsaktivitäten „Radfahren (nicht Mountainbiken)" und "Mountainbike fahren" in den Quellmärkten Österreich, Deutschland, Niederlande und Schweiz untersucht.

Das folgende Factsheet gibt einen ersten Einblick in die Thematik. Siehe auch die Profile der deutschen Radfahrer und Mountainbiker: deutsch / english

Regionalpark Rosengarten – Wechsel an der Spitze

Am Montag, den 3. Juni 2019 fand die Mitgliederversammlung des Vereins Regionalpark Rosengarten e.V. statt. Dabei wählten die Mitglieder einen neuen Vorsitzenden. Die bisherige Vorsitzende, Frau Dörte Cohrs, die dem Verein seit 2014 vorstand, stellte sich nicht erneut zur Wahl. Neuer Vorsitzender ist der Bürgermeister der Gemeinde Rosengarten, Herr Dirk Seidler. Der geschäftsführende Vorstand wird durch Heiner Albers, Bürgermeister Samtgemeinde Hollenstedt und Thomas Saunus, Gemeinde Neu Wulmstorf, komplettiert. Das von inspektour gestellte Regionalmanagement bedankt sich bei Dörte Cohrs für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre und freut sich auf die gemeinsame Arbeit mit dem neuen Vorstand.

Gastlandschaften Rheinland-Pfalz: Analyse der Quellmärkte Niederlande, Österreich und Schweiz

Im Auftrag der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH haben wir heute in Koblenz mit diversen Akteuren der Orts- und Regionsebene die Ergebnisse der DESTINATION BRAND Studienreihe aus den Quellmärkten Niederlande, Österreich und der Schweiz vorgestellt, erörtert und diskutiert. Neben der Betrachtung des Markenvierklanges und der Urlaubsaktivitäten (Themen) haben wir vertieft gemeinsam die Potenziale der Destination Rheinland-Pfalz als Familien- sowie Städtereiseziel analysiert.

Interesse an Kulturangeboten, auch im Urlaub?

Der Internationale Museumstag – in Deutschland zentral koordiniert vom Deutschen Museumsbund sowie unter der Schirmherrschaft des jeweils amtierenden Bundesratspräsidenten - findet seit 1978 jährlich an einem Samstag im Mai statt. Er macht auf die Vielfalt und Bedeutung der Museen aufmerksam.

Diesen besonderen Tag nehmen wie als Aufhänger um einmal genauer hinzuschauen: Wir haben analysiert wie hoch das allgemeine Interesse der Schweizer, Österreicher, Niederländer und Deutschen ist, im Urlaub kulturelle Einrichtungen zu besuchen bzw. Kulturangebote zu nutzen. Darüber hinaus haben wir ausgewertet welche ausländischen Reiseziele (Top 5) die Deutschen für einen Kultururlaub für besonders geeignet halten. Die Ergebnisse aus DESTINATION BRAND zum Thema finden Sie hier.

Bürgerforum Brunsbek: Einwohner sammelten Ideen für Ortsentwicklung

Im Rahmen der Erarbeitung des Ortsentwicklungskonzeptes für die Gemeinde Brunsbek fand gestern im Gemeinde- und Sportzentrum ein Bürgerforum statt. Über 100 interessierte Brunsbeker setzten sich gemeinsam mit inspektour mit Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken auseinander, diskutierten über Vision und Ziele der Gemeindeentwicklung und erarbeiteten erste Ideen und Projekte für die zukünftige Entwicklung des Ortes. Die Fertigstellung des Konzeptes ist für Ende Juni geplant.

Standortanalysen für neue Jugendherberge im DJH Landesverband Nordmark

Für die perspektivischen Planungen des DJH hat inspektour mittlerweile zwei Standorte in Schleswig-Holstein begutachtet, in denen in der Vergangenheit schon Jugendherbergen betrieben wurden. Aufgrund der aktuellen und zukünftigen Marktsituation im Gruppen-Segment besteht die Notwendigkeit eines klaren Ausrichtungs-Profils, der je nach Mikro- und Makrolage unterschiedlich ausfallen muss. Letztendlich entscheidend werden die unterschiedlichen wirtschaftlichen Szenarien sein, die für die potenziellen Herbergen berechnet wurden. Im weiteren Entscheidungsprozess kann der DJH anhand der mitgelieferten Wirtschaftlichkeitsberechnung und den identifizierten Stellschrauben die Szenarien je nach Erkenntnisstand selber nachjustieren.

Vorstellung Destination Brand in Litauen

Letzte Woche fand das jährliche Tourismusforum der Universität Klaipeda (Litauen) mit dem Thema “Innovation and Creativity for Tourism Sector” statt.

Ellen Böhling referierte zum Thema „Innovation through brand market research“ und stellte in diesem Rahmen Vertretern aus dem öffentlichen und privaten Tourismussektor Litauens Destination Brand vor.

Vielen Dank an Lidija Bajaruniene vom Ministerium für Wirtschaft und Innovation der Republik Litauen und Rasa Rupuleviciene, Universität Klaipeda, für die Einladung.

Zukunftsworkshop Regionalpark Rosengarten: Neue Impulse für die zukünftige Arbeit

Welche Themen stehen für die Region Regionalpark Rosengarten im Vordergrund einer zukünftigen Entwicklung? Unter diesem Motto hatte der Verein Regionalpark Rosengarten e. V. ins Gasthaus Heins nach Holvede zu einem von inspektour moderierten Workshop eingeladen. Rund 40 Interessierte waren der Einladung gefolgt. In Gruppen diskutierten die Anwesenden vier verschieden Themenbereiche vor dem Hintergrund der Frage: „Welchen gemeinschaftlichen Nutzen stiftet der Regionalpark Rosengarten?“ Die Ergebnisse des Workshops sollen in die weitere Arbeit des Regionalparks Rosengarten einbezogen werden.

Dorfentwicklungskonzept der Gemeinde Manhagen – Ergebnisse jetzt vorgestellt

Nach 5 Monaten intensiver Diskussionen in Arbeitskreisen und in der Lenkungsgruppe stellte inspektour den Manhagener Bürgern am 30. März das gerade fertiggestellte Dorfentwicklungskonzept vor. Etwa 70 Einwohner der Gemeinde informierten sich über die ausgearbeiteten Maßnahmen, Ideen und Schlüsselprojekte. Wesentliche Schlüsselprojekte sind beispielsweise die Schaffung eines Gemeinde-Treffpunktes, ein Entwicklungsprozess zur Nutzung von regionaler Energie und die Verbesserung der ortsteilübergreifenden Kommunikation.

Gelungener Auftakt für die Machbarkeitsstudie in Oberndorf

Die ehemalige Hengststation im niedersächsischen Oberndorf soll umgestaltet werden. Das Gebäude mit den ehemaligen Ställen und das angrenzende Grundstück befinden sich im Besitz der Gemeinde. Gestern hatten die Einwohner Gelegenheit, ihre Wünsche einzubringen, was mit dem Gebäude passieren soll. Die Ideen waren vielfältig und es kristallisierten sich einige grundlegende Bedarfe heraus.

Ein Veranstaltungsraum mit Platz für bis zu 100 Personen, Wohnungen und Arbeitsplätze sowie Gastronomie und ein ansprechender Außenbereich werden gewünscht. Das Gelände liegt im Ortskern, direkt an der Oste und dem Hafen, nah an der Kirche und auch verkehrlich ist es gut angebunden.

inspektour erstellt derzeit eine Machbarkeitsstudie für das Objekt und bevor es an die Berechnungen geht, wurden in einem ersten Schritt nun die Einwohner befragt, was der Ort eigentlich benötigt.

Beratung für das Transferzentrum Elbe-Weser

Das Transferzentrum Elbe-Weser bietet im Norden Niedersachsens Betrieben die Möglichkeit, sich bei spezifischen Fragestellungen beraten zu lassen. Es werden u.a. auch externe Fachberater hinzugezogen. Im März war inspektour gleich zwei Mal für das TZEW unterwegs.

Für die Beratung des Tiergartens Ludwigslust in Osterholz-Scharmbeck wurde inspektour gebeten, beratend bei folgenden Problemstellungen zu unterstützen: Planung der Unternehmensnachfolge, Personalsuche für den gastronomischen Bereich, Angebotserweiterung, Marketing und Steigerung der lokalen und regionalen Bekanntheit. In einem etwa zweistündigen Beratungsgespräch wurden die Problemfelder bearbeitet und Empfehlungen für die nächsten Schritte gegeben.

Im Rahmen eines Beratungsgespräches für das Museumsdorf Hösseringen wurden diverse Fragestellungen zur künftigen Ausrichtung des Museumsdorfes erörtert, insbesondere der Bedarf und der Wert einer Nachfolgelösung für die im Jahr 2018 geschlossene externe Gastronomie stand im Vordergrund. Darüber hinaus ging es um Themen wie die Notwendigkeit einer regelmäßigen Reattraktivierung, die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung, die Ausrichtung und Optimierung des Marketings sowie die Optionen und Chancen der museumspädagogischen Weiterentwicklung. Im Ergebnis wurde eine Einschätzung und Empfehlung aus Expertensicht abgegeben.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Transferzentrums Elbe-Weser.

Erfolgreiche Ergebnispräsentation DESTINATION BRAND 18 auf der ITB

Vergangenen Donnerstag haben Ellen Böhling (inspektour) und Anne Köchling (IMT der FH Westküste) mehr als 80 interessierten Touristikern erste ausgewählte Ergebnisse zu DESTINATION BRAND 18 vorgestellt.

Neben den Top 10 Destinationen zur ungestützten Bekanntheit wurden die TOP 10 Destinationen mit der höchsten ungestützten Themeneignung für eine „kulinarische Reise“, einen „Kultururlaub / eine Kulturreise“, „Natururlaub“, „Aktivsport-Urlaub“ oder eine „Städtereise“ vorgestellt. Zudem präsentierten die Referentinnen die Top 10 Urlaubsaktivitäten, für die das höchste Interesse in den einzelnen Quellmärkten bekundet wurde.

Einen Ausblick auf das Jahr 2019 und die Beteiligungsmöglichkeiten für DESTINATION BRAND 19 wurden ebenfalls gegeben.

Impressionen vom Event und das Handout mit ersten ausgewählten Ergebnissen zu DESTINATION BRAND 18 finden Sie hier.

Ruhrgebiet, Sachsen und Schwarzwald: Wie stellen sich international geprägte (potenzielle) Gästebeziehungen dar?

Gemeinsam mit den Marktforschern der Destinationen Ruhrgebiet, Sachsen und Schwarzwald sowie mit dem Institut für Management und Tourismus (IMT) der FH Westküste haben wir eine umfassende Diskussion über ausländische Quellmärkte geführt. Unterschiedliche Relevanzen und Ausprägungen sowie Bewertungen wurden gemeinschaftlich erarbeitet. So stellte sich beispielsweise die Frage, ob verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte in unterschiedlichen Ländern differenziert gelebt, angesehen und entsprechend bewertet werden. Auch der Gedanke, wie eine Destination potenzielle internationale Gäste erreichen kann, die die Destination zwar sympathisch finden, aber nicht beabsichtigen diese zu besuchen. Ein Austausch mit Mehrwert für Alle.

Der Vorstand der AktivRegion Sieker Land Sachsenwald unterstützt die Region mit rund 250.000 Euro Projektförderung

Zum ersten Stichtag der Projekteinreichung in diesem Jahr tagte der Vorstand der LAG AktivRegion Sieker Land Sachsenwald in einer Vorstandssitzung am Donnerstag, den 21.02.2019 im Bürgerhaus der Stadt Glinde.

Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Vorstellung, Diskussion und Beschlussfassung des Projektes „Verbesserung der Energiebilanz des TSV Glinde durch Modernisierung der Tennishallenbeleuchtung“, „Tourismus- und Nachbarschafts-Büro und E-Bike Station Reinbek“, „Digitalisierung der Kulturangebote für die AktivRegion Sieker Land Sachsenwald“ sowie das Landesweite Kooperationsprojekt „Neuaufstellung der Öffentlichkeitsarbeit in den Schutzgebieten in Schleswig-Holstein“.

Der Vorstand stimmte allen vier Projekten zu – die Projekte erhalten bei Bewilligung durch das LLUR somit eine Förderung in Höhe von 250.000 Euro aus Mitteln des Zukunftsprogramms Ländlicher Raum der Europäischen Union und des Landes Schleswig-Holstein.

Landschaften zum Hören – die Elbe erleben mit dem Wassertropfen Enni

inspektour begleitet seit Sommer 2018 das Projekt ‚Kurs Elbe. Hamburg bis Wittenberge‘. Im Rahmen des Leitprojektes ‚Kulturlandschaftsrouten‘ der Metropolregion Hamburg wurden in insgesamt 5 Kulturlandschaften Hörgeschichten entwickelt und Kurs Elbe war mit an Bord.

Zwischen Wittenberge in Brandenburg und Hamburg erlebt ein kleiner Wassertropfen namens Enni so manches Abenteuer auf und an der Elbe. In einem großen Presseauftakt im Hamburger Rathaus hat sich der kleine Abenteurer gestern ganz gut geschlagen.

Enni durch- und überquert insgesamt 5 Bundesländer, die ehemalige deutsch-deutsche Grenze, 6 Landkreise und Bezirke, zu Land und zu Wasser, mal auf dem Fahrrad, mal auf dem Schiff. Enni besucht z.B. die Ölmühle in Wittenberge, staunt über Könige und Ritter in Dömitz, lernt eine Menge über seltene Haustierrassen in der Arche Neuhaus, erfährt in Bleckede, wie Biber wohnen, versteht, warum Fische manchmal auch eine Treppe brauchen wie in Geesthacht, besucht das Wasserschloss in Winsen(Luhe) und die Sternwarte in Bergedorf.

Insgesamt 21 Kurzgeschichten zu 20 Stationen können unter www.kurs-elbe.de/enni kostenlos angehört werden und sollen großen aber vor allem kleinen Abenteurern Lust machen, die Region mit ihren vielen spannenden Erlebnisorten zu besuchen. Spielerisch werden jeweils etwa 2-3-minütige Kurzgeschichten erzählt, bei denen man gleichzeitig noch etwas lernen kann. (Foto: Erwin Sawert)

Projektauftakt „Der Hollerweg im Alten Land: Den Anfang verstehen, das Erbe erleben“

inspektour übernimmt für das Kooperationsprojekt der Gemeinde Jork und der Samtgemeinde Lühe „Der Hollerweg im Alten Land: Den Anfang verstehen, das Erbe erleben“ das Projektmanagement.

Bis 31. Dezember 2019 wird inspektour u.a. für die drei Projektbausteine „Vermittlungsorte“, „Bildungspaket“ und „Ausstellungen“ die bestehende Arbeitsgruppe lenken, den Informationsfluss sicherstellen, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt übernehmen und die Vergaben an weitere Dienstleister unterstützen. Ein wichtiger Bestandteil des Auftrags ist die Koordination der Einbindung von Kindern und Jugendlichen. Das Projekt wird maßgeblich durch den Bund im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 gefördert.

Abschlusspräsentation Machbarkeitsstudie Glücksburg

Am 21. Januar 2019 fand im Rahmen des Sozial-, Kultur- und Sportausschusses der Stadt Glücksburg die Abschlusspräsentation der „Erstellung einer Machbarkeitsstudie für den Kulturbahnhof – ehemaliges Bahnhofsgelände der Stadt Glücksburg“ statt.

Im ehemaligen und denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude der Stadt Glücksburg soll ein soziokulturelles Bürgerzentrum entstehen. inspektour stellte in der Abschlusspräsentation auf Basis der im Vorfeld durchgeführten Workshops gemeinsam mit dem Architekturbüro Schümann Sunder-Plassmann und Partner mbB die Kernergebnisse in den Bereichen Planung, Finanzierung und Machbarkeit des zukünftig geplanten Kulturbahnhofs vor.

DESTINATION BRAND Award wurde heute zum dritten Mal verliehen

Heute war es auf dem fvw Destination Germany Day wieder soweit, inspektour hat das dritte Jahr in Folge den DESTINATION BRAND Award an deutsche Reiseziele verliehen. Mit der Ausdehnung der DESTINATION BRAND Studienreihe auf internationale Quellmärkte wurde 2018 u.a. in den Niederlanden befragt, dem für Deutschland stärksten Auslandsmarkt. Gekürt wurden dieses Jahr mit dem Award diejenigen Reiseziele, die in den drei Kategorien „alle Destinationen“, „Region“, „Kleinstadt“ mit ihrer ungestützten Bekanntheit bei der niederländischen Bevölkerung jeweils den 1. Platz belegen. Lesen Sie auf unserer DESTINATION BRAND Seite, wer zu den glücklichen Gewinner-Destinationen zählt und was die ersten Ergebnissen der Studie ergeben haben.

Partnertag – Usedom Tourismus GmbH 2019

Der Partnertag auf der Ostseeinsel Usedom 2019 fand im Haus des Gastes im Ostseebad Ückeritz statt. Wir durften mit der Vorstellung der Ergebnisse zur Markenstärke, zur Themenkompetenz, der offenen Abfrage der Spontanassoziationen und zu den Profileigenschaften von Usedom aus der Studienreihe Destination Brand die KeyNote abhalten. Gut 100 Akteure der Insel waren vor Ort und erhielten komprimiert die wesentlichsten Ergebnisse und Erkenntnisse dargelegt. Mit weit über 7 Millionen Übernachtung p.a., 42 km Sandstrand, über 2.000 Sonnenstunden p.a. sowie mit der längsten (Heringsdorf) und ältesten (Ahlbeck) Seebrücke Deutschland ist Usedom immer eine Reise wert. Wir freuen uns mit den Destination Brand Daten die weitere Entwicklung zu unterstützen.