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Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen - Partnerinitiative Erst-Check

Der Dachverband der Nationalen Naturlandschaften, EUROPARC Deutschland e.V., hat bundesweit einheitliche Qualitäts- und Umweltstandards für Partnerbetriebe und Partnerinitiativen entwickelt. Um als Nationalpark oder Biosphärenreservat so eine Partnerinitiative gründen zu dürfen, bedarf es einer Antragsstellung bei EUROPARC Deutschland. Inspektour arbeitet eng mit EUROPARC zusammen und unterstützt und berät den Antragssteller, in diesem Fall das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen, während dieses Prozesses.
Bei den Partnern der Nationalen Naturlandschaften steht die nachhaltige touristische Entwicklung der Region im Mittelpunkt.

Auftraggeber: Biosphärenreservat Pfälzerwald Nordvogesen

Internetadresse: http://www.pfaelzerwald.de/  

Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin - Partner der Biosphärenreservats-Initiative Erst-Check

Zur besseren Vereinbarkeit von Umwelt, Naturschutz und Tourismus gibt es die Partner-Initiativen von Nationalparks und Biosphärenreservaten. Bei dieser Initiative können sich Leistungsträger in der Region zertifizieren lassen, wenn sie nachhaltig wirtschaften, die Ziele des Biosphärenreservats unterstützen und diese Aspekte auch an ihre Gäste vermitteln. Um als Biosphärenreservat so eine Partnerinitiative gründen zu können, bedarf es einer Antragsstellung bei EUROPARC Deutschland e.V., dem Dachverband der Nationalen Naturlandschaften. Inspektour arbeitet eng mit EUROPARC zusammen und wurde vom Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin beauftragt, es bei der Antragsstellung zu unterstützen und zu beraten.

Auftraggeber: Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

Internetadresse: http://www.schorfheide-chorin-biosphaerenreservat.de/

Nationalpark Hunsrück-Hochwald - Nationalpark-Partner Initiative Erst-Check

Um den Naturschutz und den Tourismus stärker miteinander zu verzahnen, gibt es die Möglichkeit eine sogenannte Partner-Initiative ins Leben zu rufen. Hierbei können sich Leistungsträger zertifizieren lassen, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen wie z.B. die Ziele des Nationalparks zu unterstützen, nachhaltig zu wirtschaften und den Gästen diese Aspekte zu vermitteln. Um als Nationalpart eine Partnerinitiative gründen zu können, bedarf es einer Antragsstellung bei EUROPARC Deutschland e.V., dem Dachverband der Nationalen Naturlandschaften. Inspektour arbeitet eng mit EUROPARC zusammen und wurde vom Nationalpark Hunsrück-Hochwald beauftragt, ihn bei der Antragsstellung zu unterstützen und zu beraten.

Auftraggeber: Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Internetadresse: http://www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de/

Machbarkeitsanalyse für die Projektidee Weltnaturerbe (WNE) Achtern Diek

Im Auftrag der Gemeinde Friedrichskoog über das Amt Marne-Nordsee wurde im Rahmen einer Machbarkeitsanalyse die Machbarkeit der Projektidee „Weltnaturerbe Achtern Diek“ auf der Fläche eines bestehenden Minigolfplatzes sowie der unmittelbar angrenzenden ungenutzten Fläche untersucht. Diese hat Aufschluss darüber gegeben, ob die Projektidee weiterverfolgt werden soll. Darüber hinaus diente die Analyse der Gemeindevertretung als Entscheidungsgrundlage. Neben einer Potentialanalyse wurden in einer Konzeptoptimierung verschiedene inhaltliche und organisatorische Ausgestaltungen sowie Varianten geplant. Im Anschluss erfolgte die finanzielle Betrachtung dieser Varianten anhand einer Wirtschaftlichkeitsberechnung mit unterschiedlichen Szenarien. Es wurden anschließend konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. inspektour wurde von der SWUP GmbH bei der Bearbeitung unterstützt.

Auftraggeber: Gemeinde Friedrichskoog über das Amt Marne-Nordsee

Internetadresse: www.friedrichskoog-auf-neuen-wegen.de

Nationalpark Schwarzwald - Nationalpark-Partner Initiative Erst-Check

Die Nationalen Naturlandschaften haben die Möglichkeit mit der Partner-Initiative eine Brücke zwischen Naturschutz und Tourismus zu schlagen. Leistungsträger können sich zertifizieren lassen, wenn Sie u.a. die Ziele des Schutzgebiets unterstützen, selbst nachhaltig Wirtschaften und den Gästen diese Aspekte vermitteln. Der Nationalpark-Schwarzwald möchte diese Initiative ins Leben rufen. inspektour prüfte dazu die Antragsunterlagen und gleichte diese mit den Mindestkriterien vom EUROPARC Deutschland e.V. ab.

Auftraggeber: Nationalpark Schwarzwald

Internetadresse: www.schwarzwald-nationalpark.de

Kurzkonzept - Touristische Inwertsetzung des Rathauses Schneizlreuth

Die Kurzkonzeption betrachtet die - mit dem Umzug des Rathauses der Gemeinde Schneizlreuth in das Haus des Gastes in Weißbach an der Alpenstraße zusammenhängende - touristische Inwertsetzung der bestehenden Tourist-Information sowie der neu zu entwickelnden Ausstellung.

Neben der Ausstellung sollen in Zukunft Veranstaltungen, Sitzungen, Vorträge und weiteres in den Räumlichkeiten stattfinden. Dies trägt als weiteres Element zur Multifunktionalität der gesamten Einrichtung bei. Ableitend entstehen dadurch vielerlei Chancen, wie die Verminderung der Flächeninanspruchnahme, eine Qualitätssteigerung der angebotenen Dienstleistungen (Öffnungszeiten, Personal, besserer Austausch untereinander etc.) sowie ein neu entstehender Kontakt-/Treffpunkt für Einwohner und Touristen im Ort.

Auftraggeber: Gemeinde Schneizlreuth

Internetadresse: www.schneizlreuth.de

Machbarkeitsstudie für neue Jugendherberge in Geesthacht

Der DJH Landesverband Nordmark e.V. betreibt in Norddeutschland insgesamt 45 Jugendherbergen. Nach der Schließung der vorhandenen Jugendherberge in Geesthacht sollte die Wirtschaftlichkeit eines Neubaus an neuer Stelle geprüft werden. Innerhalb der Machbarkeitsstudie wurden die wichtigsten Akteure vor Ort in einem Beteiligungsworkshop zur Ermittlung des SWOT-Profils involviert, genauso wie Vertreter der Stadt in der Lenkungsgruppe den gesamten Prozess begleitet haben. Neben der Potenzialermittlung und der konzeptionellen Positionierung wurden für die Wirtschaftlichkeitsberechnung unterschiedliche Szenarien aufgesetzt. Deren Bewertung mündete in die abschließende Machbarkeitsprüfung und in die Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen.

Auftraggeber: Deutsches Jugendherbergswerk Landesverband Nordmark e.V.

Internetadresse: www.jugendherberge.de

Marketing-Impulse für das Stadtmarketing Hann. Mündens

Im Auftrag des Stadtmarketings der WWS wurden Marketing-Impulse aufgezeigt mit dem Ziel der Attraktivierung des Stadtlebens (v.a. im Bereich überregionaler Veranstaltungen, POIs, öffentliche Infrastruktur). Zur inhaltlichen Eingrenzung wurde der Fokus auf die Altstadt Hann. Mündens gelegt, sowie auf die wichtigsten Zielgruppen: Bürger/Neubürger, Einzelhandel und Tagesgäste (primäre, sekundäre).

Ausgehend von einer aktuellen Situationsbetrachtung durch Ortsbegehung, Gespräche mit dem Auftraggeber und Deskresearch wurden die wichtigsten Herausstellungsmerkmale (3-Flüsse-Stadt, Fachwerk, Historie) und geeignete Maßnahmen (strukturelle Maßnahmen, imagefördernde Maßnahmen, Sofortmaßnahmen) für die weitere Arbeit des Stadtmarketings dargestellt. Neben dem Maßnahmenkatalog wurden neun Leuchtturm-Projekte (bzw. Kampagnen) als wirkungsvolle Hebel ausführlicher bearbeitet. Zur Veranschaulichung wurden Referenz-Beispiele sowie beispielhafte Skizzierungen neuer Ideen hinzugezogen.

Auftraggeber: Weserumschlagstelle Hann. Münden Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing GmbH (WWS)

Internetadresse: www.wws-online.de

Machbarkeitsanalyse - Standardisierte Hotelgastbefragung Hamburg

Eine Vielzahl der Hamburger Hoteliers ermittelt regelmäßig die Zufriedenheit der eigenen Gäste mittels individueller Gästebefragungen. Eine einheitliche Gästebefragung für die Hamburger Hotellerie, die zentral koordiniert wird, kontinuierlich läuft sowie vergleichbare Daten der Häuser generiert, so dass die Hotels z.B. die Bewertungen der eigenen Gäste mit denen der Mitbewerber anonym oder ggf. auch offen vergleichen können (Benchmarks), gibt es bisher nicht.

Die Hamburg Tourismus GmbH (HHT) hat daher die TouristiCon GmbH in Kooperation mit der inspektour GmbH und dem Institut für Management und Tourismus der FH Westküste damit beauftragt, die Möglichkeit zu prüfen, der Hamburger Hotellerie, u.a. zur dauerhaften Optimierung der eigenen Services und Produkte, ein hotelübergreifendes Befragungs- und Auswertungssystem zur Umsetzung einer Hotelgastbefragung für Hamburg zur Verfügung zu stellen.

Auftraggeber: HAMBURG Tourismus GmbH

Kooperationsprojekt: TouristiCon GmbH in Kooperation mit der inspektour GmbH und dem Institut für Management und Tourismus der FH Westküste

Internetadresse: www.marketing.hamburg.de

Tourismuskonzept Stadt Nagold

Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Amt für Kultur, Sport und Tourismus in Nagold ist ein integriertes und nachhaltiges Tourismuskonzept für die Stadt Nagold erarbeitet worden. Unter Einbeziehung bestehender Konzepte und Studien aus verschiedenen Bereichen der Tourismus- und Stadtentwicklung sind gemeinsam mit der Strategiegruppe Potenziale, Strategien und Maßnahmen erarbeitet und in dem zentralen Tourismuskonzept gebündelt worden.

Die Stadt Nagold hat somit ein Konzept, dass für alle Beteiligten eine gemeinsame Marschrichtung, gemeinsame Richtlinien und optimale Nutzung branchen- und ebenen-übergreifender Synergien vorgibt.

Auftraggeber: Amt für Kultur, Sport und Tourismus Nagold

Internetadresse: www.nagold.de

Beratung Edersee Touristic GmbH und Staatsbad Bad Wildungen GmbH

inspektour durfte einen Diskussionsprozess begleiten, der mit der Edersee Touristic GmbH und Staatsbad Bad Wildungen GmbH geführt wurde. Das Ziel ist es eine effizientere und effektivere Zusammenarbeit zu erreichen. Neben Inhalten, Überschneidungen und Abgrenzungen wurden auch organisatorische Optionen und Gesellschaftsformen erörtert.

Auftraggeber: Edersee Touristic GmbH

Internetadresse: www.erlebnisregion-edersee.de

Erarbeitung eines Tourismus- und Regionalmarketingkonzeptes für die Region Heide

Im Auftrag der Entwicklungsagentur Region Heide AöR wurde ein Tourismus- und Regionalmarketingkonzeptes für die Region Heide (Holstein) erarbeitet. Eng abgestimmt war der Prozess mit dem Verein Heide rundum e.V., der Stadt Heide (Holstein), dem Amt Heide-Umland, Dithmarschen Tourismus e.V., der FH Westküste sowie der Heide Stadtmarketing GmbH. Insbesondere wurde eine Optimierung der Organisationsstruktur diskutiert und Lösungen erarbeitet. Jedoch wurden auch Nachfrageentwicklungen, Angebotsbausteine wie Events, Sehenswürdigkeiten und Restaurants und Beherbergungsbetriebe sowie Marketingaspekte mit betrachtet.

Auftraggeber: Entwicklungsagentur Region Heide AöR

Internetadresse: www.region-heide.de

Fortschreibung Masterplan Rheinhessen

Im Jahr 2005 wurde für das größte deutsche Weinbaugebiet ein weintouristischer Masterplan mit insgesamt 9 Leitprojekten erstellt. Dieser soll ab 2016 fortgeschrieben werden. Neben dem Themenschwerpunkt ‚Wein‘ spielen nun auch die Themen ‚Wandern‘ und ‚Kultur‘ eine verstärkte Rolle.

Um verschiedene Interessensebenen einzubinden, wurde eine Lenkungsgruppe mit Mitgliedern aus den beteiligten Institutionen eingebunden. Mitglieder von Rheinhessen Wein und Rheinhessen Marketing waren ebenso eingebunden wie die IHK, das Dienstleistungszentrum ländlicher Raum (DLR) und Rheinhessen Touristik.

Außerdem wurden über 20 Experteninterviews mit Leistungsträgern aus verschiedenen lokalen bzw. landweiten Organisationen geführt. Zudem ging eine Online-Leistungsträgerbefragung ins Feld, um auch diese Akteure flächendeckend einbinden zu können. So wurden Visionen, Ziele und Kennzahlen erarbeitet, neue Leitprojekte definiert, ein Maßnahmenkatalog und Kontrollelemente etabliert.

Auftraggeber: Rheinhessen Touristik e.V.
Internetadresse: www.rheinhessen.de

Markenkern – Bad Frankenhausen am Kyffhäuser

Ein touristischer Entwicklungsprozess des Sole-Heilbades Bad Frankenhausen wurde gestartet. Zunächst wurde ein vor-Ort Mystery-Check sowie ServiceQualität Deutschland Stufe I Seminar für die Führungskraft der Kur- und Tourismus GmbH Bad Frankenhausen durchgeführt. Im Anschluss fand eine Diskussion des Markenkerns der Destination statt. Hier waren auch diverse Dienstleister und Akteure eingebunden. Der Markenkern, die Markenattribute und der Markennutzen wurden diskutiert und festgelegt. Auch über das Markenverhalten, das Markenbild und die Markentonalität wurde gesprochen.

Auftraggeber: Kur & Tourismus GmbH Bad Frankenhausen

Internetadresse: www.bad-frankenhausen.de

Evaluierung Besuchszahlen Landesgartenschau Eutin 2016

Vom 28. April bis zum 03. Oktober 2016 beherbergte die Stadt Eutin die Landesgartenschau. In der Rückschau wurden die Besucherprognosen evaluiert – inspektour unterstützte dabei die Landesgartenschau Eutin GmbH mit Hinweisen zum Soll-Ist-Abgleich der Besuchszahlen. So konnten ausgewählte Fakten und Beobachtungen sowie gutachterliche Einschätzungen dargelegt werden.

Auftraggeber: Landesgartenschau Eutin GmbH

Internetadresse: www.eutin-2016.de

Kriterienkatalog Partner-Initiative Biosphärenreservates Spreewald

Das Biosphärenreservat (BR) Spreewald inkludiert - wie viele Nationale Naturlandschaften - in einer Initiative nachhaltig arbeitende touristische Leistungsträger aus der Region als offizielle Partner des Schutzgebiets. Aus den bestehenden 5 Kategorien - Kanuverleiher, Umweltbildung, Natur- und Landschaftsführer, Tourismusinformationen - wurde eine Erweiterung um die Stakeholder der Gastronomen angestrebt. Inspektour erarbeitete gemeinsam mit den Akteuren einen Kriterienkatalog sowie einen Fragebogen als Grundlage für die zukünftige Auszeichnung jener Gruppe.

Auftraggeber: Lokale Aktionsgruppe (LAG) Spreewald

Internetadresse: www.spreewaldverein.de

Kreuzfahrtpassagier- und Crewbefragung Hamburg

Über einen Zeitraum von 2,5 Monaten wurden über 1.000 Kreuzfahrtpassagiere und mehr als 100 Crewmitglieder in den Terminals Altona, HafenCity und Steinwerder Face-to-Face (Online-gestützt) interviewt. Die Hamburg Tourismus GmbH und der Hamburg Cruise Center e.V. möchten die Hansestadt für jene Zielgruppe langfristig attraktiv halten und für einen Aufenthalt in Hamburg werben.

Auftraggeber: Hamburg Tourismus GmbH

Internetadresse: www.hamburg-tourism.de

Wettbewerbsbeitrag ITI NES-Trail Westküste

Mit dem NES-Trail, dem Northern Energy and Sustainability-Trail oder auch Nordischer Energie- und Nachhaltigkeitspfad, verfolgt ein Konsortium von Projektpartnern seit 2014 die innovative Idee einer engen Verzahnung von Tourismus und Energie (-Wirtschaft und -Wissenschaft). Über den Trail sollen Einrichtungen an der Westküste mit inhaltlichen Kompetenzen im Bereich Energie und Nachhaltigkeit in einem interdisziplinären Netzwerk organisatorisch miteinander verknüpft werden.

inspektour begleitete die 2. Wettbewerbsphase im Rahmen des Wettbewerbsaufrufes zur zukunftsfähigen Regionalentwicklung an der Westküste Schleswig-Holsteins (ITI Westküste - Integrierte Territoriale Investitionen). Das von den Kooperationspartnern erstellte Basiskonzept wurde gemeinsam weiterentwickelt. Im Fokus hierbei standen die Ausgestaltung eines smart-definierten Zielsystems sowie die Organisation und das Zusammenwirken des ganzheitlichen Managements. Die Projektskizzen wurden präzisiert, sodass eine Antragstellung im Nachhinein über die Fördermittel ermöglicht ist.

Der NES-Trail wurde mit Gesamtkosten von 13,8 Mio Euro mit einer ITI-Fördersumme von 6,9 Mio unterstützt. Insgesamt wurden 8 Konzepte mit einer ITI-Fördersumme von ca. 32,6 Mio. Euro gefördert.

Auftraggeber: Fachhochschule Westküste

Internetadresse: http://www.fh-westkueste.de

SWOT Kloster-Garten-Route im Teutoburger Wald

Die Kloster-Garten-Route bahnt sich ihren Weg auf ca. 190 km im Kulturland Kreis Höxter im Teutoburger Wald. Aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) wird seit Juli 2016 das dreijährige Projekt ‚Ausbau und Erweiterung der Kloster-Garten-Route‘ gefördert.

Das übergeordnete Ziel des Projektes ist es, die touristische Wertschöpfung im Landkreis Höxter zu steigern, unter anderem durch Maßnahmen in den Bereichen Infrastruktur, Angebotsentwicklung, Qualitätsmanagement sowie Service und Marketing.

Außerdem soll die Außenwahrnehmung des ‚Kulturlandes Kreis Höxter‘ als Teil des Teutoburger Waldes deutlich gesteigert werden um u.a. langfristig die Zahl der Radtouristen und deren Aufenthaltsdauer zu erhöhen.

Um die Route zukunftsfähig aufstellen zu können wurde in Zusammenarbeit mit lokalen Experten und durch einen hohen Rechercheaufwand eine SWOT (Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken-Analyse) erstellt. Daraus wurden im Anschluss erste Handlungsempfehlungen und Maßnahmen abgeleitet.

Auftraggeber: GfW – Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter

Internetadresse: www.kulturland.org

Reakkreditierungsverfahren an der Universität Passau

Nach der Begleitung des Akkreditierungsverfahren des Masterstudienganges „Geographie: Kultur, Umwelt und Tourismus“ im Jahr 2010 wurde nun ein Reakkreditierungsverfahren für diesen sowie für die Studiengänge „Kulturwirtschaft / International Cultural and Business Studies“ (B.A./M.A.) und „North and Latin American Studies“ (M.A.) an der Universität Passau durchgeführt.

Die Kommission bestand aus 5 Professoren und Professorinnen, einem Studierenden sowie einem Partner aus der Praxis von inspektour. Die zur Verfügung gestellten Unterlagen mussten gesichtet und 2-tägiger vor-Ort Termin (mit der Verwaltung, den Lehrenden und Forschenden sowie den Studierenden) durchgeführt sowie eine Abschlussgutachten kumulativ erstellt werden.

Auftraggeber: Acquin e.V.
Internetadresse: www.acquin.org

Grundlagenstudie Einrichtung Kulturlandschafts- und Infozentrum Haardtrand

Die Zielstellung der Regional- bzw. Grundlagenstudie lag in der Überprüfung der Sinnhaftigkeit der Projektidee zur Einrichtung eines Kulturlandschafts- und Infozentrums. Die Studie betrachtet wesentliche Merkmale der möglichen Standorte sowie die Potentiale des angestrebten Projekts und zeigt finale Erfolgsfaktoren auf. Zudem werden Handlungsempfehlungen ausgesprochen. Zusätzlich zu der Desk-Research basierenden Analyse fließen die Meinungen und Einschätzungen der Experten sowie die Ergebnisse einer Impuls-Gästebefragung ein. Dementsprechend ergab sich eine stichhaltige Grundlage für die vorliegende Studie sowie der darin enthaltenden Handlungsempfehlungen.

Anstatt der Installation eines neuen Kulturlandschafts- und Infozentrums wurde empfohlen sich auf die wesentlichen fünf Bausteine zu konzentrieren, die die gestellten Anforderungen an das neue Kulturlandschafts- und Infozentrums gemeinsam erfüllen können und dies insgesamt effektiver und effizienter: I. Personelle und finanzielle Ressourcen, II. Bildung, Information und Aufmerksamkeit; III. Additive, kausale Ergänzungen in bestehenden Betrieben, IV. Haupthäuser identifizieren und inhaltlich fokussieren, V. Vernetzung nach Innen & Außen.

Auftraggeber: Naturpark Pfälzerwald – Träger des dt. Teils des Biosphärenreservats Pfälzerwald Vosges-du-Nord

Internetadresse: www.pfaelzerwald.de

Integrierte Entwicklungsstrategie AktivRegion Sieker Land Sachsenwald

Zur Anerkennung als LEADER-Region für die Förderperiode 2014 – 2020 begleitete inspektour die Erstellung der Integrierte Entwicklungsstrategie (IES) für die LAG Sieker Land Sachsenwald nach dem Bottom-up Prinzip mit Beteiligung der Öffentlichkeit. Die IES wurde in enger Kooperation mit der neu gegründeten sogenannten lokalen Aktionsgruppe (LAG) erarbeitet. Zur Förderkulisse gehörenden die Kommunen Barsbüttel, Braak, Brunsbek, Glinde, Hoisdorf, Oststeinbek, Siek, Stapelfeld, Reinbek und Wentorf bei Hamburg. Die neu definierten Kernthemen der AktivRegion umfassen Einsparung von Energie, Stärkung gemeinschaftlicher Kultur und Solidarität, nachhaltige Mobilität, Schaffung eines attraktiven Lebens- und Arbeitsumfeldes, naturverbundenes Handeln sowie das Thema Bildung.

Auftraggeber: LAG AktivRegion Sieker Land Sachsenwald e.V.

Internetadresse: www. sieker-land-sachsenwald.de

Touristische Relevanz deutscher UNESCO Welterbestätten und Nationalparks

In einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung von über 1.000 Teilnehmern je deutscher UNESCO-Welterbestätten und je deutschem Nationalpark auf dem deutschen Quellmarkt (durchgeführt von der GfK) wurde in diesem Kooperationsprojekt von inspektour und dem IMT der FH Westküste die Markenstärke des jeweiligen Reiseziels überprüft. Abgefragt wurden 57 nationale und 4 internationale Welterbestätten und Nationalparks.

Ziel ist unter anderem die Stärkung des Bereiches Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre des Tourismusstudiengangs der Fachhochschule Westküste.

Inhalte sind u.a. der Markenvierklang (die Bekanntheit (ungestützt / gestützt), Sympathie, Besuchsbereitschaft, Nutzung in der Vergangenheit) sowie weitere Aspekte wie z.B. Nachhaltigkeit, Kompetenz, Spontanassoziation, Reisemotive und Relevanz.

Alle Destinationen haben die Möglichkeit, einen Einzelbericht mit der spezifischen Auswertung ihrer Ergebnisse zu beauftragen.

Mit zwei Partnern – dem Weltnaturerbe Wattenmeer und dem Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer – wurde inspektour über den gesamten Projektzeitraum begleitet. Umschlossen wurde die Gesamtstudie von einer Auftakt- (2016) und einer Abschlussveranstaltung (2017) auf der ITB in Berlin.

Die Präsentation der ITB kann hier kostenlos heruntergeladen werden. Die Information zu den Einzelberichten je Welterbe bzw. je Nationalpark finden Sie hier.

Auftraggeber: Kooperationsprojekt IMT/FH Westküste und inspektour

Internetadresse: www.imt-fhw.de

Potenzialanaylse Tourismus Göttingen

Um das Potenzial der touristischen Entwicklung in Göttingen zu ermitteln, wurde ein umfangreicher Desk Research in bestehenden Studien in Göttingen, Ergebnissen aus Arbeitskreisen und weiteren regionalen und überregionalen Datenquellen betrieben. Erstellt wurden hieraus verschiedene Studienbausteine, u.a. eine Infrastrukturanalyse, Angebotsanalyse. Es wurden 10 qualitative Expertengespräche mit tour. Akteuren (Hoteliers, Gastronomen, Bürgermeister, Tourismusorganisationen) durchgeführt. Aufbauend auf den vergangenen Berechnungen des DWIF zum Wirtschaftsfaktors Tourismus in Göttingen wurde eine aktualisierte Fassung erstellt. Diese beinhalten z.B. die Einkommensstufen, Ausgabeverhalten und Vergleiche zu früheren Berechnungen. Anschließend wurden Handlungsempfehlungen inklusive Maßnahmen in Kooperation mit dem Vorstand des Göttingen Tourismus e.V. erarbeitet.

Auftraggeber: Göttingen Tourismus e.V.

Internetadresse: www.goettingen-tourismus.de

Regionalmanagement AktivRegion Sachsenwald-Elbe

Seit November 2015 begleitet und unterstützt inspektour das Regionalmanagement der AktivRegion Sachsenwald-Elbe für die laufende Förderperiode bis 2023. Dabei wird inspektour die nicht oder nur schwer im Routinebetrieb des Regionalmanagements zu leistenden Tätigkeiten mit teilweise wissenschaftlichen Anforderungen, übernehmen. Teil des Auftrages ist außerdem die Initiierung und Begleitung von Arbeitsgruppen und Workshops und die Teilnahme an Erfahrungsaustauschgruppen und Informationsveranstaltungen.

Auftraggeber: LAG AktivRegion Sachsenwald-Elbe e.V.

Internetadresse: www.aktivregion-sachsenwald-elbe.eu

Teamtraining – TI-Mitarbeiter der Tourismus-Agentur Lübecker Bucht

Innerhalb von 2 Workshops wurde mit den MitarbeiterInnen der Tourist-Informationen (TI) der Tourismus Agentur Lübecker Bucht die Personalverteilung hin zu einem Rotationsprinzip erarbeitet.

inspektour lenkte vor Ort mit verschiedensten Methoden aus dem Teamtraing die zukünftige Umsetzung für die TI-Standorte der Destination. Es galt für Scharbeutz, Sierksdorf und Neustadt in Holstein mit ihren Ortsteilen eine perspektivische Lösung zu finden.

Auftraggeber: Tourismus-Agentur Lübecker Bucht AöR

Internetadresse: www.luebecker-bucht-ostsee.de

Workshop Handelskammer Hamburg | „Kunden finden und binden“

Der Kern Inhalt des Workshops war es über Möglichkeiten der Kundenbindung für die Veranstalterbranche zu diskutieren. In dem Auftaktworkshop einer dreiteiligen Reihe hat inspektour einen Impulsvortrag beigesteuert und einen anschließenden Workshop geleitet. Was sind die Erfolgsfaktoren der Kundenbindung, was hat in der Vergangenheit funktioniert und was ist wichtig für die Zukunft? Sind beispielsweise Gratis-Services, umfassende Transparenzgestaltungen, regelmäßige persönliche Kontakte oder ein gegebener Vertrauensvorschuss passende Kundenbindungsansätze? Wie schaffen Unternehmen mit ihren Kunden den Spagat zwischen Verbunden- und Gebundenheit? Bestehen Kundenbeziehungen zu Unternehmen, zu Angeboten und Produkten oder zu Personen? All diese Fragen wurden aufgeworfen und erörtert, so dass die Teilnehmer für sich individuelle Antworten und Lösungen finden konnten.

Auftraggeber: Handelskammer Hamburg

Internetadresse: www.hk24.de

Überprüfung der Organisationsstruktur Ruhpolding

inspektour hat in einem Zeitraum von 8 Wochen die Organisationsstruktur in Ruhpolding überprüft. Dabei wurden sowohl Experten aus Ruhpolding und Umgebung als auch aus anderen Orten mit ganzjährigem touristischem Angebot (insbesondere Wintersport) mit einbezogen. Die Problemfelder liegen insbesondere in den veralteten Strukturen, die noch auf den Tourismusmarkt der 1980er Jahre ausgelegt waren. Nun werden die Zuständigkeiten bei Gemeinde und Tourismusmarketing (neu) festgelegt, Aufgaben geschärft und auch die Gründung einer weiteren GmbH steht im Raum. Diesen ersten Schritt – Überprüfung und Aufzeigen von Verbesserungsmöglichkeiten – hat inspektour begleitet, die Umsetzung erfolgt in den kommenden Jahren.

Auftraggeber: Ruhpolding Tourismus GmbH (RTG)

Internetadresse: www.ruhpolding.de

Strategieworkshop „Städtetourismus“ GrimmHeimat NordHessen

In einem Strategieworkshop mit den 14 Städten der GrimmHeimat NordHessen wurden gemeinsame Ziele, Strategien, Chancen und Perspektiven sowie Maßnahmen- und Projektideen erörtert. Bereits vor 2 Jahren  hatten wir einen Strategieworkshop durchgeführt – nun wurde nachgesteuert und angepasst. Bemerkenswert ist, dass der Projektgruppe „Städtetourismus“ in der GrimmHeimat ein mittleres 5-stelliges Budget p.a. zur Verfügung steht, welches über einen Verteilungsschlüssel von den Partnern eingesammelt wird. Das Regionalmanagement der GrimmHeimat übernimmt das Management und die Umsetzungskoordination der abgestimmten Maßnahmen.

Auftraggeber: GrimmHeimat NordHessen

Internetadresse: www.nordhessen.de/de/staedtetrips

Marktforschung GrimmHeimat NordHessen

Basierend auf dem Zielsystem der Tourismusstrategie 2022 hat die Regionalmanagement Nordhessen GmbH gemeinsam mit inspektour ein praxisnahes Monitoring- und Controllingsystem für die DMO GrimmHeimat NordHessen erarbeitet. Hierfür wurde das Zielsystem mittels der „SMART-Methode“ in Mafo-Workshops auf Handlungsfelder, Unterziele und detaillierte Kennzahlen heruntergebrochen und ein umfassendes Kennzahlensystem erstellt.

Um das Kennzahlensystem anzuwenden wurden neben der Auswertung der bestehenden Erhebungen, wie der amtlichen Statistik, Destination Brand oder der Daten von MeineCardPlus eine Leistungsträger- sowie Gästebefragung beauftragt und durchgeführt.

Die Leistungsträgerbefragung erstreckte sich von Juli bis August 2014. Die Ergebnisse und Einschätzungen basieren auf 311 Probanden aus Beherbergungsbetrieben, Freizeitunternehmen, touristischen Organisationen und politischen Akteuren der GrimmHeimat NordHessen.

Die onlinebasierte Gästebefragung verlief über viereinhalb Monate. Ziel war es u.a. Gästewünsche und -beurteilungen zu ermitteln, um so das Kennzahlensystem zu vervollständigen und u.a. eine solide Grundlage für Marketingentscheidungen zu schaffen. Die Gästebefragung wird nun kontinuierlich unbefristet fortgeführt und regelmäßig ausgewertet.

Auftraggeber: Regionalmanagement NordHessen GmbH

Internetadresse: www.nordhessen.de

Gästebefragung Naturgarten Kaiserstuhl

In der Region Kaiserstuhl-Tuniberg wurden von Mai bis Oktober 2015 insgesamt 405 Tagesgäste und 436 Übernachtungsgäste persönlich-mündlich befragt. Ziel war es Gästewünsche zu ermitteln, um so u.a. eine solide Grundlage für Marketingentscheidungen zu schaffen. Nach der Fragebogenabstimmung und der detaillierten Quotierung wurden die Interviewer geschult und die Befragung stets betreut. Die Ergebnisse der Befragungen wurden mittels SPSS ausgewertet und grafisch veranschaulicht. Deutlicher O-Ton der Gäste: Der Naturgarten Kaiserstuhl ist definitiv eine Reise wert!

Auftraggeber: Naturgarten Kaiserstuhl GmbH

Internetadresse: www. naturgarten-kaiserstuhl.de

Permanente Gästebefragung Sachsen-Anhalt 2016

Bereits zum vierten Mal begleitet inspektour die Durchführung der Permanenten Gästebefragung (PEG) Sachsen-Anhalt. In allen 5 Reisegebieten werden von Januar bis Dezember 2016 Übernachtungsgäste zu ihrem aktuellen Aufenthalt befragt. Es erfolgte eine Quotierung nach Monaten, Beherbergungsarten und Befragungsstandorten. Mit unserem Marktforschungspartner, dem iwd aus Magdeburg sowie unserem Projektpartner, dem ift aus Köln, erwarten wir auch in diesem Jahr spannende Ergebnisse, die das schöne Sachsen-Anhalt auch in den kommenden Jahren touristisch weiter voranbringen.

Auftraggeber: img – Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt

Internetadresse: www.sachsen-anhalt-tourismus.de

Förderantragstellung Schützenhaus Dahlenburg

Die Samtgemeinde Dahlenburg plant anstelle des alten Schützenhauses ein multifunktionales Kultur- und Bürgerhaus zu errichten. Es soll als Veranstaltungsstätte und auch Treffpunkt für die Gemeinde und die umliegenden Dörfer fungieren. inspektour hat die Förderantragstellung im Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms des Bundes zur „Förderung der Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ unterstützt. In enger Abstimmung mit der Gemeinde und einer Architektin wurden die wesentlichen Punkte des Projektaufrufes bearbeitet, so dass der Förderantrag fristgerecht eingereicht werden konnte.

Auftraggeber: Samtgemeinde Dahlenburg

Internetadresse: www.dahlenburg.de

Regionalmanagement ILE-Regionalpark Rosengarten

Der Regionalpark Rosengarten liegt im Süden Hamburgs und gehört zum niedersächsischen Teil der Metropolregion Hamburg. Im Rahmen der Regionalentwicklung des Landes Niedersachsen soll die Region ihre Potenziale im Bereich der Naherholung sowie als Wohn- und Arbeitsstandort verbessern. Durch die ILE-Förderung ist eine umfangreiche Erschließung von weiteren Fördermitteln notwendig, um so auf EU, Bundes- und Landesmittel sowie weitere private Fördergelder für die avisierten Projekte zugreifen zu können. Inspektour leitet im Regionalpark Rosengarten das Regionalmanagement.

Auftraggeber: Regionalpark Rosengarten e.V.

Internetadresse: www.regionalpark-rosengarten.de

Partner-Initiativen Deutschland: Verbindung von Naturschutz und Tourismus

Mehr als 20 Partner-Initiativen in den deutschen Nationalen Naturlandschaften (NNL: Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservate) sorgen dafür, dass besonders nachhaltig wirtschaftende Betriebe, dessen wirtschaftlicher Schwerpunkt im oder am Schutzgebiet liegt, ausgezeichnet werden. Die Auszeichnung als Partner nimmt dabei die Funktion eines Qualitätssiegels für naturverträglichen Tourismus wahr: Partnerbetriebe müssen bestimmte Voraussetzungen in den Bereichen Identifikation mit dem Schutzgebiet, Umweltverträglichkeit, Service und Regionalbezug erfüllen. Gegenüber den Gästen fungieren die Leistungsträger als Botschafter des Schutzgebietes, seiner Besonderheiten, Schutzwürdigkeit und Flora/Fauna.

inspektour hat dieses Projekt im Jahr 2008 gemeinsam mit Europarc DEUTSCHLAND e.V. und dem Nationalpark Schleswig-Holstein ins Leben gerufen und betreut bis heute verschiedene Schutzgebiete in unterschiedlichen Intensitäten in ganz Deuschland.

Auftraggeber: Europarc DEUTSCHLAND e.V. im Allgemeinen, sowie vereinzelte Partner-Initiativen im Speziellen

Internetadresse: www.partner.nationale-naturlandschaften.de

Destination Brand in Thüringen

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurden in Thüringen 7 Reiseziele zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Destination Brand in Schleswig-Holstein

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurden in Schleswig-Holstein 41 Reiseziele zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Destination Brand in Sachsen-Anhalt

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurden in Sachsen-Anhalt 16 Reiseziele zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Destination Brand in Sachsen

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurden in Sachsen 13 Reiseziele zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Destination Brand im Saarland

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird.Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurden im Saarland 3 Reiseziele zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Destination Brand in Rheinland-Pfalz

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurden in Rheinland-Pfalz 20 Reiseziele zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Destination Brand in Nordrhein-Westfalen

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurden in Nordrhein-Westfalen 31 Reiseziele zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Destination Brand in Niedersachsen

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurden in Niedersachsen 34 Reiseziele zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Destination Brand in Mecklenburg-Vorpommern

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurden in Mecklenburg-Vorpommern 19 Reiseziele zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Destination Brand in Hessen

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurden in Hessen 34 Reiseziele zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Destination Brand in Hamburg

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurde Hamburg jährlich erhoben.

Destination Brand in Bremen

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurde neben Bremen auch Bremerhaven zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Destination Brand in Brandenburg

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurden in Brandenburg 10 Reiseziele zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Destination Brand in Berlin

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurde Berlin jährlich erhoben.

Destination Brand in Bayern

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurden in Bayern 61 Reiseziele zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Destination Brand in Baden-Württemberg

Destination Brand wurde 2009 vom Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Westküste in Heide entwickelt. Sie stellt eine renommierte Studie zur Markenstärke, Themenkompetenz und Profilermittlung deutscher Urlaubsziele dar, deren einzelnen Themenstudien im Drei-Jahres-Rhythmus durchgeführt werden. Hierbei gibt die Studie zur Markenstärke den Destinationen Aufschluss über ihren aktuellen Markenwert, welcher mit Hilfe des Markenvierklangs gemessen und dargestellt wird. Bezüglich der Themenkompetenz wurden 2013 neben deutschen Reisezielen erstmalig auch ausländische Reiseziele analysiert und abgefragt sowie ermittelt, welche Themen, wie z.B. Natur, Kultur oder auch Städtereisen, der Destination zugesprochen werden. Die Themenstudie Profilermittlung wiederum misst das Image einzelner Reiseziele anhand von Charaktereigenschaften, um Impulse für eine Markenentwicklung und Markenausbau zu generieren. Ein Vergleich mit Studienergebnissen aus den Vorjahren ist im Rahmen der Studie möglich.

Seit Durchführung der ersten Studie im Jahr 2009, wurden in Baden-Württemberg 23 Reiseziele zum Teil jährlich wiederholt erhoben.

Workshops zum ‚Karlsjahr 2016‘ im Nürnberger Land

Anlässlich des 700. Geburtstages von Kaiser Karl IV., findet 2016/17 in Nürnberg und Prag eine Bayerisch-Tschechische Landesausstellung statt, die durch verschiedene Aktionen und Veranstaltungen zwischen Nürnberg und Prag begleitet wird.

Um die Entwicklung von begleitenden Programmpunkten im Nürnberger Land für das

Jubiläumsjahr auf Anbieterebene zu unterstützen, veranstaltete der Nürnberger Land

Tourismus einen Workshop für die Vertreter der Tourismusbranche.

Ziel des Workshops ist es Ideen für Angebote zu entwickeln und die Anbieter aus dem Tourismus- und Freizeitbereich zu vernetzen, damit Einheimischen und Gästen im Jubiläumsjahr 2016 ein buntes Programm geboten werden kann. Mit über 70 Teilnehmern aus den verschiedensten Bereichen, u.a. Beherbergung, Veranstaltung aber auch Ehrenamt und vielen regionalen Vereinen wurden mehrere dynamische Workshops gestaltet. Im Nachgang dazu wird den Interessierten ein Online-Marktplatz in Form eines Dialogforums angeboten, wo sie sich weiter vernetzen und kooperieren können.

Auftraggeber: Nürnberger Land Tourismus

Internetadresse: urlaub.nuernberger-land.de

Trendanalyse im Rahmen der NRW.Vertriebswerkstatt

Ziel des Projektes war die Durchführung einer Trendanalyse zum Thema Vertrieb von touristischen Angeboten und darauf aufbauender Workshops im Rahmen des Erlebnis.NRW Förderprojektes „Vertriebswerkstatt“. Hierbei wurden branchenübergreifende Best Practice Beispielen als Impulsgeber ermittelt. In einem Workshop mit Vertretern - i.d.R. den Geschäftsführern  - der 12 Tourismusregionen Nordrhein-Westfalens wurden Impulse zur Optimierung des Vertriebes über verschiedene Ebenen gegeben z.B. zu verschiedenen Vertriebskanälen und Produkten.

Um die Unterscheidung und Gewichtung der Vertriebsinstrumente zu verdeutlichen, wurden ausgewählte Vertriebsaktivitäten entlang den „Touchpoints“ einer „Customer Journey“ aufgezeigt. Experteninterviews mit Vertretern aus den Bereichen Wissenschaft, Vertrieb und Institutionen lieferten eine fundierte Basis. Im Anschluss wurde das Sauerland als Pilotregion für vertiefende Workshops ausgewählt, auch diese hat inspektour geleitet.

Auftraggeber: Tourismus NRW e.V.

Internetadresse: www.nrw-tourismus.de

Unterstützung St. Peter-Ording Einführung EuropeSpa 23.2

inspektour hat das Gesundheits- und Wellnesszentrum (GWZ) St.Peter-Ording bei der Einführung des Qualitätsmanagementsystems EuropeSpa 23.2 begleitet. Somit ist das GWZ der erste Betrieb in Deutschland, der mit dem Zertifikat für Kur- und für Wellnesseinrichtungen ausgezeichnet ist. Die Tourismuszentrale war zuvor bereits als mit dem Siegel der Stufe III durch ServiceQualität Deutschland ausgezeichnet, darauf konnten EuropeSpa 23.2 ideal aufbauen, denn auch hier bilden u.a. Beschwerdemanagement, Personalführung und Weiterbildung die Grundpfeiler des Systems. Hinzu kommen bei EuropeSpa 23.2 nun noch Anforderung z.B. an Sicherheit und Qualität der ortsbezogenen Heilmittel.

Das externe Audit im deutschlandweiten Pilotbetrieb wurde auch vom Gründer des Systems, Dr. Kurt von Storch, begleitet.

Auftraggeber: Tourismuszentrale St.Peter-Ording

Internetadresse: www.tz-spo.de

Gutachten zur Auswahl von LEADER-Strategien in Sachsen

In Kooperation mit der Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH begutachtete inspektour LEADER-Entwicklungsstrategien (LES) der Förderperiode 2014-2020 des Freistaates Sachsen. Die Gutachten bildeten die Grundlage zur Anerkennung der LEADER-Regionen durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft.

Auftraggeber: Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH

Internetadresse: www.lgmv.de

Regionalmanagement LAG AktivRegion Sieker Land Sachsenwald

Seit Anfang Mai 2015 übernehmen unsere beiden Projektleiterinnen Christine Seiler und Lisa Brehmer das LEADER-Regionalmanagement der LAG AktivRegion Sieker Land Sachsenwald e.V. Zur Förderkulisse gehörenden die Kommunen Barsbüttel, Braak, Brunsbek, Glinde, Hoisdorf, Oststeinbek, Siek, Stapelfeld, Reinbek und Wentorf bei Hamburg.

Ziel ist es, den Ausbau, die Weiterentwicklung und die Vernetzung des Natur-, Wirtschafts-, Lebens- und Naherholungsraumes Sieker Land Sachsenwald unter Beteiligung der regionalen Akteure voranzutreiben und langfristig zu sichern. Dabei stehen der Region bis 2020 rund 2,2 Millionen Euro Fördermittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Stärkung des ländlichen Raums (ELER) zur Umsetzung von Projekten zur Verfügung.

Auftraggeber: LAG AktivRegion Sieker Land Sachsenwald e.V.

Internetadresse: www.sieker-land-sachsenwald.de

Einführung MeineCardPlus GrimmHeimat NordHessen

Nach der erfolgreichen Machbarkeitsstudie zur Etablierung einer Gästekarte in der Urlaubsregion GrimmHeimat NordHessen entschied sich der Tourismusbeirat für die Einführung einer All-Inclusive-Gästekarte. Diese umlagefinanzierte Gästekarte erhalten die Besucher bei freiwillig teilnehmenden Beherbergungsbetrieben kostenfrei beim Check-In und können ein breites Spektrum an freizeit-touristischen Leistungsträgern sowie den öffentlichen Nahverkehr in der Destination unentgeltlich nutzen.

inspektour begleitete die DMO der GrimmHeimat NordHessen vollumfänglich bei der Einführung der Karte, u.a. auch bei zahlreichen Terminen, Infoveranstaltungen sowie Akquisegesprächen mit potenziell teilnehmenden Betrieben. Durch MeineCardPlus hat die Destination ein starkes touristisches Produkt zur Kundenbindung und -gewinnung geschaffen und etabliert. Nicht nur für Familien ist dies sehr attraktiv.

Auftraggeber: Regionalmanagement NordHessen GmbH

Internetadresse: www.nordhessen.de

Feasibility study on “World Heritage Cooperation programme for business partners”

Gemeinsam mit den holländischen Kollegen von NLRNT (Netherlands  Recreation, Nature and Tourism) hat inspektour für das Commen Wadden Sea Secretariat in Wilhelmshaven eine Machbarkeitsstudie hinsichtlich eines möglichen Kooperationsprogramms für Stakeholder im Rahmen des UNESCO Weltnaturerbes Wattenmeer durchgeführt.

Innerhalb des Projektes sind anhand von Recherchen, Experteninterviews und Vor-Ort Besuchen

  • ähnliche international vorhandenen Stakeholder-Kooperationsprojekte innerhalb von UNESCO Weltnaturerbestätten und weiteren Schutzgebieten
  • die politischen Unterschiede innerhalb der drei Länder des Weltnaturerbes Wattenmeer (DK, DE, NL) sowie die aktuelle Situation hinsichtlich existierender Partner-Initiativen und
  • die Einstellung insgesamt zu Kooperationsprojekten dieser Art

analysiert und dargestellt worden.

Das Ergebnis ist ein Bericht mit konkreten Einschätzungen der Gesamtsituation sowie Diskussionsempfehlungen zur weiteren Vorgehensweise.

Auftraggeber: Common Wadden Sea Secretariat, Virchowstraße 1, D - 26382 Wilhelmshaven, represented by Mr Rüdiger Strempel (Secretary)

Internetadresse: www.waddensea-secretariat.org

Wettbewerbskonzept Land(auf)Schwung Schwalm-Eder-Kreis

Im Dezember 2014 startete das Modellvorhaben Land(auf)Schwung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit 39 vom Thünen-Institut evaluierten Landkreisen in die Wettbewerbsphase. Das Modellvorhaben Land(auf)Schwung soll nach dem Wettbewerb 13 Regionen befähigen ihre Entwicklung mit einem Regionalbudget in eigene Hände zu nehmen. Ziel ist es, Mehrwert und Innovation zur regionalen Wertschöpfung und zur Grundsicherung der Daseinsvorsorge zu erproben und regional bedeutsame Projekte zu entwickeln.

In zwei regionalen, öffentlichen Workshops mit wirtschaftlich interessierten Personen und Institutionen wurden die Themenschwerpunkte „Aufrechterhaltung einer wohnortnahmen qualifizierten hausärztlichen Versorgung“  und „Begegnung des Fachkräftemangels und Sicherung von Unternehmensnachfolgen“  im Schwalm-Eder-Kreis definiert. Die gemeinsame Klammer ist die Optimierung der Vernetzung der entscheidenden und handelnden Akteure im Projektgebiet. Durch sie sollen die heute vorhandenen Ressourcen zunächst gesichert und mit Hilfe einer Steigerung der Arbeits- und Lebensqualität der Abwanderung junger Menschen und auch qualifizierter Flüchtlinge und Asylbewerber entgegengewirkt und neue Arbeitskräfte für die Region gewonnen werden.

Auftraggeber: Schwalm-Eder-Kreis

Internetadresse: www.schwalm-eder-kreis.de

Wettbewerbskonzept Land(auf)Schwung Kreis Ostholstein

Im Dezember 2014 startete das Modellvorhaben Land(auf)Schwung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit 39 vom Thünen-Institut evaluierten Landkreisen in die Wettbewerbsphase. Das Modellvorhaben Land(auf)Schwung soll nach dem Wettbewerb 13 Regionen befähigen, ihre Entwicklung mit einem Regionalbudget in eigene Hände zu nehmen. Ziel ist es, Mehrwert und Innovation zur regionalen Wertschöpfung und zur Grundsicherung der Daseinsvorsorge zu erproben und regional bedeutsame Projekte zu entwickeln.

Die Themenschwerpunkte des Konzeptes sind die Optimierung und Vernetzung der Mobilität im ländlichen Raum zur Steigerung der Lebens- und Aufenthaltsqualität v.a. mit Hilfe barrierefreier und klimaneutraler Infrastruktur/Angebote im Themenfeld Daseinsvorsorge sowie die Optimierung und Vernetzung der Mobilität im ländlichen Raum zur Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten im Themenfeld regionale Wertschöpfung.

Auftraggeber: Kreis Ostholstein

Internetadresse: www.kreis-oh.de

Befahrung und Überplanung Radwegenetz Ostholstein

Die Beschilderung des Radwegenetzes im gesamten Kreis Ostholstein wurde im Rahmen der Qualitätsoffensive im Tourismus vollständig befahren und digital erfasst. Insgesamt wurden ca. 2.500 Standorte auf 1.350 km Streckenlänge angefahren, Mängel aufgenommen, Schilder fotografiert und im digitalen Kataster - falls notwendig - direkt mit einem Wartungsauftrag belegt. Dieses Projekt wurde in Kooperation mit dem Büro Lebensraum Zukunft in Eckernförde durchgeführt.

Auftraggeber: Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH EGOH

Internetadresse: www.egoh.de

 

Leitbild Büsum

Für die Gemeinde Büsum wurde ein ganzheitliches Leitbild erstellt, welches die Themen Tourismus, Schule, Hafen, Wirtschaft und Finanzen, Kultur, Soziales und Gesellschaft, Ortsentwicklung, Gesundheit, Umwelt, Weltnaturerbe und Nationalpark Wattenmeer beinhaltet. Gemeinsam mit einer Lenkungsgruppe und in einer öffentlichen Veranstaltung wurden die Inhalte ermittelt. Zielgruppe sind sowohl Einwohner, Arbeitnehmer und Arbeitgeber als auch Besucher und Investoren. Mit dem Leitbild möchte sich Büsum für die kommenden Jahre zielgerichtet aufstellen und allen, die sich mit Büsum verbunden fühlen, einen sicheren Handlungsrahmen bieten.

Auftraggeber: Gemeinde Büsum

Internetadresse: www.amt-buesum-wesselburen.de

Positionspapier „Regionalzentrum - Landkreis Böblingen“

Entlang der A 81 bzw. A 8 sind im Landkreis Böblingen insgesamt acht Standorte in die engere Auswahl für ein Regionalzentrum gefasst worden. Mit der Region sowie deren eigenen Erzeugnisse als Kernthema soll das Zentrum nicht nur als Marktplatz und Gastronomie fungieren, sondern ebenso als explizite Informationsstelle über die lokalen Charakteristika.

Die Zielstellung des Positionspapiers liegt in der Überprüfung der Sinnhaftigkeit der Projektidee eines Regionalzentrums an der A 81 / A 8. Das Positionspapier betrachtet im groben wesentliche Merkmale der möglichen Standorte sowie die Potenziale des angestrebten Projekts und stellt final eine Machbarkeitsbewertung für das Regionalzentrum auf.

Im Anschluss an ein Auftaktgespräch mit dem Auftraggeber wurden die verschiedenen Standorte bereist. Ein umfassendes Desk-Research und Experteninterviews mit gewichtigen Stakeholdern erbrachten die Grundlage für die Erstellung der Ausgangssituation, einer Marktanalyse sowie einer Kostenabschätzung. Abschließen konnten Erfolgsfaktoren benannt, eine Machbarkeitsbewertung vorgenommen und Handlungsempfehlungen ausgegeben werden.

Auftraggeber: Landratsamt Böblingen

Internetadresse: www.lrabb.de/

Positionspapier „Aussichtsturm – Naturpark Schönbuch“

Am Rande des Naturparks Schönbuch im Landkreis Böblingen ist ein Aussichtsturm in Planung, der einen weiteren Anreiz bieten soll die naturnahe Landschaft zu besuchen. In diesem Zuge wurde bereits ein Standort in die engere Auswahl gefasst. Das Projektvorhaben besteht darin den attraktiven 360° Blick mit Hilfe eines Turms noch besser in Szene zu setzen.

Die Zielstellung des Positionspapiers liegt in der Überprüfung der Sinnhaftigkeit der weiteren Betrachtung der Projektidee. Das Positionspapier durchleuchtet im groben wesentliche Merkmale des Standortes sowie die Potenziale des angestrebten Projekts und zeigt final Erfolgsfaktoren für den Aussichtturm auf. Zudem werden Handlungsempfehlungen ausgesprochen.

Nach der Vergabe des Auftrages zur Erstellung eines Positionspapiers traf sich inspektour Ende September mit dem Auftraggeber zur Besichtigung des möglichen Standorts am Stellberg. In der Folge konnten in enger Zusammenarbeit mit Experteninterviews mit Entscheidungsträgern aus der Politik sowie mit Personen, die direkt für den Naturraum verantwortlich sind vorgenommen werden.

Auftraggeber: Landratsamt Böblingen

Internetadresse: www.lrabb.de/

Touristisches Marketingkonzept Moorheilbad Bad Freienwalde

Im Rahmen des Auftrages ist mit diesem touristischen Marketingkonzept eine Fokussierung des Kur- und Tourismuskonzeptes des Jahres 2010 für die Kurstadt Bad Freienwalde entwickelt worden. Folgende wesentliche Schwerpunkte wurden dabei gesetzt:

  • Touristische Marketingausrichtung (Vision, Ziele und Strategien) der Stadt Bad Freienwalde
  • Erstellung von ca. 200 realistischen und umsetzbaren Maßnahmen zu konkreten kurz-, mittel- und langfristigen Marketingaktivitäten
  • Erhaltung der Prädikatisierung als Kurort (staatlich anerkanntes Moorheilbad): Berücksichtigung der Anforderungen des Landesfachbeirats
  • Qualifizierung und Qualitätssicherung der touristischen Leistungsträger in Bad Freienwalde

Die unbefristete staatliche Anerkennung als Moorheilbad erfolgte vor mehr als 10 Jahren. Um den Status „Moorheilbad" beizubehalten, sind verschiedene Kriterien des Deutschen Heilbäderverbands sowie zusätzlich Auflagen des Landes Brandenburgs für die Kurorte bzw. Heilbäder zu erfüllen. Für Bad Freienwalde zählt insbesondere die Weiterbetreibung des Kurmittelhauses dazu sowie eine starke Optimierung des „Kurortambientes“, nachdem ein ortsgebundenes Heilmittel mit dem Moor bereits vorhanden ist. Die Entscheidung über den Erhalt der Anerkennung wird im Juni 2015 getroffen.

 Auftraggeber: Stadt Bad Freienwalde (Oder)

Internetadresse: www.bad-freienwalde.de

Konzept Gästekarten- und Kontrollsystem Büsum

In Kooperation mit AVS/ IRS-Consult hat inspektour eine Überprüfung des aktuellen Meldeschein- und daran gekoppelten Gästekartensystems im Nordseeheilbad Büsum vorgenommen. Dabei wurden mithilfe vieler Experteninterviews, Begehungen vor Ort und tatkräftiger Unterstützung der Gemeinde, des KTS, touristischen Akteuren und Bewohnern Büsums Schwachstellen und Handlungsbedarfe aufgedeckt. Bereits vor Saisonbeginn 2015 wurden die ersten Maßnahmen umgesetzt, sowohl im Bereich der technischen Auf- und Umrüstung als auch in der optimierten Nutzung der Kommunikationskanäle. Der manuelle Meldeschein wurde ebenfalls überarbeitet und auch in den KTS-eigenen Häusern wie dem Blanken Hans oder dem Piratenmeer wurde die Optimierung von z.B. den Schnittstellen zwischen den verschiedenen Systemen zur Gästekartenausgabe bereits umgesetzt.

Auftraggeber: Gemeinde Büsum

Internetadresse: www.buesum.de

Integrierte Entwicklungsstrategie FLAG Fischerei AktivRegion Wagrien-Fehmarn

Die neue Förderperiode des Europäischen Meeres- und Fischereifonds 2014-2020 (EMFF) läuft gerade an und die AktivRegion Wagrien-Fehmarn bewirbt sich wieder als Lokale Fischerei Aktionsgruppe (FLAG). Eine Anerkennung als FLAG ermöglicht, über EU-Fördergelder aus dem EMFF bis 2020 zu verfügen und so eine Vielzahl von unterschiedlichen Projekten in der Region, z.B. zur Steigerung der Wertschöpfung bei Fischereierzeugnissen, zur Erschließung neuer Einkommensquellen, der Verbesserung der Wirtschafts- und Regionalstruktur und ganz besonders dem Erhalt der Fischerei als lebendiger Wirtschaftstätigkeit, umzusetzen.

inspektour begleitete den Bewerbungsprozess und erstellte in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Fischerei die Bewerbung – die integrierte Entwicklungsstrategie (IES). In mehreren öffentlichen Sitzungen, wie der Regionalkonferenz, Strategie-Workshop oder der Arbeitskreissitzungen wurden die Inhalte der IES, u. a. die SWOT-Analyse, Handlungsfelder und Entwicklungsziele sowie Projektideen, Aktionsplan und Organisationsstrukturen erarbeitet. Am 11.03.2015 wurde die Strategie von der FLAG beschlossen.

Auftraggeber: AktivRegion Wagrien-Fehmarn e. V.

Internetadresse: AktivRegion Wagrien-Fehmarn

Lokale Entwicklungsstrategie „berkel schlinge“

Anfang September fiel in Nordrhein-Westfalen der Startschuss für die Bewerbungsphase für das europäische Förderprogramm „LEADER“, mit dem die Entwicklung des ländlichen Raumes gefördert werden soll. Die Städte Gescher, Stadtlohn und Vreden sowie die Gemeinde Südlohn bewarben sich gemeinschaftlich als Region berkel schlinge für die neue LEADER- Förderperiode  2014 – 2020.

inspektour begleitete den Bewerbungsprozess und erstellte in Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren den Wettbewerbsbeitrag – die lokale Entwicklungsstrategie (LES). Viele engagierte Bürger und Bürgerinnen, Vereine, Unternehmen und Vertreter öffentlicher Institutionen haben die Chance genutzt, die Zukunft ihrer Region und damit ihres Lebensumfeldes aktiv mitzugestalten. In mehreren Zukunftswerkstätten, Strategiegruppensitzungen und Expertengesprächen wurden die Inhalte der LES, u. a. die SWOT-Analyse, Handlungsfelder und Entwicklungsziele sowie Projektideen, Aktionsplan und Organisationsstrukturen erarbeitet und entsprechend der Anforderungen des Wettbewerbsaufrufs durch das Land Nordrhein-Westfalen in das Gesamtkonzept integriert.

Auftraggeber: Stadt Gescher

Internetadresse: LAG berkel schlinge

Lokale Entwicklungsstrategie „8 Plus – LEADER im Kreis Warendorf“

Acht Kommunen des Kreises Warendorf sowie der Kreis möchten für die Förderperiode 2014 - 2020 LEADER-Region in Nordrhein-Westfalen werden. Zusammen mit inspektour erstellte die Region in enger Zusammenarbeit und breiter Beteiligung der Öffentlichkeit den Wettbewerbsbeitrag – die lokale Entwicklungsstrategie (LES). Hierfür wurde eine Steuerungsgruppe aus kommunalen und wirtschaftlichen Partnern berufen, dabei waren alle relevanten Themen der Region vertreten. Innerhalb der vier Zukunftskonferenzen, zahlreichen Expertenbefragungen und einer breiten Projektabfrage wurden die Bedarfe der Region definiert und Projektideen für die zukünftige Ausrichtung gesammelt. Die zentralen Inhalte der LES, wie die SWOT-Analyse, Handlungsbedarfe, Vision und Entwicklungsziele, Aktionsplan zur Umsetzung des LES, Projektauswahlkriterien, Organisationsstruktur, Finanzplanung und Organisationsstruktur wurden im Rahmen der Steuerungsgruppe umfassend diskutiert und final zur Strategie, unter Beachtung der Anforderungen des Wettbewerbsaufrufs sowie der Kriterien des Landes Nordrhein-Westfalen, zusammengefasst.

Auftraggeber: Gemeinde Ostbevern

Internetadresse: 8 Plus – LEADER im Kreis Warendorf

Lokale Entwicklungsstrategie LAG Lippe-Issel-Niederrhein

Die bereits bestehende LEADER-Region Lippe-Issel-Niederrhein möchte sich für die Förderperiode 2014 – 2020 erneut für die Förderung aus dem LEADER-Programm bewerben. Hierzu erstellte inspektour in Zusammenarbeit mit der Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH eine lokale Entwicklungsstrategie (LES). In zahlreichen Workshops, öffentlichen Großveranstaltungen, Experteninterviews und LAG-Gremien wurden die zentralen Inhalte der LES - SWOT-Profil, regionalen Handlungsbedarfe, Entwicklungsziele sowie der Aktionsplan zur Umsetzung der LES - besprochen und abgestimmt. Die anschließende Berichtserstellung fand unter Beachtung der Anforderungen des Wettbewerbsaufrufs sowie den Kriterien des Landes Nordrhein-Westfalen statt. Der Wettbewerbsbeitrag wurde fristgerecht abgegeben.

Auftraggeber: Lokale Aktionsgruppe Lippe-Issel-Niederrhein e.V.

Internetadresse: www.lippe-issel-niederrhein.de

Analyse INTERREG4A-Projekt Ostseerouten

Im Januar 2014 wurde inspektour durch die Stadt Flensburg sowie der Ærø Kommune und weiteren deutsch-dänischen Projektpartnern mit einer Analyse im Rahmen des INTERREG4A-Projektes „Ostseerouten“ beauftragt. Ziel des INTERREG Projektes war die Wiederaufnahme der grenzüberschreitenden Fahrgastschifffahrt zwischen Deutschland und Dänemark. Die anfängliche Analysephase bot die Grundlage zum Austausch auf der Zukunftswerkstatt in Glücksburg, wo touristische Akteure beider Seiten zusammen kamen, um weitere Inhalte, technischen Möglichkeiten für den Fährverkehr sowie die gesetzlichen Rahmenbedingungen für ein grenzüberschreitendes Angebot zu diskutieren. Das INTERREG 4 A-Projekt stellte sich als ein sehr gutes Anschubprojekt dar, um eine Potentialanalyse hinsichtlich der Wiederaufnahme der grenzüberschreitenden Fahrgastschifffahrt zwischen Deutschland und Dänemark aufzusetzen und erste Ansätze für die Praxis abzuleiten. Konkret wurden potentielle Häfen und Routen für eine deutsch-dänische Verbindung hinterfragt, die Attraktionsfaktoren der beiden Gebiete herausgestellt und das Nachfragepotential über eine groß angelegte Gästebefragung sowie zahlreiche Expertengespräche eruiert.

 

Auftraggeber: Stadt Flensburg, WiREG mbH, Stadtwerke Eckernförde GmbH, Ærø Kommune, Naturturisme I/S, SET – Sønderborg Erhvervs- & Turistcenter, Videncenter for Kystturisme

Internetadresse: www.interreg4a.de

Regionale Entwicklungsstrategie LAG Ostprignitz-Ruppin

Zur Anerkennung als LEADER-Region für die Förderperiode 2014 – 2020 hat inspektour die Regionale Entwicklungsstrategie (RES) für die LAG Ostprignitz-Ruppin (OPR) nach dem Bottom-up Prinzip mit Beteiligung der Öffentlichkeit erstellt. Aufbauend auf den Evaluierungsergebnissen und teilräumlich organisierten Vorarbeiten ist die RES in enger Kooperation mit den bestehenden LAG Gremien sowie dem aktuellen Regionalmanagement erarbeitet worden. Im Rahmen eines öffentlichen Projektaufrufs sind Projektideen sowie umsetzungsreife Projekte für die Startphase 2015/16 ermittelt worden. Die zentralen Inhalte der RES, d. h. die regionalen Handlungsbedarfe, Entwicklungsziele und der Aktionsplan zur Umsetzung der RES, sowie der Berichtsentwurf wurden in der LAG diskutiert und abgestimmt.

Regionale Entwicklungsstrategie LAG Uckermark

Zur Anerkennung als LEADER-Region für die Förderperiode 2014 – 2020 erstellte inspektour die Regionale Entwicklungsstrategie (RES) für die LAG Uckermark. In enger Kooperation mit den bestehenden Gremien der LAG, den drei Regionalen Arbeitskreisen (RAK) sowie dem aktuellen Regionalmanagement wurden die wesentlichen Inhalte der RES – das SWOT-Profil, die regionalen Handlungsbedarfe und Entwicklungsziele sowie der Aktionsplan zur Umsetzung der RES diskutiert und abgestimmt. Die Beteiligung der Bevölkerung erfolgte im Rahmen eines breit gestreuten Ideenwettbewerbs zur Sammlung von Projektideen und umsetzungsreifen Vorhaben für die Startphase 2015/16, einen Zukunftsworkshop und begleitende Öffentlichkeitsarbeit.

Auftraggeber: Lokale Aktionsgruppe Uckermark e.V.

Internetadresse: www.lag-uckermark.de

Regionale Entwicklungsstrategie LAG Havelland

Zur Anerkennung als LEADER-Region für die Förderperiode 2014 – 2020 erstellte inspektour zusammen mit der LAG Havelland die regionale Entwicklungsstrategie (RES). Unter enger Kommunikation mit den bestehenden LAG Gremien sowie dem aktuellen Regionalmanagement und einer zur Erstellung der RES gegründeten Strategiegruppe wurden wesentliche Inhalte der RES, wie dem Aktionsplan oder der zukünftigen Struktur und Arbeitsweise der LAG, diskutiert. Im Fokus stand zudem die breite Mitnahme der Bevölkerung durch Regionalkonferenzen und einem Workshop sowie einer umfassend durchgeführten Bedarfsabfrage.

Auftraggeber: Lokale Aktionsgruppe Havelland e.V.

Internetadresse: www.lag-havelland.com

Machbarkeitsstudie Streuobst-Informationszentrum Mössingen

Der Schwäbische Streuobstparadies e.V. plant die Einrichtung eines Streuobst-Infozentrums auf dem Pausa-Gelände in Mössingen sowie den Ausbau eines Infostellen-Netzwerks im Vereinsgebiet. Das Streuobst-Informationszentrum ist mit einer Ausstellung zum Thema Streuobst, einem Streuobst-Café und Regional-Laden angedacht. inspektour erarbeitete in enger Zusammenarbeit mit der Lenkungsgruppe und Expertengesprächen die konzeptionelle Ausgestaltung des Infozentrums und dem Infostellen-Netzwerk und berechnete die Wirtschaftlichkeit zweier möglicher Szenarien.

Auftraggeber: Schwäbisches Streuobstparadies e.V.

Internetadresse: www.streuobstparadies.de

Netzwerktreffen FARNET Deutschland

Zur Förderung und Stärkung von Europa stellt die EU in unterschiedlichen Fonds Gelder zur Verfügung. Über den Europäischen Fischereifond (EFF) können in speziell ausgewiesenen Fischwirtschaftsgebieten Projekte zur Stärkung der Fischerei und Fischwirtschaft gefördert werden. FARNET ist das Europäische Netz dieser Fischwirtschaftsgebiete. Es dient dazu auf unterschiedlichen Ebenen (lokal, regional, national, usw.) einen Informationsaustausch zwischen den Fischwirtschaftsgebieten sicher zu stellen. Ein Instrument dafür sind u. a. regelmäßig stattfindende Netzwerktreffen. Ein solches hat die inspektour GmbH für das nationale Netzwerk FARNET Deutschland geplant. Inhalte dieser Planung waren u. a. die Terminfindung, Hotelreservierung, Verpflegungs- und Exkursionsplanung, Einladung und Zusammenstellung der Teilnehmerlisten sowie des Netzwerkverteilers.

Auftraggeber: Fischerei-Betriebsgesellschaft mbH

Internetadresse: www.fischmarkt-bremerhaven.de

Fachplanung Themen-Shop Energie-Erlebniszentrum (EEZ) Aurich

Die Auricher Bäder- und Hallenbetriebsgesellschaft (abh) baut in Aurich ein Energie-Erlebniszentrum (EEZ), d. h. ein Forschungs- und Bildungseinrichtung rund um das Thema Energie. In dieser Einrichtung soll es unter anderem einen Themenshop geben, dessen inhaltliche Bestandteile von der inspektour GmbH zu planen waren. Nach umfassender Recherche per Experteninterviews und Vor-Ort-Checks zu aktuellen Trends im Bereich Themen-Shops entstand eine spezifische Produktpalette inkl. Ein- und Verkaufspreisen sowie Bezugsquellen. Außerdem wurden Empfehlungen in den Bereichen Marketing, Finanzierung, Personal usw. zum erfolgreichen Betrieb des Shops gegeben.

Auftraggeber: Auricher Bäder- und Hallengesellschaft mbH & Co KG

Internetadresse: www.eez-aurich.de

Überarbeitung IST-Studienheft Qualitätsmanagement

Das vorhandene Lehrheft des IST-Studieninstitutes speziell für Studenten des Bereiches Tourismus&Hospitality wurde hinsichtlich seiner Inhalte und der Aktualität geprüft und überarbeitet. Neben einer umfangreichen Neustrukturierung des Heftes wurden Ergänzungen zum Qualitätsbegriff, zu Elementen des Qualitätsmanagements und zu Qualitätsmanagementsystemen und -konzepten eingefügt. Zudem erfolgte die Aktualisierung von Internetquellen sowie des gesamten Literaturverzeichnisses.

Auftraggeber: IST-Studieninstitut GmbH

Internetadresse: www.ist.de

Entwicklungskonzept Friedrichskoog, Fokus Hafen

Vor dem Hintergrund einer drohenden Hafenschließung und allgemein eher veralteter Tourismusinfrastrukturen steht die Gemeinde Friedrichskoog vor der Herausforderung sich touristisch neu zu positionieren. Das touristische Entwicklungskonzept der Bietergemeinschaft Glücksburg Consulting Group (GLC) und inspektour zeigt die wichtigsten Handlungsbedarfe für die nächsten 10 Jahre auf, die neben Investitionen in das Ortsbild und die Freizeit- und Tourismuseinrichtungen auch Marketing, Kooperationen und das Umsetzungsmanagement für die künftige Entwicklung betreffen. Grundlage der konkreten Maßnahmenplanung sind eine ausführliche Ist-Analyse und die Erarbeitung von grundsätzlichen Tourismusstrategien. Die Konzepterstellung erfolgte unter breiter Einbindung der Bevölkerung. 

Auftraggeber: Amt Marne-Nordsee

Internetadressen: www.amt-marne-nordsee.de , www.friedrichskoog.de

Überprüfung der Partner der Genusspartner der Genuss Region Saarland

Bei der Genuss Region Saarland handelt es sich um ein kulinarisches Netzwerk für saarländische Gastwirte und Produzenten. Diese verpflichten sich, Gerichte und Produkt aus regionalen Rohstoffen und Erzeugnissen herzustellen. Das Netzwerk, welches zur Tourismus Zentrale Saarland gehört, hat durch inspektour überprüfen lassen, inwieweit sich die Partner in das Netzwerk einbringen und die Kriterien erfüllen, zu denen sie sich laut Qualitätscharta bei ihrem Beitritt verpflichtet haben. Hierzu wurden insgesamt 47 Partner überprüft, etwa ein Drittel vor Ort, der Rest in telefonischen Abfragen.

Auftraggeber: Tourismus Zentrale Saarland

Internetadresse: www.tourismus.saarland.de

German-Macedonian Training Program and Network „Sustainable Tourism“

Im Rahmen des German-Macedonian Training Program and Network „Sustainable Tourism“, sind die wesentlichen Elemente des ServiceQualität Deutschland Systems innerhalb von drei Einheiten als Teil des viertägigen Programms dargestellt worden. Ziele waren hauptsächlich Impulse und praxisorientierte Instrumente zur Verbesserung des Service in Hotels, Restaurants, Handicraft-shops und für Guides zur Verfügung zu stellen und die Zusammenarbeit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde und der Fakultät für Tourismus und Hospitality in Ohrid, Macedonia zu unterstützen.

Auftraggeber: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, gefördert von der DBU, Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Internetadresse: www.ftu.uklo.edu.mk

Berechnung des Wirtschaftsfaktors für das Seenland Oder-Spree

Text: Nachdem das Seenland Oder-Spree bereits im Jahr 2009 eine Berechnung des Wirtschaftsfaktors Tourismus durchgeführt hat, durfte inspektour eine Aktualisierung und eine Untersuchung seiner Bedeutung 2013 übernehmen. Außerdem enthielt der Bericht dezidierte Berechnungen und Betrachtungen der beiden Landkreise Märkisch-Oderland und Oder-Spree sowie der drei Kurorte Buckow, Bad Freienwalde und Bad Saarow. Daran anschließend bearbeitete inspektour das Marketingkonzept für Bad Freienwalde.

Auftraggeber: Tourismusverband Seenland Oder-Spree

Internetadresse: www.seenland-os.de

Tourismusberatung Landkreis Göttingen

Der Landkreis Göttingen hat uns beauftragt, die Nutzung von Synergien und Kooperation der regionalen Akteure und Institutionen zu optimieren. Vor allem vor dem Hintergrund, die Nutzung von Förderkulissen besser abzustimmen, wurden zwei Workshops durchgeführt. Darin wurden gemeinsame Ziele, Strategien und Strukturen erarbeitet, die Potentiale in der freizeit-touristischen Infrastruktur aufdecken und voranbringen sollen.

Auftraggeber: Landkreis Göttingen


Internetadresse: www.landkreis-goettingen.de

Machbarkeitsstudie Grebiner Mühle

Beginnend wurde ein Desk-Research zur  Sichtung aller relevanten und verfügbaren Materialien (bspw. regionales Tourismuskonzept etc.) durchgeführt.
Es wurden Good-Practice Beispiele von Mühlenprojekten in der Umgebung sowie Beispiel-Angeboten unter ähnlichen Rahmenbedingungen ermittelt.
Die notwendigen Investitionskosten unter Berücksichtigung der zukünftigen Planungen; Aufgliederung nach den Kostengruppen DIN 276 unter Berücksichtigung von Planungs-, Bauneben-, Ausstattungskosten sowie den weiteren Kostengruppen wurden dargestellt. Hieraus erfolgte die Erstellung eines Finanzierungsplans unter Berücksichtigung von fördermöglichen Kosten sowie die Ableitung und Vorschlag einer geeigneten Pachthöhe
Die Vorbereitung für zukünftige Maßnahmen wie z.B. für die Suche eines Betreibers und Teilnahme an den Bewerbergesprächen, fungierend als beratende Funktion an einem Tag wurde ebenso von inspektour übernommen.
 
Ansprechpartner: Gemeinde Grebin über das Amt Großer Plöner See
 

Machbarkeitsstudie und touristische Positionierungsstrategie Dillenburg

Ziel des Projektes war die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für den Bereich Schlossberg (Freiflächen und Gebäude) und die Schaffung der Basis für ein ganzheitliches und zukunftsorientiertes Gesamtkonzept für das Schlossbergareal. Es soll eine Steigerung der Attraktivität des Schlossbergareals und Dillenburg für potenzielle Besucher erzielt werden. Zudem wurde eine touristischen Positionierungsstrategie für die Stadt Dillenburg erarbeitet.
 
Auftraggeber: Stadt Dillenburg
 
Internetadresse: www.dillenburg.de

Internetpräsenz reise24

Das Projekt beinhaltete die Gestaltung einer Internetpräsenz für reise24 von der Idee bis hin zur technischen Umsetzung.

 Auftraggeber: reise24 Flug- und Hotelvermittlung GmbH

Internetadresse: www.reise24.net

Befragung zum geplanten Energie-Erlebniszentrum Aurich

In der ostfriesischen Stadt Aurich ist die Errichtung eines mehrgeschossigen Science- bzw. Erlebnis-Centers geplant. In diesem „Energie-Erlebniszentrum“ soll den Besuchern eine Mischung aus Information, Erklärung technisch-naturwissenschaftlicher Phänomene, Ausprobieren und Unterhaltung zum Themenkomplex Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Energienutzung geboten werden. Zur Unterstützung der vorliegenden Machbarkeitsstudie hat inspektour eine persönlich-mündliche Befragung von Einwohnern und Gästen im Einzugsgebiet, insbesondere in Aurich und den Küstenurlaubsorten durchgeführt.

Auftraggeber: Stadt Aurich

Kooperationspartner: Pro Publico e. V.

Internetadresse: www.aurich.de

Entwicklungsstudie Liliencron-Kaserne, Kellinghusen

Die Stadt Kellinghusen ist ein vom Truppenabbau besonders stark betroffener Standort. Ziel ist es, ein nachhaltiges und mittelfristig umsetzbares sowie wirtschaftlich tragfähiges Konzept für die zivile Nachnutzung der Kaserne zu entwickeln. Im Zentrum der Untersuchung steht der Ausgleich des konversionsbedingten Arbeitsplatz- und Kaufkraftverlustes in Kellinghusen. Die Bereiche Einzelhandel, Verwaltung und Dienstleistungen; Tourismus, Kultur und Freizeit sowie Generationen übergreifendes Wohnen werden vertiefend untersucht.

Auftraggeber: Stadt Kellinghusen

Kooperationspartner: AC Planergruppe, Ingenieursgemeinschaft Klütz & Collegen

Internetadresse: www.kellinghusen.de

Tourismusentwicklungskonzept für das neue Amt KLG Eider, Machbarkeitsstudie „Eiderdeich erleben“

Im Rahmen einer ganzheitlichen Untersuchung für das Amt KLG Eider wird die touristische Entwicklung betrachtet. Es werden zentrale Projektthemen erarbeitet und Maßnahmenblöcke abgeleitet, die eine verbesserte Nutzung und touristische Inwertsetzung der Flusslandschaft ermöglichen.

Auftraggeber: Amt KLG Hennstedt, Amt KLG Lunden, Amt KLG Tellingstedt

Internetadresse: www.amt-eider.de

Gästebefragung Westerland

Die Gästebefragung wurde in Form einer von Interviewern unterstützten schriftlichen Befragung durchgeführt: Die Fragebögen wurden persönlich verteilt (random route). Bei der Erhebung handelt es sich um eine Wiederholungsbefragung von Übernachtungsgästen; es erfolgte ein Vergleich der Daten mit den Ergebnissen der Gästebefragung aus dem Jahr 2001.

Auftraggeber: Tourismus-Service Westerland

Kooperationspartner: M+T Markt und Trend GmbH

Internetadresse: www.westerland.de

Hauptredner beim Rhönforum 2011

Zum Themenfeld „Effekte des Tourismus für den ländlichen Raum“ war Ralf Trimborn der Hauptredner beim Rhönforum 2011. Er sprach u. a. über soziale, ökologische und ökonomische Aspekte die der Tourismus beeinflusst bzw. die auf diesen wirken. Konkrete wirtschaftliche Zahlen und Effekte wurden spezifisch für die Thüringer Rhön dargelegt. Diverse Umsetzungsbeispiele aus der weiten Welt des Tourismus rundeten den 70minütigen Vortrag ab.

Auftraggeber: Rhönforum e. V.

Internetadresse: www.thueringerrhoen.de   www.rhoen.de

                                            

Weiterentwicklung des Freizeit- und Countryparks Wackener Revier

Konzeptentwicklung zur Umgestaltung eines Privatgeländes zu einem Freizeit- und Countrypark

Auftraggeber: Alexander Jahr

Internetadresse: www.landgasthof-wacken.de

Vorlesung Travelmanagement an der NBS Northern Business School gGmbH

Seit dem Sommersemester 2013 führt inspektour an der NBS Northern Business School Hamburg die Vorlesung Travelmanagement durch. Für die Vollzeitstudierenden im Tagesmodul werden hier neben den Grundlagen und Theorien des Destinationsmanagements praxisorientierte Inhalte anwendungsorientiert vermittelt.

Auftraggeber: NBS Northern Business School gGmbH

Internetadresse: www.nbs.de

Vorlesung Destinationsmanagement an der Hochschule Fresenius am Standort Hamburg

Seit dem Sommersemester 2014 hält inspektour an der Hochschule Fresenius die Vorlesung Destinationsmanagement. Neben den theoretisch orientierten Inhalten wie Trends im Tourismus, das Konzept des modernen Destinationsmanagements und operatives Destinationsmanagements, werden die studierenden mit vielen Workshop-Teilen an die praktische Umsetzung im späteren Berufsalltag herangeführt.

Auftraggeber: Business School, Media School, Psychology School Fachbereich Wirtschaft & Medien Hochschule Fresenius, Standort Hamburg

Internetadresse: www.hs-fresenius.de

Staatsbad Norderney GmbH – SQD Stufe III Schulung

Im Januar 2014 wurden in einem 3-tägigen ServiceQualität Deutschland Stufe III Seminar die Führungskräfte sowie die Mitglieder des QualitätsTeams der Staatsbad Norderney GmbH in einer unternehmensadäquaten Inhouse-Schulung zu QualitätsManagern geschult. Die Inhalte und Instrumente sollen zur Steigerung der ServiceQualität in allen Betriebsteilen eingesetzt werden.

Auftraggeber: Staatsbad Nordernex GmbH; c/o Deutsches Seminar für Tourismus (DSFT)

Internetadresse: www.norderney.de/ und www.dsft.de

Einführung SQD III Kur und Tourismus Service Büsum

Im September 2013 wurden in einem 3-tägigen ServiceQualität Deutschland Stufe III Seminar die Führungskräfte sowie die Mitarbeiter/innen für den zukünftigen QualitätsZirkel des Kur und Tourismus Service Büsum in einer unternehmensadäquaten Inhouse-Schulung durch inspektour zu QualitätsManagern geschult. Seitdem begleitet und berät inspektour die QualitätsManagerin bei der Einführung und Umsetzung der 12 verpflichtenden Maßnahmen sowie der Konzeption von mindestens 8 selbstverpflichtenden Maßnahmen. Dazu gehören ebenfalls die Moderation der QualitätsZirkel, der Lenkungsgruppentreffen sowie weiterer Veranstaltungen wie Workshops und Mitarbeiterveranstaltungen.

Auftraggeber: Kur und Tourismus Service Büsum

Internetadresse: www.buesum.de

Einführung SQD III Föhr Tourrismus GmbH

Im Jahr 2013 wurden die QualitätsManager der Föhr Tourismus GmbH in einem auf das Unternehmen ausgerichteten Inhouse-Seminar durch inspektour  nach ServiceQualität Deutschland Stufe III geschult. Darüber hinaus moderiert inspektour die Treffen des QualitätsZirkels, eine Mitarbeiterveranstaltung und begleitet das interne und externe Audit.

Auftraggeber: Föhr Tourismus GmbH

Internetadresse: www.foehr.de

Umsetzung SQD III Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording

In Unterstützung von inspektour gelang es der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording nach einjähriger Vorbereitungszeit erfolgreich die Stufe III des Qualitätssystems von ServiceQualität Deutschland im Betrieb einzuführen, zu verinnerlichen und schließlich im November 2012 zertifiziert zu werden. Seit dem begleitet und berät inspektour das QualitätsManagement und den QualitätsZirkel bei der regelmäßigen Umsetzung der Instrumente sowie der Planung, Steuerung und Kontrolle der Maßnahmen.

Auftraggeber: Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording

Internetadresse: www.st.peter-ording.de

Mystery Check Südbad der Bremer Bäder GmbH

Im Auftrag der Bremer Bäder GmbH hat inspektour in einem aufeinander abgestimmten Szenario Anfang 2014 das Südbad per Telefon-, E-mail und Vor-Ort-Check auf Basisqualitäten und die ServiceQualität der Mitarbeiter geprüft. Die Ergebnisse dienen der Orientierung des Managements und der Mitarbeiter des Bades zur Erkennung von Servicelücken und zur Ableitung von Maßnahmen zur Qualitätssteigerung.

Auftraggeber: Bremer Bäder GmbH

Internetadresse: www.bremer-baeder.de

Konzeptstudie „Informations- und Schulungszentrum multitrophische Aquakultur“ (ISMAK) in Heiligenhafen

Im Zuge der allgemeinen Stadt- und Tourismusentwicklung in Heiligenhafen bestehen seit einigen Jahren Bestrebungen zur touristischen Aufwertung des Kommunalhafens.
Bereits 2011 ist inspektour von der HVB mit der Erstellung einer Vorstudie zum Fischerei-Museumshafen in Heiligenhafen beauftragt worden. Als erste Ideen wurden damals die Schaffung eines Museums- und Traditionshafens mit Fischereifahrzeugen sowie eines Fischereimuseums und die Errichtung eines Fischer-Ehrenmals in der Studie vorgeschlagen und mittels einer Voruntersuchung geprüft. Die erste Idee, einen Museumshafen mit Fischereimuseum zu errichten, wurde inzwischen verworfen. Der neue zu prüfende Ansatz hat sich von dem historischen Fokus und der musealen Aufbereitung der Themen Schifffahrt und Fischerei hin zu einer zukunftsorientierten Betrachtung des Themas Nutzung und Bewirtschaftung der Ostsee durch Fischerei und Meeresnutzung unter Berücksichtigung der Folgen des Klimawandels verlagert.

Auftraggeber: Küstenfischerei Nord eG Heiligenhafen und Heiligenhafener Verkehrsbetriebe

Internetadresse: www.kuestenfischer-nord.dewww.hvbkg.de

Projektunterstützung „Four Seasons Beach“, Lübecker Bucht

Die Tourismus Agentur Lübecker Bucht AöR (TALB) plant die Inwertsetzung der Strände in der Lübecker Bucht über alle vier Jahreszeiten: „Glück kennt keine Jahreszeit - die Lübecker Bucht ein Hotspot zu jeder Zeit“.
Nachdem die grundsätzlichen Voraussetzungen für Förderungen entsprechender Projektideen mit dem Fazit geprüft wurden, dass die Breite der Möglichkeiten zum aktuellen Zeitpunkt stark eingeschränkt ist, wurden in einer zweiten Phase drei Projektbausteine “Bewegungsangebote am Strand”, “mobile Sauna am Strand” und Implementierung einer “Angelmesse” in der Lübecker Bucht in einer Projektskizze erläutert und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft.

Auftraggeber: Tourismus Agentur Lübecker Bucht AöR (TALB)

Internetadresse: www.luebecker-bucht-ostsee.de

Fördermittel-Kurz-Check „Four Seasons Beach“, Lübecker Bucht

Die Tourismus Agentur Lübecker Bucht AöR (TALB) plant die Inwertsetzung der Strände in der Lübecker Bucht über alle vier Jahreszeiten: „Glück kennt keine Jahreszeit - die Lübecker Bucht ein Hotspot zu jeder Zeit“.
Die inspektour GmbH wurde im ersten Schritt damit beauftragt, in einem Kurz-Check verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung zur Projektumsetzung zu prüfen. Ziel war es, zunächst die gängigen Fördermittelkulissen und Stiftungen als weitere potenzielle Finanzierungsquellen auf vorhandene Mittel, Voraussetzungen und Erfolgsaussichten zu prüfen. So sollte eine Basis geschaffen werden, zielgerichtet und mit einer möglichst hohen Erfolgsaussicht, verfügbare und möglichst erfolgswahrscheinliche Quellen zu nutzen, um so passgenaue Projekte auf den Ergebnissen aufbauen zu können.

Auftraggeber: Tourismus Agentur Lübecker Bucht AöR (TALB)

Internetadresse: www.luebecker-bucht-ostsee.de

Machbarkeitsstudie Natur-Infohaus Boberg

Das Natur-Infohaus in der Boberger Niederung musste starke Verluste bei den Einzelbesuchern verzeichnen. Dies und eine notwendige Überarbeitung der Ausstellung waren der Anlass für die Durchführung einer Machbarkeitsstudie. Im Zuge dessen wurden verschiedene Ausbauszenarien, eine Anpassung der Preispolitik sowie die Wirtschaftlichkeit der Anlage überprüft. Die Ergebnisse wurden dem Stiftungsrat präsentiert, welcher über das weitere Vorgehen entscheidet.

Auftraggeber: Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung Loki Schmidt

Internetadresse: www.stiftung-naturschutz-hh.de

Machbarkeitsstudie Nordseehafen Hollingstedt

Die Gemeinde Hollingstedt, im Herzen von Schleswig-Hollstein gelegen, war im Mittelalter ein wichtiger Hafenstandort. Im Zusammenhang mit der potenziellen Anerkennung des Danewerks, der Wikingersiedlung Haithabu sowie weiteren historischen Stätten in Europa als UNESCO-Weltkulturerbe wurde die Möglichkeit einer Rekonstruktion des Hafens an dem authentischen Standort überprüft. Neben Experten- und Anwohnergesprächen wurden auch die Ausgestaltungsmöglichkeiten, eine Investitionskostenschätzung sowie eine Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellt.

Auftraggeber: Amt Arensharde

Internetadresse: www.amt-arensharde.de

Tourismuskonzept Nürnberger Land

Für den Landkreis Nürnberger Land entwickelte inspektour eine neue Tourismuskonzeption. Ein wichtiges Element war die intensive Einbindung regionaler Akteure aus den Bereichen Politik, Verwaltung, Dienstleistern sowie Einwohnern, welche über diverse Erhebungen und Workshops gewährleistet wurde. Somit konnten die Leitlinien für die zukünftige touristische Entwicklung des Landkreises erarbeitet werden, welche den Fokus auf den Tagestourismus, Kurzreisen und eine enge Einbindung der Stadt Nürnberg legen. Grundvoraussetzung stellen eine Optimierung des Innenmarketings sowie eine Anpassung der Organisationsstrukturen dar.

Auftraggeber: Landratsamt Nürnberger Land

Internetadresse: www.nuernberger-land.de

Basiskonzept „Wanderland Schwäbische Alb“

Das Thema Wandern ist stark in der Schwäbischen Alb verwurzelt, wird hingegen überregional bzw. national noch nicht optimal mit der Destination assoziiert. Um dies zu ermöglichen und um die zukünftige Entwicklung der Schwäbischen Alb in Bezug auf den Wandertourismus zu verbessern, wurde vom Tourismusverband Schwäbische Alb e. V. eine spezielle Wanderkonzeption für die Region ausgeschrieben. Im Zuge des Projekts wurden Entwicklungsimpulse vertieft untersucht und konkrete Ableitungen und Maßnahmen für die touristischen und politischen Entscheidungsträger aufgezeigt.

Auftraggeber: Schwäbische Alb Tourismusverband e. V.

Internetadresse: www.schwaebischealb.de

Tourismusentwicklungskonzept (TEK) Holsteiner Ostseeland

Im Zuge des Tourismusentwicklungskonzepts wurde für die zukünftige Arbeit in der LTO Ostseehalbinsel Wagrien, ein Leitbild, ein Zielsystem sowie die strategische Ausrichtung erarbeitet und erste Standards formuliert. Es wurden gemeinsam sechs Oberziele erarbeitet, welche mit entsprechenden Unterzielen versehen sind.

Auftraggeber: Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH (egoh)

Jahr: 2011

Internetadresse :www.egoh.de

Marketingkonzept Biosphärenzentrum Schwäbische Alb

Für das neue Biosphärenzentrum Schwäbische Alb sowie für das neu gegründete Netzwerk der weiteren Informationszentren wurde ein Marketingkonzept entwickelt. Neben der Situationsanalyse und der daraus abgeleiteten Strategie für den Marketingbereich lag ein weiterer Schwerpunkt auf der Entwicklung von praxisorientierten Maßnahmen. Diese sollen in Abstimmung mit den Netzwerkpartnern zeitnah umgesetzt werden, um das Gästepotenzial in der Region auf das Angebotsspektrum aufmerksam zu machen.

Auftraggeber: Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Internetadresse: www.biosphaerengebiet-alb.de

Qualitätswanderweg Wingst

Für die Wingst wurde von inspektour ein Qualitätswanderweg entwickelt, um den Naherholungsbereich stärker auszubauen. Neben der Prüfung der Einhaltung der Vorgaben des Deutschen Wanderverbandes in Bezug auf die Kriterien eines Qualitätswanderweges wurde die Strecke anschließend mit GPS-Daten erfasst. Weiterhin wurde ein Teilstück des Weges als Erlebnisweg mit einzelnen Stationen gestaltet, um auch Familien für den Weg gewinnen zu können.

Auftraggeber: Samtgemeinde am Dobrock

Internetadresse: www.am-dobrock.de

Wirtschaftlichkeitsprüfung der Projektplanung CASTRUM Vechtense

In Vechta bestehen Pläne zum Nachbau einer mittelalterlichen Burganlage in Verbindung von experimenteller Archäologie und touristischer Vermarktung. inspektour wurde in diesem Zusammenhang beauftragt die inhaltliche Konzeption zu prüfen und die geänderten Rahmendaten im Vergleich zur Machbarkeitsstudie der vormals geplanten Mittelalterstadt MERCATUM darzulegen. Aufbauend darauf erfolgte eine Prognose der Wirtschaftlichkeit der Projektplanung, welche die Basis zur Beantragung von Fördergeldern und Grundlage für die kommunalpolitischen Entscheidungsgremien darstellt.

Auftraggeber: Museum im Zeughaus, Vechta

Internetadresse: www.museum-vechta.de

Machbarkeitsstudie Naturerlebniszentrum Osterholz-Scharmbeck

Die bestehende Museumsanlage im alten Ortskern von Osterholz, welche auch das norddeutsche Vogelmuseum beheimatet, bedurfte einer grundlegenden konzeptionellen Überarbeitung. In Zusammenarbeit mit Impuls Design aus Erlangen (verantwortliche für die Ausstellungskonzeption) erfolgt die Durchführung einer wirtschaftlichen Machbarkeitsuntersuchung. Neben dem Besucherpotenzial lag ein weiterer Schwerpunkt bei den Investitionskosten (Finanzierung des Eigenanteils) sowie der prognostizierten Wirtschaftlichkeit der Einrichtung.

Auftraggeber: Landkreis Osterholz

Internetadresse: www.landkreis-osterholz.de

Vorstudie zum Fischerei-Museumshafen in Heiligenhafen

Für die Stadt Heiligenhafen wurde eine Vorstudie zur Projektplanung Fischerei- und Museumshafen durchgeführt. Neben einer Standort-, Markt- und Wettbewerbsanalyse wurde weiterhin mögliche Entwicklungschancen sowie eine inhaltliche Grundkonzeption entwickelt, welche die Grundlage für eine weitere Umsetzungsplanung darstellt.

Auftraggeber: Heiligenhafener Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG

Internetadresse: www.hvbkg.de

Vorstudie zur zukünftigen Nutzung des Schützenhauses im Flecken Dahlenburg

Das Schützenhaus in Dahlenburg bedarf dringend einer Sanierung sowie einer Nutzungsoptimierung. inspektour führte in diesem Zusammenhang eine Vorstudie zu dem Thema durch und untersuchte verschiedene Nutzungsvarianten in Bezug auf die Rahmenbedingungen, mögliche Wettbewerbssituationen sowie die Umsetzungsoption in Bezug auf den Standort. Abschließend erfolgte eine Fokussierung auf zwei Varianten, bei welchen eine Grobkalkulation der Investitionen sowie möglicher Einnahmen erarbeitet wurde. Dies wurde durch eine abschließende Empfehlung seitens inspektour abgerundet.

Auftraggeber: Samtgemeinde Dahlenburg

Internetadresse: www.dahlenburg.de

Strategieworkshop Flusslandschaft Elbe

Für die Flusslandschaft Elbe GmbH wurde ein Strategieworkshop mit Gesellschaftern, Touristikern und weiteren Beteiligten durchgeführt, um die zukünftige strategische Ausrichtung festzulegen. Neben Zielgruppen und Quellgebieten wurden u. a. auch die Themen Kooperation und Servicequalität diskutiert. Die Ergebnisse wurden von inspektour strukturiert, zusammengefasst und in einer Strategiebox aufbereitet.

Auftraggeber: Flusslandschaft Elbe GmbH

Internetadresse: www.erlebnis-elbe.de

Tourismuskonzept Glückstadt

Für die Stadt Glückstadt an der Unterelbe wurde ein Tourismuskonzept entwickelt, welches unter anderem auch eine Anpassung der Zielgruppen an die Landestourismuskonzeption des Landes Schleswig-Holstein beinhaltete. Weiterhin wurden die Themen Radtourismus sowie die touristische Nutzung des Hafenbereiches berücksichtigt.

Auftraggeber: Stadt Glückstadt

Internetadresse: www.glueckstadt.de

Mystery-Checks Bad Salzhausen

Für den Kurort Bad Salzhausen wurden Mystery-Checks der Touristinformation durchgeführt. Dafür wurden Anfrage per Post, Mail und Telefon mit Bitte um Informationsmaterial zu vorher festgelegten Szenarien gestellt. Anschließend erfolgte eine Untersuchung hinsichtlich Reaktionszeit auf die Anfrage, Quantität und Qualität des Informationsmaterials, allgemeines Serviceverhalten etc.

Auftraggeber: Fachhochschule Westküste – Institut für Management und Tourismus

Internetadresse: www.fh-westkueste.de

Machbarkeitsstudie Mittelalterstadt MERCATUM

ür die Machbarkeitsstudie zur Mittelalterstadt MERCATUM (eine authentische Rekonstruktion der Stadt Vechta aus dem Spätmittelalter) galt es, den Markt hinsichtlich der Nachfrage in Bezug auf mittelalterliche Einrichtungen zu prüfen, eine Einzugsgebiet- und Potenzialanalyse zu erstellen sowie die wirtschaftliche Tragbarkeit der Anlage zu untersuchen.

Auftraggeber: Stadt Vechta

Internetadresse: www.mittelalter-zentrum.eu

Machbarkeitsstudie Erweiterungsmaßnahmen ElbSchloss Bleckede

Für das ElbSchloss Bleckede im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue wurde die Erweiterung des Angebotes um ein Elbeaquarium sowie eine Biberfreianlage untersucht. Ziel war es, das Interesse der Besucher an der Einrichtung zu steigern und durch neue Angebotselemente auch überregionales Interesse zu erwecken. Verschiedene Ausbauszenarien wurden hinsichtlich ihres Besucherpotenzials sowie der Wirtschaftlichkeit geprüft.

Auftraggeber: Stadt Bleckede

Internetadresse: www.elbschloss-bleckede.de

Betriebskonzept für den zukünftigen Shop im Erlebniszentrum Naturgewalten in List auf Sylt

Für aktuelle Freizeit- und Erlebniseinrichtungen, gerade im Edutainmentbereich, ist das Angebot eines hauseigenen Shops nahezu unerlässlich. Für den Shop im Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt wurde ein spezifisches Konzept entwickelt, welches den Wettbewerb am Lister Hafen, die Bedürfnisse und das Nachfrageverhalten der Kunden sowie die Philosophie der Einrichtung berücksichtigte. 

Auftraggeber: Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt GmbH

Internetadresse: www.muez.de 

Touristische Erschließung und Entwicklung des Nostalgiebahnhofs im Industriegebiet Lüneburg-Süd

Die Machbarkeitsstudie zum Nostalgiebahnhof Lüneburg-Süd untersuchte die Umnutzung einer industriellen Brachfläche (inklusive Bunkerbebauung) in Hinblick auf eine touristische Umnutzung. Ziel ist es zwei Einsenbahnvereine an diesem Standort anzusiedeln und das touristische Potenzial der Region durch Fahrten in Nostalgiezügen, einem Ausstellungsbereich sowie Veranstaltungen aufzuwerten.

Auftraggeber: Samtgemeinde Ilmenau

Internetadresse: www.samtgemeinde-ilmenau.de

Strategisches Tourismuskonzept St. Peter-Ording

Ziel des Projektes war es, für die Gemeinde St. Peter-Ording ein strategisches Tourismuskonzept zu erstellen. Im Zuge des stetig wachsenden Wettbewerbs bildet ein Konzept, in dem Zielgruppen definiert, Strukturen und Organisationsformen überprüft sowie umfassende Strategien entwickelt werden, die Basis sowohl für die operativen Tätigkeiten als auch für eine mittel- bzw. langfristige, zukunftsträchtige Positionierung am Markt.

Auftraggeber: Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording

Internetadresse: www.st.peter-ording.de

Tourismusprojekt AGORA

Das Tourismusprojekt AGORA war in erster Linie die Konzeption eines Pauschalangebotes zur Steigerung der Bindung des Gastes an die Region Albersdorf. Weiterhin sollten ein positiver Imageeffekt und eine Öffentlichkeitswirksamkeit erzielt werden.

Auftraggeber: Förderverein AÖZA e. V.

Internetadresse: www.aoeza.de

Machbarkeitsstudie über die Einrichtung eines Wohnmobilstellplatzes in St. Peter-Ording

Für die Gemeinde St. Peter-Ording wurde die Option der Einrichtung eines Wohnmobilstellplatzes geprüft, da zwar Campingplätze, aber kein expliziter Wohnmobilstellplatz vorhanden waren. Es wurde der Markt für den Wohnmobiltourismus anhand einer Sekundärdatenanalyse durchleuchtet und eine Untersuchung des potenziellen Einzugsgebiets durchgeführt.

Auftraggeber: Tourismus Zentrale St. Peter-Ording

Internetadresse: www.st.peter-ording.de

Machbarkeitsstudie zum Bau des ARCHAEUM

Die Planung des „ARCHAEUMs“, bezog sich auf ein  Ausstellungs- und Bildungszentrum zur Umweltgeschichte und Archäologie an der Westküste Schleswig-Holsteins. Neben dem zu erwartenden Gästepotenzial sowie einer langfristigen, wirtschaftlichen Realisierbarkeit sollten auch die Umsetzungsbedingungen für den Projektträger sowie mögliche Wechselwirkungen in Hinblick auf Albersdorf als Konversationsstandort untersucht werden.

Auftraggeber: Gemeinde Albersdorf

Internetadresse:www.albersdorf.de

Potenzialanalyse Maritimes Umwelt- und Erlebniszentrum (MUEZ)

Im Zuge der Erstellung der Machbarkeitsstudie für das Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt wurde von inspektour die Potenzialanalyse durchgeführt. Anhand einer Primärdatenanalyse konnten das Einzugsgebiet sowie das Besucherpotenzial für die Einrichtung erarbeitet werden.

Auftraggeber: Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung

Internetadresse:www.muez.de

Machbarkeitsstudie Glashaus Westküstenpark

Im Westküstenpark in St. Peter-Ording wurde die Umsetzung des Baus eines Glashauses als begehbares Großterrarium untersucht. Ziel des Projektes war es, das geplante Investitionsvorhaben zu bewerten. Unter anderem auf Grund einer zu erstellenden Einzugsgebiets- und Wettbewerbsanalyse galt es eine Besucherprognose sowie eine Einschätzung der Attraktivität des Glashauses für den Westküstenpark abzugeben.

Auftraggeber: Gemeinde St. Peter-Ording

Internetadresse:www.westkuestenpark.de

Machbarkeitsstudie zur geplanten Erweiterung der Seehundstation

Die Machbarkeitsstudie zur Erweiterung der Seehundstation Friedrichskoog befasste sich mit einem Ausbau der Anlage unter Fokus auf die Verbindung von touristischen mit Bildungs- und Erlebniskomponenten. Ausbauelemente waren u. a. ein neues Robbenbecken, eine überdachte Zuschauertribüne sowie ein weiteres Gebäude mit einer Unterwasser-Erlebniswelt und einem Gastronomiebereich.

Auftraggeber: Seehundstation Friedrichskoog (e. V.)

Internetadresse:www.seehundstation-friedrichskoog.de

Marktforschung im Rahmen des INTERREG IVA-Projektes „Natur und Tourismus an der deutsch-dänischen Nordseeküste – Schwerpunkt Nationalparks“

Im Rahmen einer telefonischen Befragung von Einwohnern wurden verschiedene Aspekte zum Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer erhoben. Befragt wurden hierzu 1.200 Einwohner der Kreise Nordfriesland, Dithmarschen und Rendsburg-Eckernförde sowie aus dem restlichen Schleswig-Holstein. Die Ergebnisse dienen der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.

Auftraggeber: INTERREG IVA-Projektes „Natur und Tourismus an der deutsch-dänischen Nordseeküste – Schwerpunkt Nationalparks“ c/o Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland mbH

Internetadresse: www.wfg-nf.de

Permanente Gästebefragung (PEG) Sachsen-Anhalt 2012/2013

Die PEG wurde in Sachsen-Anhalt bereits zum dritten Mal durchgeführt nach 2001/02 und 2006/07. Im Rahmen der 12-monatigen Gästebefragung wurden von Juli 2011 bis Juni 2012 landesweit rund 2.000 Übernachtungsgäste persönlich-mündlich befragt, d. h. je 400 in den Reisegebieten Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Saale-Unstrut, Harz und Magdeburg, Elbe-Börde-Heide. Nun liegen dem Landes- und Destinationsmarketing aktuelle Daten zu Gästeverhalten und Gästebedürfnissen vor inkl. Vergleichen zum Reiseland Sachsen-Anhalt und zu anderen Reisegebieten sowie Zeitvergleichen zu früheren Befragungen. Die Daten fließen zudem in ein landesweites touristisches Kennzahlensystem ein und ins Tourismus-Fachinformationssystem (T-Fis). Auf die Ergebnispräsentation im Rahmen des Tourismustages Sachsen-Anhalt im Herbst 2012 folgten regionale Ergebnis-Workshops in den Destinationen.

Auftraggeber: IMG - Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH

Internetadresse: www.sachsen-anhalt-tourismus.de

Tourismusentwicklungskonzept Lanker See

Anfang 2011 haben sich die Stadt Preetz sowie die Gemeinden Kühren und Wahlstorf zur Tourismusregion Lanker See zusammengeschlossen. Seit der Gründung sind weitere Partner aus dem Bereich Tourismuswirtschaft beigetreten. Ziel dieser Kooperation ist es, den Tourismus in der Region Lanker See gemeinsam weiterzuentwickeln. Bisher fehlte ein regionales Tourismusentwicklungskonzept, um den strategischen und inhaltlichen Rahmen für das zukünftige Handeln in der Region Lanker See aufzuzeigen. Mit der Erstellung eines umsetzungsorientierten Konzeptes, das die Landestourismuspolitik zur Optimierung der lokalen Strukturen berücksichtigt, wurde inspektour beauftragt. Es wurden ein Strategiepapier und eine detaillierte Maßnahmenblattsammlung für die regionale Tourismusentwicklung erarbeitet. Grundsätzlich wird eine Kooperation mit der Destination Holsteinischen Schweiz und ihrer Tourismusorganisation empfohlen.

Auftraggeber: Stadt Preetz (Projektträgerin), Gemeinde Kühren und Gemeinde Wahlstorf

Internetadresse: www.preetz.dewww.wahlstorf.de

Fortschreibung Kurortentwicklungsgutachten Waren (Müritz)

Seit Erarbeitung des 1. Kurortentwicklungskonzeptes für die Stadt Waren (Müritz) sind über 15 Jahre vergangen. Die Umsetzung der damals festgelegten Maßnahmen ist inzwischen weitestgehend erfolgreich abgeschlossen. Die Rahmenbedingungen im Tourismus haben sich seitdem im Allgemeinen und im Speziellen am Standort stark gewandelt. Der Wettbewerb auf dem Tourismusmarkt wird zunehmend stärker. Die Stadt Waren (Müritz) muss sich weiter und bewusster ihren Stärken und Potenzialen entsprechend positionieren, um eine wettbewerbsfähige Destination zu bleiben. Es wurde ein Leitbild und Strategiepapier für die Tourismusentwicklung des Heilbades Waren (Müritz) erstellt.

Auftraggeber: Stadt Waren (Müritz)

Internetadresse: www.waren-mueritz.de

Wissenschaftliche Begleitung des Projektes „nordiczentrum-nrw“

Über ein Jahr lang hat inspektour das sauerländische Projekt „nordiczentrum-nrw; Lust auf Bewegung, Gesundheit, Energie und Lebensfreude“ (Wettbewerbsbeitrag Erlebnis.NRW) wissenschaftlich begleitet. Fachliche Unterstützung erfolgte durch Montenius Consult. Ziel des Projektes ist es, aufbauend auf dem bereits am Standort Schmallenberg-Westfeld etablierten Skilanglaufzentrum ein Ganzjahreszentrum „RothaarArena“ zu entwickeln und umzusetzen. Im Rahmen der Begleitung führte inspektour diverse Arbeitsaufträge durch, z. B. Befragungen und Plausibilitätsprüfungen zur Produktentwicklung und strategische Beratungsleistungen (z. B. Konzept zur Umsetzung sowie Strukturkonzept).

Auftraggeber Stadt Schmallenberg

Internetadresse: www.schmallenberg.de; www.rothaararena.de

Gesundheitsregion Obermain

Der Landkreis Lichtenfels setzt verstärkt auf die Gesundheitswirtschaft als Beschäftigungsmotor im ländlichen Raum und will die Qualität sowie die Vernetzung in diesem Bereich ausbauen. inspektour hat den Bewerbungsprozess des Landkreises beim vom StMUG initiierten Qualitätswettbewerb „Bayerische Gesundheitsregion“ unterstützt und begleitet. Die Teilnahmeunterlagen wurden fristgerecht am 30. September 2011 eingereicht, eine Zertifizierung der Gesundheitsregionen durch den Staatsminister Dr. Söder ist Ende 2011 geplant.

Auftraggeber: Regionalmanagement Region Obermain

Internetadresse: www.lkr-lif.de

Vorstudie Energienetzwerk Uthlande

Das Thema erneuerbare Energien und Klimaschutz hat von jeher eine hohe Bedeutung für die gesamte Region Uthlande. Die Projekte und Initiativen sind allerdings nicht vollständig vernetzt und folgen noch keiner gemeinsamen Linie. Um dieses zukünftig zu verbessern, wurden die vorhandenen Energie-Grundlagen in einer Vorstudie zusammengestellt. Diese dient als Basis für die Entwicklung und Etablierung einer gemeinsamen Vorgehensweise in der Uthlande.

Auftraggeber: Insel- und Halligkonferenz e. V.

Internetadresse: www.inselundhalligkonferenz.de/

Fortschreibung Standortgutachten Waren (Müritz)

In der Stadt Waren (Müritz) sind zur weiteren Stärkung und Qualifizierung des Tourismus weitere Investitionen, v. a. im Bereich Beherbergung erforderlich. Hierbei wird eine markt- und standort- sowie regionsverträgliche touristische Weiterentwicklung der Beherbergungsstruktur und -kapazitäten angestrebt. Aufgrund geänderter Flächenverfügbarkeiten und aktueller Planungsvorhaben hat die Stadt Waren (Müritz) eine Fortschreibung des Standortgutachtens von 2002 beauftragt.

Auftraggeber: Stadt Waren (Müritz)

Internetadresse: www.waren-mueritz.de

Strategie für den Thüringer Heilbäderverband e.V.

Für den Thüringer Heilbäderverband erstellte inspektour in Kooperation mit Herrn Reppel ein Gutachten zur strategischen Ausrichtung des Verbandes. Mit dem strategischen Papier steht dem Verband eine solide Basis zur Stärkung und Aufwertung durch Errichtung eines Kompetenzzentrums Gesundheitstourismus zur Verfügung. Die Umsetzung sowie die nächsten Schritte sollen 2011 in einem Workshop diskutiert werden.

Auftraggeber: Thüringer Heilbäderverband e.V.

Internetadresse: www.thbv.de

Besucherbefragung Sturmflutenwelt „Blanker Hans“ 2010/11

Bereits zum dritten Mal führte inspektour in der Sturmflutenwelt „Blanker Hans“ in Büsum persönlich-mündliche Interviews mit Besuchern durch. Diese Besucherbefragung liefert dem Centermanagement eine solide Datenbasis für das Marketing der Edutainmenteinrichtung. Im Mittelpunkt der diesjährigen Befragung stand die Neukonzipierung der Sonderausstellung in der Sturmflutenwelt.

Auftraggeber: KTS Dienstleistungs-GmbH Sturmflutenwelt „Blanker Hans“

Internetadresse: www.blanker-hans.de

Fördermittelvoranfrage Keltenbad Bad Salzungen

In Thüringen werden Förderanträgen an das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie generell Fördermittelvoranfragen bei der Thüringer Aufbaubank (TAB) vorangestellt. inspektour hat in Kooperation mit Herrn Reppel das städtische Projektmanagement bei der Erstellung der Fördermittelvoranfrage im Rahmen der konzeptionellen Neuorientierung des Keltenbades in Bad Salzungen unterstützt. Mit einer Prüfung der Antragsunterlagen wird im ersten Quartal 2011 gerechnet.

Auftraggeber: Sole-Heilbad Kurverwaltungsgesellschaft mbH, Bad Salzungen

Internetadresse: www.keltenbad.de

Tourismusentwicklungskonzept (TEK) Holsteinische Schweiz

In Schleswig-Holstein werden im Rahmen der Umsetzung der touristischen Neustrukturierung flächendeckend regionale Tourismuskonzepte erstellt, so auch in der Holsteinischen Schweiz. Das aus der Situationsanalyse abgeleitete Profil der Region sowie die SWOT-Darstellung stellen die Grundlage für die darauf aufbauenden weiteren Schritte dar. Aus diesen Erkenntnissen wurden ein abgestimmtes Leitbild sowie Ziele bzw. die strategische Ausrichtung abgeleitet und Maßnahmen, insbesondere im Bereich Marketing entwickelt. Das Konzept enthält auch Handlungsempfehlungen zum regionalen Infrastrukturmanagement. Das TEK zeigt die strategische Entwicklung der Urlaubsregion für die nächsten Jahre auf, zudem bietet es den beteiligten Akteuren eine Handlungsorientierung und dient als weitere Arbeitsgrundlage für die LTO Holsteinische Schweiz. inspektour hat die Erstellung des TEK in Unterstützung durch die Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH (egoh) begleitet.

Auftraggeber: Stadt Eutin (Projektträger)

Gründung einer LTO in der Holsteinischen Schweiz

In Schleswig-Holstein erfolgt die Umsetzung des Leitprojektes „Optimierung der lokalen Strukturen“ durch die Bildung von Lokalen Tourismus Organisationen (LTO). In der Holsteinischen Schweiz hat inspektour den gesamten Gründungsprozess des Zweckverbandes „Tourismuszentrale Holsteinische Schweiz“ inkl. entsprechender Vorarbeiten in Unterstützung durch die Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH (egoh) begleitet.

Auftraggeber: Stadt Eutin (Projektträger)

Internetadresse:  -

Permanente Gästebefragung (PEG) Emsland

Im niedersächsischen Reisegebiet Emsland sind über zwölf Monate persönlich-mündliche Interviews mit Übernachtungs- und Tagesgästen durchgeführt worden. Die Befragung wurde von April 2007 bis März 2008 durchgeführt. Die Ergebnisse der PEG sind eine solide Datenbasis für die Arbeit der Emsland Touristik GmbH.

Auftraggeber: ift Freizeit und Tourismusberatung GmbH

Kooperationspartner: B&W Projekt GbR  (Feldforschung)

Internetadresse: www.ift-consulting.de

Permanente Gästebefragung (PEG) Brandenburg

Im Reiseland Brandenburg sind über zwölf Monate persönlich-mündliche Interviews mit Gästen durchgeführt worden. Im Rahmen dieser Permanenten Gästebefragung (PEG) wurden von Dezember 2006 bis Januar 2008 in den 13 brandenburgischen Reisegebieten Übernachtungsgäste befragt: Darüber hinaus wurden in Brandenburg a. d. Havel, Buckow, Cottbus und Potsdam Tagesgäste befragt. Die PEG liefert eine solide Datenbasis für das Landes- und Regionalmarketing. In Brandenburg wurde die PEG bereits zum dritten Mal landesweit durchgeführt.

Auftraggeber: TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Internetadresse: www.reiseland-brandenburg.de

Gästebefragung Büsum

In der Saison 2009 sind im Rahmen einer groß angelegten Gästebefragung im Nordsee-Heilbad Büsum sowohl Übernachtungs- als auch Tagesgäste persönlich-mündlich interviewt worden. Neben der Gästestruktur ist vor allem die Gästezufriedenheit bezüglich des touristischen Angebotes sehr differenziert erhoben worden.

Auftraggeber: Kur und Tourismus Service Büsum

Internetadresse: www.buesum.de

Empirie Bad Salzhausen

Im Rahmen eines touristischen Entwicklungsgutachtens für sind durch inspektour verschiedene empirische Untersuchungen durchgeführt worden: Mystery Checks, Befragung der touristischen Leistungsträger als leitfaden-gestützte Interviews inkl. Fotodokumentation der Betriebe sowie eine persönlich-mündliche Befragung von Übernachtungsgästen.

Auftraggeber: Fachhochschule Westküste, Institut für Management und Tourismus

Internetadresse: www.imt-fhw.de

Einwohnerbefragung im Rahmen des Sozioökomonitoring (SÖM) „Wattenmeer“

Im Rahmen einer telefonischen Befragung von Einwohnern werden verschiedene Aspekte zum Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer erhoben. Befragt werden hierzu Einwohner der Kreise Nordfriesland, Ditmarschen sowie aus dem restlichen Schleswig-Holstein. inspektour führt das SÖM seit 2001 jährlich durch. Die Ergebnisse dienen der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.

Auftraggeber: Landebetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein

Internetadresse: www.lkn.schleswig-holstein.de

Auswertung der Befragungen Erholungswerk Post Postbank Telekom e. V.

Das Erholungswerk Post Postbank Telekom e. V. strebt eine Attraktivierung seines Angebotes an, insbesondere im Bereich eigene Ferienanlagen, und hat zu diesem Zwecke sowohl eine postalische als auch eine Online-Befragung durchgeführt. Befragt werden hierzu aktiv bei einem Postnachfolgeunternehmen (PNU) Beschäftigte, ehemalige PNU-Beschäftigte im Ruhestand sowie nicht bei einem PNU Beschäftigte.

Auftraggeber: ift Freizeit und Tourismusberatung GmbH

Internetadresse: www.ift-consulting.de

Permanente Gästebefragung (PEG) Sachsen-Anhalt 2006/2007

Im Reiseland Sachsen-Anhalt sind über zwölf Monate persönlich-mündliche Interviews mit Übernachtungsgästen durchgeführt worden. Im Rahmen dieser Permanenten Gästebefragung (PEG) wurden von August 2006 bis Juli 2007 Gäste in allen fünf Reisegebieten befragt: Altmark, Anhalt-Wittenberg, Halle-Saale-Unstrut, Harz sowie Magdeburg-Elbe-Börde-Heide. Die PEG liefert eine solide Datenbasis für das Landes- und Regionalmarketing. In Sachsen-Anhalt wurde die PEG bereits zum zweiten Mal landesweit durchgeführt.

Auftraggeber: ift Freizeit und Tourismusberatung GmbH

Kooperationspartner: IWD market research (Feldforschung)

Internetadresse: www.ift-consulting.de

Einwohnerbefragung zum Piraten Meer

Im Rahmen einer Befragung von Einwohnern sollen Nutzungsbarrieren für das Erlebnisbad Piraten Meer im Nordsee-Heilbad Büsum ermittelt werden. Die Einwohner, v. a. aus Ditmarschen, werden persönlich-mündlich befragt u. a. zur Bekanntheit des Erlebnisbades, nach Gründen Ihres Nichtbesuchs, zur Nutzung und Bewertung alternativer Bäder sowie und zu den Stärken und Schwächen des Piraten Meers.

Auftraggeber: Kur und Tourismus Service Büsum

Internetadresse: www.buesum.de

Durchführung empirischer Erhebungen zu den neuen Katalogen der Color Line GmbH

Ziel der empirischen Erhebungen ist die Ermittlung von Kundenreaktionen auf den neuen Kurzreise-Katalog und das Preissystem der Color Line, um eine Basis bzw. Entscheidungsgrundlage für ggf. vorzunehmende Optimierungen im Marketing zu erhalten. Es wurden zum einen qualitative Methoden, Befragungen von Experten und Fokusgruppe, sowie quantitative Methoden, Endkundenbefragung, eingesetzt.

Auftraggeber: Color Line GmbH

Internetadresse: www.colorline.com

Entwicklungsgutachten Dithmarschen Kaserne, Albersdorf

Zum Ende des Jahres 2007 wird die Kaserne in Albersdorf samt der zivilmilitärischen Einrichtungen geschlossen, die Gemeinde Albersdorf wird damit zum Konversionsstandort. Ziel ist es, ein nachhaltiges und mittelfristig umsetzbares sowie wirtschaftlich tragfähiges Konzept für die zivile Nachnutzung der Kaserne zu entwickeln. Hierbei werden neben Wirtschaft und Arbeit auch die Bereiche Wohnen/Bevölkerung, Verwaltung/Dienstleistung/Gewerbe sowie Tourismus/Freizeit/Kultur vertiefend untersucht.

Auftraggeber: Amt KLG Albersdorf

Kooperationspartner: AC Planergruppe, Bornholdt Ingenieure

Internetadresse: www.mitteldithmarschen.de

Machbarkeitsstudie Erlebniszentrum „Mensch-Energie-Natur“ (M-E-N)

Im Nienthal bei Lütjenburg soll das Erlebniszentrum M-E-N errichtet werden. Diese Edutainmenteinrichtung greift das Zukunftsthema Energie auf und macht es auf 1.500 qm Ausstellungsfläche erlebbar. inspektour hat die MEN gGmbH von der Vorbereitung über die Vervollständigung bis hin zur Abgabe der Projektunterlagen für den Antrag auf Förderung im Rahmen des Zukunftsprogramms Wirtschaft des Landes Schleswig-Holstein unterstützt.

Auftraggeber: M-E-N gGmbH

Internetadresse: www.menschenergienatur.de/

Gästebefragung Büsum, Snacks am Sandstrand

Befragung der Gäste am Sandstrand in Büsum, ob sie einen Kiosk / Snackbar direkt am Sandstrand wünschen, bzw. wie Sie zu diesem Thema stehen. Die Gästebefragung zeigte eine positive Haltung zum Thema auf.

Auftraggeber: Kur und Tourismus Service Büsum

Internetadresse: www.buesum.de

Weiterentwicklung der touristischen Organisationsstruktur in der Stadt Schleswig

Unter Einbezug der touristisch relevanten Organisationen und Einrichtungen in der Schlei-Region wurde ein umsetzungsorientiertes Modell für eine Optimierung der touristischen Vermarktungsstrukturen für die Stadt Schleswig entwickelt. Unter anderem eine Gästestrukturanalyse, die Festlegung der Aufgabenverteilung zwischen den verschiedenen Akteuren sowie ein Finanzierungsplan waren Bestandteile des gemeinsam mit der Region durchgeführten Projektvorhabens.    

 Auftraggeber: Stadt Schleswig

Internetadresse: www.schleswig.de

Fortführung der Tourismusinitiative in Dithmarschen (TID II)

Ziel war eine Fortschreibung des Tourismuskonzeptes Dithmarschens unter Berücksichtigung und Prüfung sämtlicher, bereits bestehender Weiterentwicklungsansätze, das sich fokussiert den zentralen Handlungsnotwendigkeiten annimmt und als ein dynamisches Konstrukt, den touristischen Akteuren auf allen Ebenen zur Umsetzung und zum Fortschritt des Tourismus in der Region und über Kreisgrenzen hinaus zur Verfügung steht.

Auftraggeber: Touristikzentrale Dithmarschen (e. V.)

Internetadresse: www.dithmarschen-tourismus.de/

Erstellung eines LEADER Konzeptes zur Stärkung der Tourismuswirtschaft und des Stadtmarketings in Meldorf

Es wurde ein Konzept entwickelt zur Aufwertung der Tourist-Information in Meldorf. Zum einen sollte die Aufgabenstruktur aufgewertet werden (z.B. Kooperationen), zum anderen auch die Hardware der Tourist-Information (z.B. Raumplanung)

Auftraggeber: Stadt Meldorf – Fremdenverkehrsverein Meldorf / Meldorf Umland e.V.

Internetadresse: www.meldorf-nordsee.de

Ermittlung der regionalwirtschaftlichen Bedeutung des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

Anhand einer Primärdatenerhebung und -analyse wurde der durch den Nationalparktourismus ausgelöste Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekt berechnet. Das Projekt wurde als Diplomarbeit angelegt und während der gesamten Bearbeitungszeit durch inspektour begleitet.

Auftraggeber: Landesamt für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

Internetadresse: www.wattenmeer-nationalpark.de

Flyer Offene Kirchen

Das Projektziel war die Erstellung bzw. Aktualisierung eines Flyers mit einer Übersicht der an der Aktion „Offene Kirchen in Dithmarschen“ beteiligten Kirchen. Neben der inhaltlichen Ausgestaltung des Flyers wurde auch das Layout komplett entwickelt bis zur druckfertigen Flyervorlage. 

Auftraggeber: Kirchenkreis Norderdithmarschen

Internetadresse: www.kirche-dithmarschen.de

Auswertung der Gästebefragung Kuren an der Nordsee

Für eine kundenorientierte und qualitativ hochwertige Ausrichtung des Kurhauses in St. Peter-Ording wurden in den Jahren 2001 und 2002 umfangreiche schriftliche Gästebefragungen durchgeführt. inspektour hat die Auswertung der Daten und deren tabellarische Aufbereitung vorgenommen, wobei  der Vergleich zwischen den Befragungsergebnissen im Jahr 2001 und im Jahr 2002 im Vordergrund stand.

Auftraggeber: Kureinrichtung Haus Köhlbrand

Internetadresse: www.koehlbrand.de

Gestaltungskonzept Archezentrum Amt Neuhaus

Im Auftrag des Landkreises Lüneburg und der Gemeinde Amt Neuhaus hat inspektour zusammen mit dem Partner impuls-design, in einem offen angelegten kommunikativen Prozess unter aktiver Einbeziehung eines Kooperationsnetzwerkes (Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue, Archeregion Amt Neuhaus, Landwirtschaftsverband, Flusslandschaft Elbe GmbH u.v.m) und der Bevölkerung der Region, die Inhalte für ein Informations- und Artenschutzzentrum der ersten Archeregion in Deutschland entwickelt und umgesetzt. Im neuen Archezentrum Amt Neuhaus werden die Hintergründe, historische Zusammenhänge sowie die Bedeutung von Wild- und Nutztierarten ebenso gezeigt, wie die heimische Pflanzenwelt und die Geschichte des Amt Neuhaus und der Bewohner. Die etwa 200m² große Ausstellung im ersten Stock des Haus des Gastes und neuen Informationshaus im Biosphärenreservat bietet eine ideale Verbindung zwischen Umweltbildung- und Information sowie dem Erleben und Entdecken spannender Naturphänomene sowohl in der interaktiven Ausstellung, als auch hautnah in der Natur und den Angeboten der Betriebe der Archeregion. Auch erste Maßnahmenempfehlungen zum Marketing waren Teil des Auftrages.     

Auftraggeber: Landkreis Lüneburg

Internetadresse: www.archezentrum-amt-neuhaus.de

Umsetzungs- und Marketingkonzept Archäologisches Zentrum Hitzacker

Wie soll die Zukunft des Archäologischen Zentrums Hitzacker aussehen? Diese Frage stellte sich die Stadt Hitzacker (Elbe) und beauftragte die inspektour GmbH die erwogene Erweiterung des bronzezeitlichen Freilichtmuseums auf ihre Machbarkeit zu prüfen. Im Rahmen des Projektes analysierte inspektour die Machbarkeit und die Erfolgspotenziale fünf verschiedene Szenarien der geplanten Erweiterung und erarbeitete gemeinsam mit einer Lenkungsgruppe und einem öffentlichen Workshop realisierbare Marketingmaßnahmen.

Auftraggeber: Stadt Hitzacker (Elbe)

Internetadresse: www.archaeo-zentrum.de

Entwicklung Zielgruppencharakteristik „Familien“ und zielgruppenspezifischer Mystery Check Bäderland Hamburg

Die Bäderland Hamburg GmbH möchte Ihre Dienstleistungsqualität kontinuierlich weiter anheben. Dazu wurde eine gezielte Betrachtung der optimalen Servicequalität hinsichtlich einer der Hauptzielgruppen „Familien“ in Form einer Zielgruppencharakteristik durchgeführt. Auf der Basis eines Vergleichs mit der Ausrichtung anderer erfolgreicher Freizeitanlagen und Einzelhandelsunternehmen, wurden Vorschläge mit möglichen Optimierungsmaßnahmen und zu empfehlenden Entwicklungsmöglichkeiten sowie Servicestandards erarbeitet. Darüber hinaus wurde eine geeignete Testkonzeption entwickelt, um über regelmäßige Mystery Checks mögliche Servicelücken zu finden und schließen zu können. Die Implementierung, Durchführung und Auswertung einer ersten Testreihe zur ausgewählten Zielgruppe diente der praktischen Überprüfung des Modellversuchs, um darauf weitere Zielgruppensystematiken aufzubauen und so sukzessive den bestehenden Testzyklus zu erweitern.   

Auftraggeber: Bäderland Hamburg GmbH

Internetadresse: www.baederland.de

Beschwerdetraining für die Servicemitarbeiter/innen der Tourismus Marketing Service Büsum GmbH 2013

In Büsum wird 2013 und 2014 der Deich zwischen dem Hafen und der Perlebucht verstärkt. Aufbauend auf dem ersten Beschwerdegrundlagentraining in 2012 wurden die für den Gast tätigen Personen einen Tag in einem praxisorientierten Aufbauseminar vertieft und praktisch im Konflikt- und Beschwerdemanagement geschult. Die Sensibilisierung für die Bedürfnisse und Belange der Gäste sowie der operative Umgang mit Beschwerden wurden mit Hilfe des Trainings erfolgreich trainiert.

Auftraggeber: Tourismus Marketing Service Büsum GmbH

Internetadresse: www.buesum.de

Beschwerdetraining für die Servicemitarbeiter/innen der Tourismus Marketing Service Büsum GmbH 2012

Vor dem Hintergrund der Herausforderungen im Zuge der Küstenschutzmaßnahmen zur Verstärkung des Deiches in Büsum, insbesondere der Umbau des Sandstrandes in der Perlebucht, wurden alle für den Gast tätigen Personen zwei Tage im Konflikt- und Beschwerdemanagement geschult. Die Sensibilisierung für die Bedürfnisse und Belange der Gäste wurde mit Hilfe des Trainings der serviceorientierte und nachhaltige Umgang mit Beschwerden und Anregungen erfolgreich trainiert.

Auftraggeber: Tourismus Marketing Service Büsum GmbH

Internetadresse: www.buesum.de

Beschwerdetraining für die TZ St. Peter-Ording

Als selbstverpflichtende Maßnahme im Rahmen von ServiceQualität Deutschland Stufe III werden die Servicemitarbeiter/innen der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording in einer 2tägigen Grundlagenschulung für die Wichtigkeit von Beschwerden und Kundenanregungen sensibilisiert und mit praktischen Übungen an die nachhaltige Bearbeitung herangeführt. Zu dem ersten Teil des Beschwerdetrainings gehören neben Kommunikationstheorie im Dienstleistungsbereich die professionelle Annahme und Bearbeitung von Beschwerden sowie das Training anhand von unternehmensspezifischen Praxisbeispielen. Im November folgt die Schulung für den zweiten Teil der Kollegen/innen.

Auftraggeber: Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording

Internetadresse: www.tz-spo.de

Konzeptionierung des Aus- und Weiterbildungsprogamms der BIO-Hotels

Der Verein „Die BIO-Hotels - Verein für Angebotsentwicklung & Marketing e. V.“ plant für die Kooperation der BIO-Hotels ein eigenes Qualifizierungsprogramm zu gestalten. Im ersten Schritt wurde, unter Berücksichtigung der Interessen der Partner in Absprache mit dem Auftraggeber, ein Online-Fragebogen erstellt und die Befragung mit allen Partnern der BIO-Hotels durchgeführt. Im Rahmen der Befragung wurden die Probanden zum einen zu allgemeinen Aspekten der Weiterbildung befragt, zum anderen zu dem möglichen Konzept des Weiterbildungspasses der BIO-Hotels. Mithilfe der Ergebnisse kann nun die Gestaltung des Weiterbildungspasses weiter angepasst und konzeptioniert werden.

Auftraggeber: Die BIO-Hotels - Verein für Angebotsentwicklung & Marketing e. V.

Internetadresse: www.biohotels.info

 

Konzept für eine „Gastronomie am Strand in Büsum“

Im Zuge der Überplanung des Sandstrandes sowie der Deichverstärkung wurde ein Konzept mit der Fragestellung über die Darstellung und Machbarkeit der Gastronomie am Strand in Büsum erstellt. Hierbei wurden Gästebefragungen und Experteninterviews durchgeführt, um im Anschluss drei aus den Recherchen angefertigte Modelle auf ihre Wirtschaftlichkeit zu prüfen.

Auftraggeber: Gemeinde Büsum

Internetadresse: www.buesum.de

Destination Brand 09 – Markenstärke deutscher Urlaubsziele

In der repräsentativen Studie zur Markenstärke deutscher Reisegebiete war inspektour als Projektpartner beteiligt. Im Herbst 2009 wurden mehr als 130 Reisegebiete untersucht. Die Ergebnisse werden individuell ausgewertet (bei entsprechender Beauftragung) und ermöglichen zusätzlich aufschlussreiche Vergleichsmöglichkeiten.

Auftraggeber: Institut für Management und Tourismus (IMT)

Internetadresse: www.destination-brand.de

Destination Brand 10 – Themenkompetenz deutscher Urlaubsziele

In der repräsentativen Studie zur Themenkompetenz deutscher Reisegebiete war inspektour als Projektpartner beteiligt. Im Herbst 2010 wurden mehr als 134 Reisegebiete untersucht. Die Ergebnisse werden individuell ausgewertet (bei entsprechender Beauftragung) und ermöglichen zusätzlich aufschlussreiche Vergleichsmöglichkeiten.

Auftraggeber: Institut für Management und Tourismus (IMT)

Internetadresse: www.destination-brand.de

Evaluierung der Gebietsbezogenen lokalen Entwicklungsstrategie (GLES) der LAG Havelland

Zum Ende der aktuellen Förderperiode galt es für die Lokale Aktionsgruppe Havelland e. V. die Umsetzung der Gebietsbezogenen, Lokalen Entwicklungsstrategie (GLES) zu evaluieren und Vorbereitungen für eine neue strategische Basis für die weitere Entwicklung in der nächsten ELER- Förderperiode 2014 - 2020 zu schaffen. Im Zuge der zukünftigen strategischen Ausrichtung wurde für die LEADER-Region Havelland zum einen die sozioökonomische Analyse fortgeschrieben und die Ziele der GLES mit den aktuellen und zukünftigen Bedarfen abgeglichen. Weiter wurden Handlungsoptionen für die weitere ländliche Entwicklung aufgezeigt.

Auftraggeber: Infrastruktur- und Projekt- entwicklungsgesellschaft mbH

Internetadresse: www.lag-havelland.com

Evaluierung der Gebietsbezogenen lokalen Entwicklungsstrategie der LAG Ostprignitz-Ruppin

Zum Ende der aktuellen Förderperiode galt es für die Lokale Aktionsgruppe Regionalentwicklung Ostprignitz Ruppin e. V. die Umsetzung der Gebietsbezogenen, Lokalen Entwicklungsstrategie (GLES) zu evaluieren und Vorbereitungen für eine neue strategische Basis für die weitere Entwicklung in der nächsten ELER- Förderperiode 2014 - 2020 zu schaffen. Im Zuge der Evaluierung sollten für die LAG OPR die Ziele der GLES mit dem tatsächlich Erreichten abgeglichen und Erfolge wie Abweichungen identifiziert werden. Hiermit wurde die Firma inspektour im März 2013 beauftragt, um eine detaillierte Bewertung der vereinseignen Umsetzung in der noch aktuellen Förderperiode zu erhalten. Der besondere Fokus lag auf der Zielerreichungs- und Wirksamkeitsbewertung der Umsetzung der LEADER-Methode durch die Analyse der Strukturen und Prozesse einerseits, sowie der  Bewertung der Wirksamkeit der Projekte andererseits. Die aus der Analyse gewonnenen Erkenntnisse, sowie das Ergebnis eines begleitenden Strategieworkshops wurden direkt genutzt, erste Handlungsempfehlungen für ein regionales Entwicklungskonzept in der neuen Förderperiode 2014 - 2020 abzuleiten.

Auftraggeber: LAG Regionalentwicklung Ostprignitz-Ruppin e. V.

Internetadresse:  www.lag-opr.de 

Interessensbekundungsverfahren für die Verpachtung der neuen Strandgastronomie Büsum

In einem zweistufigen Interessensbekundungsverfahren hat die inspektour GmbH im Auftrag der Gemeinde Büsum geeignete Pächter gesucht. Im ersten Schritt wurden bis zum alle Interessenten medial angesprochen ihre Bereitschaft kurz und schriftlich anzumelden. Von den interessierten potentiellen Pächtern wurde dann in einem zweiten Schritt ein detailliertes, finanziell unterlegtes, Raumnutzungs-/ Einrichtungs- und Betreiberkonzept mit einem Angebot zur Pachthöhe erwartet, das den Anforderungen des besonderen Standortes gerecht werden sollte.
Auf dieser Grundlage wurden anschließend mit den in Frage kommenden Bewerbern Gespräche zusammen mit der Gemeinde Büsum durchgeführt. Die Entscheidung zur Vergabe oblag letztlich dem Auftraggeber.

Projektträger: Gemeinde Büsum

Internetadresse: www.wasserkante-buesum.de

 

 

Klausurtagung des Kastanienhofs

Das Förderzentrum Kastanienhof in Oldenburg hat sich für die eigene strategische Ausrichtung im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindende Klausurtagung moderative Unterstützung geholt. inspektour begleitete die Führungsregie auf deren Reise in die gedankliche Zukunft des Kastanienhofs und hielt mit den Beteiligten Ziele, Strategien, Handlungsfelder und konkrete Maßnahmen fest.

Auftraggeber: Förderzentrum Kastanienhof, Oldenburg

Internetadresse: www.kastanien.lernnetz.de

Market Research kronoflooring

Die Firma kronoflooring GmbH beauftragte inspektour ein Market Research bezüglich verschiedenster Bodenbeläge mit dem Fokus auf Laminat und dem neuen Produkt My Style durchzuführen. Daraufhin wurden in der HafenCity erfolgreich 423 Probanden zu dem Thema befragt. inspektour führte die Vorbereitungen, wie die Suche und Anmietung einer geeigneten Immobilie in der HafenCity sowie die Befragung an Werk- und Sonntagen und die Datenauswertung mit SPSS durch. Die Ergebnisse wurden in einer PowerPoint-Präsentation grafisch dargestellt.

Projektträger: Kronoflooring GmbH

Internetadresse: www.krono-original.com

Logistikstudie Radregion Münsterland

Die Logistikstudie ist Teil des Ziel2-Gesamtprojektes „Radregion Münsterland – Qualitätsoffensive – Kundeninformation – Service – Infrastruktur“. Im Rahmen dieses Ziel2 Projektes soll die Bedeutung der Radregion Münsterland weiter gestärkt und die Wettbewerbsfähigkeit erhöht werden. Ziel der Studie war es, ergebnisoffen aufzuzeigen, ob und wie in der Region Münsterland ein flächendeckender Service in den Bereichen: Individueller Gepäcktransfer, Personen- und Privatradtransport sowie Oneway-Fahrradvermietung wirtschaftlich tragfähig eingerichtet werden kann. In enger Zusammenarbeit wurden Kriterienkataloge für potentielle Projektpartner der jeweiligen Produkte entwickelt, Rahmenbedingungen abgestimmt und darauf aufbauend eine Abfrage der Teilnahmebereitschaft potentieller Partner im Münsterland durchgeführt. Weiterhin galt es die drei Servicebereiche in Bezug auf eine flächendeckende Einführung auf ihre finanzielle Tragfähigkeit zu prüfen.

Auftraggeber: Münsterland e.V.

Internetadresse: www.muensterland-tourismus.de

 

Machbarkeitsstudie für die Einführung einer Gästekarte in der GrimmHeimat NordHessen

Die GrimmHeimat NordHessen hatte die Absicht eine Gästekarte für die gesamte Region einzuführen. Ziel war es ein Gästekartenmodell auszuarbeiten, welches von den Akteuren der Region akzeptiert wird und die höchst mögliche Ausstrahlung auf potenzielle Gäste besitzt. Mit Hilfe einer Lenkungsgruppe, diverser Experteninterviews sowie der Durchführung von Workshops mit regionalen Akteuren wurden Rahmenbedingungen für die Gästekarte

eruiert. Durch eine Wirtschaftlichkeitsvorausschauberechnung wurden verschiedene Kartenmodelle unter Beachtung verschiedener Kriterien und Aspekte der GrimmHeimat NordHessen auf ihre finanzielle Tragfähigkeit geprüft.

Auftraggeber: Regionalmanagement NordHessen GmbH

Internetadresse: www.nordhessen.de

Machbarkeitsuntersuchung Erlebnisbahn, Inwertsetzung der Bahninfrastruktur für den Personenverkehr zum Betrieb einer touristischen Bahn auf der Strecke Lütjenburg – Malente

In Zusammenarbeit mit der zukünftigen Betreibergesellschaft (geplant) hat inspektour von Januar bis März 2010 eine Machbarkeitsuntersuchung für den Betrieb einer touristischen Bahn auf der Bahnstrecke durch die Holsteinische Schweiz von Lütjenburg bis Malente durchgeführt.

Auftraggeber: Deutsche Privatbahn GmbH Ludger Guttwein

Internetadresse: -

 

Marketingkonzept Naturschutzzentrum Wurzacher Ried und Ausstellung MoorExtrem

Das ehemalige Naturschutzzentrum Bad Wurzach eröffnet im April 2013 unter dem neuen Namen Naturschutzzentrum Wurzacher Ried in einem neuen Ausstellungsgebäude die Erlebnisausstellung MoorExtrem. Für die Neuausrichtung wurde, in Abstimmung mit unserem Partner impuls-design, ein Marketingkonzept für die Pre-Opening-Phase und den späteren laufenden Betrieb mit einem Leitbild, Zielen, einer Strategiebox und Maßnahmenempfehlungen erarbeitet. Die beiden Bereiche Personal und Shop/Merchandising wurden explizit vertieft.

Auftraggeber: Naturschutzzentrum Wurzacher Ried

Internetadresse: www.naturschutz.landbw.de

Machbarkeitsstudie TeamTower ErlebnisWald Trappenkamp

Einmalig in Norddeutschland soll der ca. 35 m hohe zukünftige TeamTower mit mehreren Erlebnisstationen die waldpädagogischen Angebote des ErlebnisWaldes Trappenkamp ergänzen. inspektour überprüfte die Machbarkeit der Investition und des laufenden Betriebes über 12 Jahre und unterstützte die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten bei der Antragstellung des TeamTowers als Leuchtturmprojekt.

Projektträger: Schleswig-Holsteinische Landesforsten ErlebnisWald Trappenkamp

Internetadresse:www.forst-sh.de/erlebnis.html

 

Moderation Klausurtagung Landestourismusverband Brandenburg

Wie soll sich der Landestourismusverband Brandenburg zukünftig aufstellen? Welche Ziele sollen verfolgt werden und worauf soll zukünftig der Fokus der Arbeit des Landestourismusverbandes Brandenburg gelegt sein? Diese Fragen galt es in der Klausurtagung, moderiert durch inspektour, zu beantworten. Nach intensivier Abstimmung, Einarbeitung in die Unterlagen sowie Ausarbeitung des Moderationsplans begleitete inspektour die Klausurtagung und fasste die konstruktiven Resultate mittels eines Ergebnisprotokolls zusammen.

Projektträger: Landestourismusverband Brandenburg e.V.

Internetadresse: www.ltv-brandenburg.de

 

Das Modell Müritz-Nationalpark-Partner 2009

Es wurde bei diesem Auftrag ein Konzept zur Professionalisierung des Modells Müritz-Nationalpark-Partner entwickelt. Das Ziel des Konzeptes war es, anhand von Gesprächen mit Nationalpark-Partnern und einem Vergaberatstreffen ein geeignetes Prüf- und Kontrollsystem sowie Einzelempfehlungen zu erarbeiten und darauf aufbauend die entsprechenden Entwurfdokumente zu entwerfen. Einige der Inhalte sind ab 2010 für die Partner und Bewerber gültig.

Auftraggeber: Nationalparkamt Müritz

Internetadresse: www.müritz-nationalpark-partner.de

Konzept Netzwerk Ostseefischerei

In diesem Projekt wurden die Grundsteine für ein regionsübergreifendes Netzwerk zum Thema Fischerei gelegt. Aktiv unterstützt wurde die Erarbeitung durch eine Projektgruppe mit Akteuren der gesamten schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Die zentralen Ergebnisse sind in einem Leitfaden zusammengefasst, den wir Interessierten gern zur Verfügung stellen.

Projektträger: Umweltrat Stadt Fehmarn

Internetadresse: www.stadtfehmarn.de

Beschwerdetraining Neubauer Reisen/ Vagabund-Reisen

Der Busreiseveranstalter Neubauer Reisen hat sich bewusst dem professionellen Umgang mit Beschwerden im gesamten Unternehmen gewidmet. Gemeinsam mit allen Beteiligten und in Unterstützung von Lydia Albers wurde die Bedeutung von Beschwerden diskutiert, ein standardisierter Ablauf zur professionellen Entgegennahme von Beschwerden erarbeitet und die Bedeutung von Kommunikation und Konfliktmanagement verinnerlicht.

Auftraggeber: Neubauer Reisen, Flensburg

Internetadresse: www.neubauer-reisen.de/

Pilotprojekt Inwertsetzung Nationale Naturlandschaften

In dem Pilotprojekt mit ausgewählten Nationalen Naturlandschaften wurden touristische Angebote entwickelt und über ein Vertriebsnetz an den Markt gebracht. Das Projekt dient dabei als Best-Practice-Beispiel für die Etablierung nachhaltiger touristischer Angebote in den Nationalen Naturlandschaften Deutschlands und soll dem Aufbau und Ausbau bzw. Gründung weiterer Partner-Initiativen in den Nationalen Naturlandschaften forcieren.

Auftraggeber: EUROPARC Deutschland e.V.

Internetadresse: www.europarc-deutschland.de

Müritz Nationalpark-Partner-Prüfung

Seit 2007 werden im Rahmen der Müritz Nationalpark-Partner Initiative Gespräche mit potenziellen und langjährigen Partnern (Campingplätze, Kanuverleihe, Hotels etc.) zur Neu- und/oder Rezertifizierung geführt. Bei dem Vor-Ort Besuch wird das nachhaltige, service- und insbesondere umweltbewusste Wirtschaften beurteilt und anschließend Prüfprotokolle als Entscheidungsgrundlange für den Vergaberat zur Verlängerung und Aufnahme der Müritz-Nationalpark-Partner erstellt.

Auftraggeber: Nationalparkamt Müritz

Internetadresse: www.mueritz-nationalpark.de

PEG Badenweiler

Die Permanente Gästebefragung (PEG) wurde 2012/13 erstmals in Badenweiler durchgeführt. Im Rahmen der 12-monatigen Gästebefragung wurden von Juni 2012 bis Mai 2013 über 400 Übernachtungsgäste im Kur- und Heilbad persönlich-mündlich befragt. Nun liegen Destinationsmarketing aktuelle Daten zum ortsspezifischen Gästeverhalten und Gästebedürfnissen und damit eine verlässliche Datengrundlage für zukünftige strategische Marketingentscheidungen vor.

Auftraggeber: Badenweiler Thermen und Touristik GmbH

Internetadresse: www.badenweiler.de

Vortrag auf dem Qualitätstag in Mecklenburg-Vorpommern

Ralf Trimborn und Lydia Albers unterstützten den 4. Qualitätstag Mecklenburg-Vorpommerns in Rostock mit einem Vortrag zum Thema „Servicequalität und Vermarktung“. Anhand von praxisorientierten Beispielen wurden den Teilnehmern Möglichkeiten aufgezeigt, sich in Ihrer eigenen Vermarktungen mit ihrer Servicequalität abzuheben.

Auftraggeber: Hotel- und Gaststätten Marketing GmbH

Internetadresse: www.dehoga-mv.de

Optimierung der Stufe II von ServiceQualität Deutschland

Entsprechend einer kontinuierlichen Weiterentwicklung hat auch die Initiative ServiceQualität Deutschland die Optimierung der eigenen Stufe II beauftragt. inspektour hat in diesem Zusammenhang die Instrumente Kunden-, Mitarbeiter- und Führungskräftebefragung samt des Stärken-Schwächen-Profils überarbeiten und in Abstimmung mit der Initiative ein neues Berechnungsmodell für diese Stufe entwickelt.

Auftraggeber: Kooperationsgemeinschaft ServiceQualität Deutschland; über DTV Service GmbH als Geschäftsbesorger

Internetadresse: www.servicequalitaet-deutschland.de

Neugestaltung der Stufe III von ServiceQualität Deutschland

Die Initiative ServiceQualität Deutschland hat sich dafür entschieden, die Stufe III inhaltlich eigenständig und aufbauend auf die ersten zwei Stufen ausgestalten zu lassen. inspektour hat die Neukonzeption nach umfangreicher Analyse und unter Berücksichtigung von Erfolgsfaktoren von bestehenden Qualitätssystemen vorgenommen. Ebenso war die Entwicklung der anzuwendenden Instrumente der Stufe III samt der Schulung zum QualitätsManager Bestandteil des Auftrags.

Auftraggeber: Kooperationsgemeinschaft ServiceQualität Deutschland; über DTV Service GmbH als Geschäftsbesorger

Internetadresse: www.servicequalitaet-deutschland.de

Einführung ServiceQualität Stufe III bei der Tourismuszentrale St. Peter-Ording

Die Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording hat sich erfolgreich der Herausforderung der systematischen Verbesserung der Qualität gestellt und unter Integration aller Abteilungen und Beteiligten im Unternehmen als erstes Unternehmen in Schleswig-Holstein das neue umfassende Qualitätsmanagementsystem ServiceQualität Deutschland Stufe III eingeführt. Das Qualitätssystem soll modellhaft einen qualitativ hochwertigen Bausteinansatz darstellen, welcher weiteren Dienstleistungsbetrieben, speziell im Tourismus und Gesundheitsbereich vor dem Hintergrund der gesetzlichen Anforderungen an Gesundheitsbetriebe, übertragbare Möglichkeiten aufzeigt, die eigene Qualität der Leistung je nach Anspruchsgruppe unter Anwendung eines passgenauen Hilfsinstrumentariums systematisch und langfristig zu verbessern, zu sichern und kontinuierlich anzupassen. In einem ganzheitlichen und integrativen Prozess hat der interne Qualitätszirkel mit Unterstützung und Betreuung durch inspektour die Zertifizierung für drei Jahre erreicht.    

Auftraggeber: Tourismuszentrale St. Peter-Ording

Internetadresse: www.tz-spo.de

Festrede – 25 Jahre Tourismus ‚Hachenburger Westerwald’

Zum 25-jährigen Jubiläum der Tourismusaktivitäten des Hachenburger Westerwaldes hat Ralf Trimborn eine Festrede vor Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Alten Rathaus in Hachenburg gehalten. Er sprach u. a. über Trends und Entwicklungen im Tourismus und präsentierte viele illustre und kreative Ideen aus der Branche.

Auftraggeber: Tourist-Information Hachenburger Westerwald

Internetadresse: www.hachenburg-vg.de

Touristische Zukunft Laichingens

Das Mittelzentrum Laichingen (Alb-Donau-Kreis) auf der Schwäbischen Alb hat mit Unterstützung von inspektour seine touristische Zukunft manifestiert. Die Wertschöpfung aus dem Wirtschaftszweig Tourismus soll optimiert werden. Eine Online-Leistungsträgerbefragung, Tiefeninterviews mit relevanten Akteuren sowie ein umfangreicher Workshop sind durchgeführt worden. Synergien wurden erkannt, um Tages- aber auch den Übernachtungsgästen in und um Laichingen im Themenfeld ‚aktiv - natur – erleben’ attraktive vernetzte Angebot bieten zu können.

Auftraggeber: Stadt Laichingen

Internetadresse: www.laichingen.de

Themenentwicklung ‚Gesund in der Natur’

Im Rahmen einer Prozessbegleitung der Destination Seenland Oder-Spree zum subregionalen Thema ‚Gesund in der Natur’, fanden neben der dauerhaften Abstimmung mehrere Workshops zur „Profilierung der Reiseregion Seenland-Oder-Spree im Bereich Kur/Gesundheit/Wellness" statt. Für die Kurorte Bad Saarow, Bad Freienwalde und Buckow sowie weitere Erholungsorte und einzelne Leistungsträger wurden gemeinsame Ziele, Strategien und Aktivitäten für die Region abgestimmt. Das Projekt wurde von der IHK Ostbrandenburg gefördert.

Auftraggeber: Tourismusverband Seenland Oder-Spree e. V.

Internetadresse: www.seenland-os.de

Machbarkeitsstudie Blankenburg (Harz)

Die Stadt Blankenburg im Harz ist ein durch den Deutschen Heilbäderverband anerkanntes Heilbad. Diesen Status hat sie seit vielen Jahren nur vorläufig, um diesen Status langfristig zu sichern, ist u.a. die Einrichtung eines Kurmittelhauses zwingend erforderlich. Da mit dem „Kleinen Schloss“ ein historisches, denkmalgeschütztes Gebäude an einem touristisch wertvollen und zentralen Punkt vorhanden ist, wurde die langfristige Wirtschaftlichkeit eines Kurmittelhauses am anvisierten Standort geprüft. Die Machbarkeitsstudie, die in enger Kooperation mit der Hochschule Harz, bzw. der Harzer Hochschulgruppe stattfand, beinhaltete sowohl die Investitionskosten als auch den laufenden Betrieb. Diese sind in einem umfangreichen, dynamischen Datenblatt angeführt, somit ist die Darstellung verschiedenster Szenarien möglich.

Auftraggeber: Stadt Blankenburg Harz

Internetadresse: www.blankenburg.de

Workshops und Leitfaden Bildung für nachhaltige Entwicklung Schleswig Holstein

An 3 Zukunftsschulen in Schleswig-Holstein wurden insgesamt  9 Workshops in verschiedenen Klassenstufen zum Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung durchgeführt. Dabei wurden die Bedürfnisse und Ansprüche sowohl von Lehrern als auch Schülern abgefragt, aus denen sich Handlungsempfehlungen für die zertifizierten außerschulischen Lernorte in Schleswig-Holstein ableiten ließen. Mit diesem praxisorientierten Leitfaden können die mehr als 40 BNE-zertifizierten Bildungspartner ihre Produkte und Dienstleistungen zielgruppenspezifischer gestalten und gleichzeitig näher an ihre Zielgruppen heranrücken.

Auftraggeber: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft Umwelt und ländliche Räume

Internetadresse: www.schleswig-holstein.de/MELUR

Mystery Kurz-Check in der Rhön

Um einen ersten Blick in die Arbeitsweise und den Kundenumgang der Rhön Tourismus und Service GmbH zu erhalten, wurde eine der Tourist-Informationen der Rhön, die im osthessischen Gersfeld, mit einem Kurz-Mystery-Check getestet. Enthalten ist darin ein Telefon- und zwei Emailchecks. Diese wurden im Anschluss an den Test nach einem standardisierten Verfahren ausgewertet. Ein solcher Kurz-Check kann u.U. klären, ob ein umfangreicherer Check in der Institution/ im Unternehmen sinnvoll ist.                                          

Auftraggeber: Rhön Tourismus & Service GmbH

Internetadresse: www.rhoen.de

ServiceQualität Deutschland – Pilotphase für die Einführung der Stufe III

Die Initiative ServiceQualität Deutschland richtet sich an Dienstleistungsunternehmen, die ihre Qualität mit Hilfe des 3-stufigen Qualitätsmanagementsystems verbessern wollen und ihre Prozesse auf die Bedürfnisse der Kunden ausrichten wollen. inspektour überarbeitet die Komplettierungsstufe des Systems, führt die Schulungen der Qualitäts-Beauftragten durch und begleitet die Betriebe durch die Pilotphase bis zur Erreichung des Qualitäts-Siegels.

Auftraggeber: Kooperationsgemeinschaft ServiceQualität Deutschland

Internetadresse: www.q-deutschland.de

 

Maßnahmen-Workshop mit den Mitarbeitern des Tourist-Service Ostseebad Schönberg

Im Januar 2011 führte inspektour mit Mitarbeitern des Tourist-Services sowie mit Vertretern des Kulturamtes einen eineinhalbtägigen Maßnahmen-Workshop durch. Ziel des Workshops war die gemeinsame Bewertung von Maßnahmen hinsichtlich ihrer Machbarkeit und Wichtigkeit. Hieraus erfolgte die gemeinsame Erarbeitung eines Umsetzungsleitfadens, welcher den Mitarbeitern 12 Monate lang als Maßnahmenkatalog dient.

Auftraggeber: Tourist-Service Ostseebad Schönberg

Internetadresse: www.schoenberg.de

Organisationsuntersuchung Tourist-Service Ostseebad Schönberg

Die Organisationsstruktur wurde hinsichtlich ihrer Aufbau- und Ablauforganisation auf den Prüfstand gestellt. Der Fokus lag auf der nachhaltigen Verringerung der Verluste bei konsequenter Qualitätsorientierung. Im Rahmen der Untersuchung wurden zwei Mitarbeiter-Workshops sowie Diskussionsrunden im Wirtschafts- und Finanzausschuss durchgeführt. Als Ergebnis liegt ein Gutachten mit einem Maßnahmenkatalog vor.

Auftraggeber:Gemeinde Schönberg

Internetadresse: www.schoenberg.de

Schulung für ServiceQualität Deutschland

Ralf Trimborn und Lydia Albers arbeiten für die Initiative ServiceQualität Deutschland, vornehmlich für Schleswig-Holstein und Hamburg, als Dozenten zur Ausbildung vom QualitätsCoach für die Stufe I und zur Ausbildung vom QualitätsTrainer für die Stufe II. Darüber hinaus dozieren beide bundesweit zur Ausbildung des QualitätsManagers für die neugestaltete Stufe III. Da inspektour die Stufe III selbst für die Initiative neu konzeptioniert hat, obliegt der Firma auch bundesweit alleinig die Durchführung der Schulung zum QualitätsManager von SQD.

Auftraggeber: Kooperationsgemeinschaft ServiceQualität Deutschland; über DTV Service GmbH als Geschäftsbesorger

Internetadresse: www.servicequalitaet-deutschland.de

Einführung eines Qualitätsmanagementsystems in die Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording

In Unterstützung von inspektour gelang es der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording nach einjähriger Vorbereitungszeit erfolgreich die Stufe III des Qualitätssystems von ServiceQualität Deutschland im Betrieb einzuführen, zu verinnerlichen und schließlich im November 2012 zertifiziert zu werden. inspektour hat dabei den gesamten Prozess der Umsetzung samt der nötigen Schulung und der Begleitung innerhalb der einzelnen Abteilung durchgeführt bzw. betreut.

Auftraggeber: Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording

Internetadresse: www.st.peter-ording-nordsee.de

Ergebnisreflexion Mitarbeiter-/ Führungskräftebefragung Service Reisen Giessen

Als einer der bundesweit führenden Paketreiseveranstalter hat Service Reisen Giessen eine umfassende Mitarbeiter- und Führungskräftebefragung mit Hilfe von SerivceQualität Deutschland durchgeführt. Um die ermittelten Ergebnisse zielgerichtet in den einzelnen Abteilungen nutzen zu können, wurde inspektour beauftragt, gemeinsam mit den einzelnen Abteilungen und den jeweils betroffenen Führungskräften die Ergebnisse zu reflektieren und entsprechende Maßnahmen zur Optimierung der Zusammenarbeit abzuleiten

Auftraggeber: Service Reisen Giessen

Internetadresse: www.servicereisen.de

Ausgestaltung des Steigerwald-Zentrums

Die Bedeutung nachhaltigen Handelns für jetzige und zukünftige Generationen hat sich jedoch noch nicht allen erschlossen. Aus diesem Grund plante die Bayrische Forstverwaltung mit weiteren Partnern die Einrichtung des „Steigerwald-Zentrum – Nachhaltigkeit erleben“. Das Naturinformations- und Naturerlebniszentrum in Handthal soll den Begriff der Nachhaltigkeit am Beispiel der umweltschonenden Waldbewirtschaftung und Holznutzung sowie der einheimischen Flora und Fauna erlebbar machen. Neben einer interaktiven Dauerausstellung sind auch Veranstaltungen, Programme, Führungen/ Exkursionen sowie Projekte und Sonderausstellungen vorgesehen. inspektour hat in einer Situations- und Potentialanalyse die Ausgangssituation, das Potential und die Wertschöpfung analysiert und erste Maßnahmenempfehlungen getroffen.

Auftraggeber: Trägerverein Zentrum-Nachhaltigkeit-Wald im Steigerwald e. V.

Internetadresse: www.aelf-sw.bayern.de/forstwirtschaft/43719/

Innerbetriebliche Weiterbildung zur Vertiefung von ServiceQualität Deutschland des Waldpädagogikzentrums Brandenburg

Als teilnehmender Betrieb an der Pilotphase zur Einführung der Stufe III von ServiceQualität Deutschland haben sich die Mitarbeiter der waldpädagogischen Einrichtung intensiv auch ihrer Kommunikation und der Entwicklung von Unternehmenszielen und Leitsätzen auseinander gesetzt. inspektour durfte diesen Prozess inhaltlich vorbereiten und vor Ort durch die Moderation begleiten.

Kompetenzfelder: Workshop – Moderation – Seminar

Auftraggeber: Waldpädagogikzentrum Brandenburg, Eberswalde

Internetadresse: www.waldsolarheim.de

Begleitung touristische Profilierung Westerwald

In enger Zusammenarbeit mit den touristischen Akteuren der gesamten Region wurde die zukünftige Ausrichtung des Westerwaldes festgelegt. An drei Workshop-Tagen wurden gemeinsam Ziele und Strategien sowie die Vision mit Leitlinien und -gedanken erarbeitet. Das Ergebnis ist ein abgestimmter Maßnahmenkatalog, der gleich im neuen Jahr 2011 umgesetzt werden soll.

Auftraggeber: Westerwald Touristik Service

Internetadresse: www.westerwald.info

Veranstaltungen für die Arge Maritime Landschaft Unterelbe

Die Arge Maritime Landschaft Unterelbe möchte das maritime Erbe der Region Unterelbe bewahren und touristisch attraktiver gestalten. inspektour hat im Jahr 2003 und 2004 jeweils einen Tourismustag sowie 2005 eine Visionsveranstaltung inhaltlich und organisatorisch begleitet. Die Veranstaltungen zielten darauf, die Kommunikation zwischen den beteiligten Elbanrainergemeinden, -städten und -kreisen zu stärken sowie gemeinsame Zielrichtungen und Handlungsfelder festzulegen.

Auftraggeber: Arge Maritime Landschaft Unterelbe

Internetadresse: www.maritime-elbe.de

„Naturerlebnis Wattenmeer im touristischen Angebot“ Organisatorische und inhaltliche Begleitung einzelner Teilschritte im Rahmen des LEADER+-Projektes

„Naturerlebnis Wattenmeer im touristischen Angebot“ ist ein Teilprojekt der LEADER+-Westküste und wurde in Kooperation des Nationalparkamtes Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer mit den Touristikzentralen Dithmarschen und Eiderstedt initiiert und durchgeführt. Ziel war es, die unterschiedlichen Angebote mit Bezug zum Wattenmeer und zum Tourismus in der Region durch einen Austausch aller Akteure untereinander besser zu verknüpfen und professioneller zu vermarkten. inspektour hat in diesem Projekt einzelne Teilschritte, wie z.B. die Veranstaltungsorganisation (Auftaktveranstaltung, Fachtagungen), die Erstellung eines Marketingleitfadens und unterstützende Marketingberatung übernommen.

Auftraggeber: Nationalparkamt des Schleswig-Holsteinischen Wattenmeeres

Internetadresse: www.wattenmeer-nationalpark.de

Marktanalyse zum Golftourismus in Schleswig-Holstein

Es wurde eine persönlich-mündliche Zielgebietsbefragung durchgeführt mit dem Ziel das Verhalten von Sporttouristen, die Merkmale unterschiedlicher Zielgruppen innerhalb dieser Gästegruppe sowie deren Anforderungen an das Angebot zu ermitteln.

Auftraggeber: Golfverband Schleswig-Holstein

Internetadresse: www.gvsh.de/

Machbarkeitsstudie zur freizeittouristischen Weiterentwicklung des Speicherkoogs

In der Machbarkeitsstudie zur Weiterentwicklung des Speicherkoogs hat inspektour als Projektpartner die Analyse des Planungsvorhabens aus touristischer Sicht übernommen. Ziel war es, mit Hilfe einer umfangreichen Betrachtung der Marktsituation die touristischen Erfolgsaussichten des Vorhabens zu durchleuchten und in Hinblick auf die zukünftigen Entwicklungstendenzen Empfehlungen zur Optimierung des bestehenden Konzeptes sowie zum zu erstellenden Marketingkonzept abzuleiten.

Auftraggeber: RegionNord Büro für Regionalentwicklung und -beratung

Internetadresse: www.regionnord.com

Empirische Studie zum Sport-Tourismus in Sachsen-Anhalt

Es wurde eine Befragung von Tages- und Übernachtungsgästen in den Orten Halle, Magdeburg, Schierke und Wernigerode durchgeführt, mit dem Ziel, das Sportverhalten zu ermitteln. Abgefragt wurde u.a. welchen sportlichen Aktivitäten während des Urlaubs nachgegangen werde, Mobilitätsverhalten u.v.m.

Auftraggeber: TU Dresden Lehrstuhl für Tourismuswirtschaft (Prof. Dr. Walter Freyer) u.w.

Internetadresse: www.tu-dresden.de

Qualitätsmessung des Beherbergungsangebotes in Nordfriesland & Erarbeitung von strukturverbessernden Maßnahmen für die untersuchten Betriebe

Das zweijährige Projekt hatte zum Einen die Messung des Qualitätsstandards von ausgewählten Beherbergungsbetrieben in Nordfriesland und zum Anderen die gezielte Schulung und Beratung dieser Betriebe zum Ziel. Auf Basis der Qualitätsmessung wurden individuelle Handlungsempfehlungen und Maßnahmen zur Stärkung der teilnehmenden Betriebe erarbeitet.

Auftraggeber: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland mbH

Internetadresse: www.wfg-nf.de

Badestelle der Zukunft

Für sechs ausgewählte Badestellen in Nordfriesland wurde exemplarisch ein Modellkonzept erarbeitet, welches Nutzungsmaßstäbe definiert, die Anforderungen der touristischen Nachfrage berücksichtigt und diese mit den Erfordernissen des Natur- und Küstenschutzes vereinbart. Grundlage für die entwickelten Maßnahmen und Hinweise zur Zielgruppenausrichtung, welche auf weitere Badestellen übertragbar sind, war eine umfangreiche Bestandsaufnahme.

Auftraggeber: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland mbH

Internetadresse: www.wfg-nf.de

Primärdatenanalyse zum Tagungsmarkt in Norddeutschland

Die Primärdatenanalyse wurde vor Einführung der „Color-Fantasy“ durchgeführt. Die Color Line GmbH plante ein Tagungsdeck einzuplanen. Ziel der Analyse war es, den Tagungsmarkt Norddeutschlands zu analysieren um das Tagungsverhalten darstellen zu können. Es wurden ca. 500 Unternehmer nach ihrem Tagungsverhalten befragt (Seminarhäufigkeiten, Teilnehmerzahlen, Kosten u.v.m.).

Auftraggeber: Color Line GmbH

Internetadresse: www.colorline.com

Erstellung eines Flyers – Der Nationalpark als Wirtschaftsfaktor

Ziel des Projektes war die Erstellung eines Flyers für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. In übersichtlicher Form wurden die Ergebnisse der Diplomarbeit zur Berechnung der durch den Nationalparktourismus ausgelösten Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte aufbereitet und so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Auftraggeber: Landesamt für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

Internetadresse: www.wattenmeer-nationalpark.de

Planungsleistungen für den Fernradwanderweg am Nord-Ostsee-Kanal

Die 200 Km Wegstrecke zwischen Brunsbüttel und Kiel sollten für Radfahrer und Wanderer sehenswert und interessant gestaltet werden. Ziel war es, einen Fernradwanderweg zu planen, der an markanten Punkten aus den Bereichen Kultur, Natur, Technik und allgemeine Sehenswürdigkeiten vorbei führt.

Auftraggeber: Kreis Dithmarschen

Internetadresse: www.dithmarschen.de

Erstellung einer Infobroschüre zum Strukturkonzept Wetterau

Die Kernergebnisse aus dem Projekt „Erstellung eines Strukturkonzeptes für den Wetteraukreis“ wurden in einer Broschüre zusammengefasst.

Auftraggeber: Wetteraukreis

Internetadresse: www.wetteraukreis.de

Produkttest zur Geräuschentwicklung von Laminatböden

Bei dem Produkttest zur Geräuschentwicklung von Laminatböden wurden diverse Einzeltests durchgeführt. Der wichtigste Einzeltest war der Gehschall-Test. Des Weiteren wurden Klangfarbe, Gehgefühl, Federung usw. von Probanden getestet und bewertet, sowie ein Fragebogen zum Thema Laminat ausgefüllt. Der Test fand in einem leerstehenden Verkaufsraum statt. Das Ergebnis war, dass das Produkt des Auftraggebers am besten bewertet wurde. Es wurde ein Prüfsiegel erarbeitet, für die Verpackungen der Laminatprodukte der Kronoflooring GmbH.

Auftraggeber: Kronoflooring GmbH

Internetadresse: www.kronoflooring.com

Leben nach dem Kies

Die Teilnahme an dem Ideenwettbewerb zu einem Nachnutzungskonzept einer ehemaligen Tagebaulandschaft wurde zusammen mit den zwei Partnerbüros Petersen Pörksen Partner und Trüber Gondesen Partner durchgeführt. Die Idee war es, die Tagebaulandschaft als Adventure-Park nutzbar zu machen.

Auftraggeber: Gemeinde Bordesholm   

Internetadresse: www.bordesholm.de

Marketingaktivitäten an der Westküste Schleswig-Holsteins

In dieser Studie wurden einerseits die relevanten touristischen Rahmenbedingungen für die Nord-Ostsee-Bahn anlässlich der Übernahme und Privatisierung der Bahnverbindung Hamburg-Westerland aufgezeigt und andererseits umfangreiche Befragungen der touristischen Akteure sowie der Gäste an der schleswig-holsteinischen Westküste durchgeführt und ausgewertet.

Auftraggeber: Nord-Ostsee-Bahn GmbH

Internetadresse:www.nord-ostsee-bahn.de/

Selbstbewertungsworkshop der LAG Westküste

In Vorbereitung eines Workshops mit den Akteuren der Lokalen Aktionsgruppe wurden die bisherige Projektumsetzung und Empfehlungen der Tourismusinitiative Dithmarschen II ausgewertet und eine Befragung der Akteure durchgeführt. Aufbauend auf dieser Basis hatte die Durchführung und Dokumentation des Workshops das Ziel, bisherige Erfolge und Schritte zu überprüfen sowie weitergehend alle Beteiligten zu motivieren.

Auftraggeber: LAG Westküste

Internetadresse: www.leaderplus.de

Gästebefragung in den Orten Friedrichskoog und Büsum

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Strategisches Erfolgskennziffernsystem im Tourismus“ der Fachhochschule Westküste wurde von inspektour eine Gästebefragung in den beiden Modellorten Friedrichskoog und Büsum inhaltlich konzipiert, durchgeführt und ausgewertet. Die Ergebnisse dienten zur Unterstützung der Festlegung relevanter Erfolgsfaktoren einer Destination aus Gästesicht. 

Auftraggeber: Fachhochschule Westküste, SET – Strategisches Erfolgskennziffernsystem im Tourismus

Internetadresse: www.fh-westkueste.de

Strukturkonzept für den Wetteraukreis

Es wurde eine Gesamtsituationsanalyse durchgeführt in den Bereichen Freizeit, Kultur und Tourismus für eine zielgruppenorientierte Vermarktung. Als Ergebnis wurde ein Maßnahmenkatalog erstellt.

Auftraggeber: Wetteraukreis

Internetadresse: www.wetteraukreis.de

Weiterentwicklung der touristischen Organisationsstruktur der nordfriesischen Halligen

Die inspektour GmbH befasste sich mit der Optimierung und Anpassung der touristischen Organisationsstruktur zur Freisetzung von Synergien der nordfriesischen Halligen.

Auftraggeber: Stiftungsgesellschaft Nordfriesische Halligen (e.V.)

Internetadresse: www.nordfriesische-halligen.de

Touristische Entwicklungsmöglichkeiten der Region Hüttener Berge

Ziel der Arbeit war die touristischen Entwicklungsmöglichkeiten der Region Hüttener Berge mit Hilfe einer Stellungnahme aufzuzeigen. Es wurde eine SWOT durchgeführt, die Stärken und Schwächen der Region auswies. Daraus abgeleitet wurden Ziele, Möglichkeiten und Rahmenbedingungen in Hinsicht auf die Vermarktung, Organisation, Angebote und Empfehlungen.

Auftraggeber: LSE Hüttener Berge

Internetadresse: -

Weiterentwicklung der touristischen Organisationsstruktur in der Schlei-Region

Unter Einbezug der Stadt Schleswig wurde ein umsetzungsorientiertes Modell für eine Optimierung der regionalen touristischen Vermarktungsstrukturen entwickelt. Unter anderem eine Gästestrukturanalyse, die Festlegung der Aufgabenverteilung zwischen den verschiedenen Akteuren sowie ein Finanzierungsplan waren Bestandteile des Projektvorhabens.    

Auftraggeber: LAG schlei-region

Internetadresse: www.lag-schlei-ostsee.de

Begleitung des Bewerberauswahlverfahrens zur Einstellung eines Geschäftsführers für eine Tourismusorganisation

Die inspektour GmbH begleitete das Bewerberauswahlverfahren für die neu gegründete Schlei Ostsee GmbH von der Erstellung des Anforderungsprofils über die Sichtung der Bewerbungsunterlagen bis hin zur Führung der Bewerbungsgespräche.

Auftraggeber: Stadt Schleswig

Internetadresse: www.ostseefjordschlei.de

Erstellung von tourismus-politischen Forderungen für die Westküste Schleswig-Holsteins

Touristisch-politische Forderungen wurden innerhalb eines Workshops zusammengetragen und anschließend in einem Forderungspapier für die Westküste Schleswig-Holsteins dokumentiert.

Auftraggeber: Nordseebäderverband Schleswig-Holstein e.V.

Internetadresse: www.nordseetourismus.de

Gästebefragung – Kulturtourismus Sachsen-Anhalt

Befragung der Gäste zum Kulturtourismus in sämtlichen Reisegebieten Sachsen-Anhalts zu kulturellen Stätten an unterschiedlichen Standorten. Befragt wurden Tages- als auch Übernachtungsgäste.

Auftraggeber: ift – Freizeit- und Tourismusberatung GmbH

Internetadresse: www.ift-consulting.de

Nachkalkulation des Vereinshaushaltes Heide rundum e.V.

In Vorbereitung eines neu zu gründenden Vereins aus Regionalmarketing und  Tourismusverein für die Stadt Heide und die umliegenden Ämter und Gemeinden im Jahr 2005 sollte der Vereinshaushalt neu kalkuliert und mögliche Einsparpotentiale aufgezeigt werden.

Auftraggeber: Stadt Heide/Holstein

Internetadresse: www.heide-rundum.de

General Market Overview about German Tour Operators acting in Eastern Europe

Es wurde eine Liste über deutsche Reiseveranstalter erstellt, die Reisen nach Ost-Europa anbieten. In dieser Liste wurden die Reiseveranstalter, Adressen, Reiseziele usw. aufgeführt.

Auftraggeber: Horwath & Horwath Consulting d.o.o., Kroatien

Internetadresse: www.horwath.hr

Quit – Mystery Checks

Jährlich wird die Servicequalität von Tourist Informationen durch persönliche Vor-Ort-Besuche, Telefonate, per Post und E-Mails getestet. Ziel ist es die Ergebnisse auszuwerten, zu analysieren und darzustellen, damit sich die Servicequalität innerhalb der Tourist Informationen stets verbessern und gegebenenfalls neu orientieren kann.

Auftraggeber: Quit – Verein zur Sicherung der Qualität in TouristServiceCentern in Schleswig-Holstein

Internetadresse: -

Die Bedeutung des Schwimmbads für einen integrativen Ansatz der touristischen Weiterentwicklung der Gemeinde Wacken

Es wurde ein Gutachten über die Bedeutung des Schwimmbads der Gemeinde Wacken erstellt. Das Ergebnis lautete, dass der beste Weg mit großem Nutzen sowohl für Einwohner als auch Touristen der Erhalt des Freibades in Wacken ist.

Auftraggeber: Amt Schenefeld

Internetadresse: www.wacken.de

Touristische Entwicklungsperspektiven der Gesundheitswirtschaft in Schleswig-Holstein

Durch die veränderten Rahmenbedingungen auf dem Gesundheitswirtschaftsmarkt bestand die Notwendigkeit touristisch Entwicklungsperspektiven der Gesundheitswirtschaft zu schaffen. Dabei wurde die marketingtechnische Aufstellung und die Prädikatisierung der Heilbädersysteme erneuert und ein Handbuch für Gesundheitstourismus erstellt. (Kooperationsprojekt mit PROJEKT M)

Auftraggeber: Heilbäderverbands Schleswig-Holstein e.V.

Internetadresse: www.heilbaederverband-sh.de/

Konzept zur Weiterentwicklung der Aufgabenteilung und Organisationsstruktur im Tourismus in Dithmarschen

Für eine Effizienzsteigerung der touristischen Marketingaktivitäten in Dithmarschen wurden die bestehenden Organisationsstrukturen bewertet, die Aufgaben der Institutionen neu definiert und die Kompetenzen und Zuständigkeiten klar geregelt. Die Ergebnisse wurden mit den Akteuren gemeinsam erarbeitet und in einem umsetzungsorientierten Konzept dargelegt.

 Auftraggeber: Touristikzentrale Dithmarschen e.V.

Internetadresse: www.dithmarschen-tourismus.de

Evaluation der Geschäftsführung sowie Bilanzierung der Tätigkeiten der Schlei Ostsee GmbH

Die Tätigkeiten der im Jahr 2005 gegründeten Schlei Ostsee GmbH (heute Ostseefjord Schlei GmbH) sowie deren Geschäftsführung wurden anhand quantitativer und qualitativer Bewertungsgrößen evaluiert.

Auftraggeber: Stadt Schleswig

Internetadresse: www.schleswig.de/

Freizeitkonzept Agro Brusno (Polen)

Es wurde ein Konzept zur freizeittechnischen Nutzbarmachung eines Privatgebiets erstellt. Als Beispiel für Maßnahmen hierzu seien genannt: Wildgehege, eine alte Mühle, Wälder, Ferienwohnungen / Häuser. Ziel war die freizeittouristische Aufwertung des Gebiets.

Auftraggeber: Alexander Jahr

Internetadresse: www.agrobrusno.pl

Recherche und Erfassung von Informationen, Daten und Besonderheiten der Badestellen an der schleswig-holsteinischen Nordsee

Ergänzend zum Projekt „Badestelle der Zukunft“ im Jahr 2004 wurden in diesem Projekt weitere Informationen, Daten und Besonderheiten der ca. 100 Badestellen an der schleswig-holsteinischen Nordsee erfasst und aufbereitet. Ziel war eine Verwendung der gesammelten Daten in einem Online-Strandfinder der Nordsee-Tourismus-Service GmbH.

Auftraggeber: Nordsee-Tourismus-Service GmbH

Internetadresse: www.nordseetourismus.de

Sonderstudie Tourismus im Rahmen der LSE II Region Eiderstedt

Thema der ländlichen Struktur- und Entwicklungsanalyse (LSE) war die Analyse und Bearbeitung der gesamten touristischen Positionierung und der Organisationsstrukturen. Für den Bereich Nordsee* - St. Peter-Ording & Eiderstedt wurde geplant, die Marketingaktivitäten zu vereinheitlichen und bei der Tourismuszentrale (TZ) St. Peter-Ording zu zentralisieren. Die Umsetzung erfolgte schrittweise.

Auftraggeber: Amt Eiderstedt

Internetadresse: www.amt-eiderstedt.de

Machbarkeitsstudie „Haus des Gastes“ Oldenswort

Es erfolgte eine Prüfung in wie weit die auf Eiderstedt liegende Gemeinde eigene touristische Infrastrukturen, vor allem das „Haus des Gastes“ vorhalten und betreiben sollte. In diesem Rahmen wurden Finanzierungsvorschläge gemacht und notwendige Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Auftraggeber: Gemeinde Oldenswort

Internetadresse: www.oldenswort.net

Zukunft im Tourismus Norwegens

Es wurde ein strategisches Konzept zur weiteren Erschließung des deutschen Quellenmarktes erstellt. Ziel war es, ausfindig zu machen, wie Norwegen als Reiseland in Deutschland wahrgenommen wird. Es erfolgte eine Unterteilung nach Themen / Regionen (Sport, Natur, etc.)

Auftraggeber: Color Line GmbH, NSA Norwegische-Schifffahrts-Agentur GmbH, Wolters Reisen GmbH, Novasol GmbH

Internetadresse: www.colorline.com

Planungsleistungen für personenungebundene Tourist Informationen in der Schlei-Ostsee-Region

Aufbauend auf den Ergebnissen des Vorgängerprojektes „Standortanalyse für touristische Informationsstellen in der Region Schlei-Ostsee“ wurden die grundlegenden Planungen durchgeführt, um die Voraussetzungen für die Umsetzung der personenungebundenen Informationsstellen zu schaffen. Weiterhin wurden geeignete Standorte für diese Touristinformationen definiert

Auftraggeber: Schlei Ostsee GmbH (jetzt: Ostseefjord Schlei GmbH)

Internetadresse: www.ostseefjordschlei.de

Standortanalyse für touristische Informationsstellen in der Schlei-Ostsee-Region

In der Standortanalyse für touristische Informationsstellen in der Region Schlei-Ostsee wurden geeignete Standorte für touristische Informationsstellen in der Region sowie innerhalb der einzelnen Orte bestimmt. Außerdem wurden Empfehlungen bezüglich der Umsetzung erarbeitet.

Auftraggeber: Schlei Ostsee GmbH (jetzt: Ostseefjord Schlei GmbH)

Internetadresse: www.ostseefjordschlei.de

FIM – Online-Informationsverhalten im Flugverkehr

Mit dieser wurde erstmals aufgezeigt, wie sich Nachfrager von Flugangeboten online informieren bzw. wonach sie gezielt suchen.  Untersucht wurde das direkt messbare quantitative Informationsverhalten im Flugverkehr auf dem deutschen Flugmarkt anhand des Metapreisvergleich-Portals www.billigflieger.de.

Auftraggeber: Bookandsmile GmbH

Internetadresse: www.billigflieger.de

Ortsentwicklungskonzept Friedrichstadt

Ziel des Konzeptes war es, zukünftige Handlungsstränge und Strategien für die Stadt Friedrichsstadt zu erarbeiten. Das Konzept wurde gemeinsam mit AC Planergruppe GmbH und dem Büro RegionNord erarbeitet. inspektour war koordinierend und federführend für das Konzept verantwortlich.

Auftraggeber: Stadt Friedrichstadt

Internetadresse: www.friedrichstadt.de/

Optimierung der Marketing- und Tourismusstrukturen in Heide und Umland

Ziel der Arbeit war die Überprüfung und Neugestaltung der Organisationsstrukturen für Tourismus und Marketing für die Stadt Heide sowie der beteiligten Umlandgemeinden und -ämter. Das Konzept stellt neben einem optimierten Ressourceneinsatz einen für alle Beteiligten akzeptablen und fairen Ausgleich der Interessenwahrnehmung dar.

Auftraggeber: Stadt Heide

Internetadresse: www.heide.de/

Strukturkonzept Tourismus für die Stadt Kellinghusen

In dem Strukturkonzept Tourismus für die Stadt Kellinghusen wurde erarbeitet, wie der Tourismus in und um Kellinghusen verbessert und optimiert werden kann. Ziel war es, eine zukunftsfähige und finanzierbare Lösung für die Vermarktung des Standortes Kellinghusen und des neuen Amtes Mittelholstein zu finden und soweit möglich umzusetzen.

Auftraggeber: Stadt Kellinghusen

Internetadresse: www.kellinghusen.de

Förderpreis Touristik Hamm

Zweimal wurde bereits an dem Förderpreis teilgenommen. Der Verkehrsverein Hamm e.V. vergibt in Zusammenarbeit mit dem Referat für Stadtmarketing und Touristik der Stadt Hamm, der Stadtmarketing Hamm GmbH, sowie der Sparkasse Hamm den Förderpreis Touristik. Mit diesem Ideen- und Innovationswettbewerb sollen herausragende Ideen, auch Eventideen, Projekte, Konzepte oder Aktionen gefördert werden, die dazu beitragen können, die touristische Attraktivität der Stadt Hamm fördern.

Auftraggeber: Verkehrsverein Hamm e.V.

Internetadresse: www.verkehrsverein-hamm.de

Integrierte Entwicklungsstrategie zur Anerkennung als AktivRegion – Hügelland am Ostseestrand

Für die Anerkennung als AktivRegion LAG Hügelland am Ostseestrand wurde eine integrierte Entwicklungsstrategie erarbeitet und beim Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein eingereicht. Dieses Projektvorhaben basiert auf Fördergrundlage des Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER/Schleswig-holsteinisches Zukunftsprogramm Ländlicher Raum).

Die AktivRegion erstreckt sich als zusammenhängendes Gebiet über die Ämter Hüttener Berge, Dänischenhagen und Dänischer Wohld sowie die amtsfreie Gemeinde Altenholz, die Stadt  Eckernförde und die Gemeinden Goosefeld, Altenhof und Windeby des Amtes Schlei-Ostsee.

Auftraggeber: Stadt Eckernförde

Internetadresse: www.eckernfoerde.de/

Integrierte Entwicklungsstrategie zur Anerkennung als AktivRegion – Innere Lübecker Bucht

Für die Anerkennung als AktivRegion LAG innere Lübecker Bucht wurde eine integrierte Entwicklungsstrategie erarbeitet und beim Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein eingereicht. Dieses Projektvorhaben basiert auf Fördergrundlage des Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER/Schleswig-holsteinisches Zukunftsprogramm Ländlicher Raum). Das Projektgebiet erstreckt sich über die Gebietskörperschaften der Stadt Bad Schwartau, den Gemeinden Ahrensbök, Ratekau, Scharbeutz, Stockelsdorf, Timmendorfer Strand und Sierksdorf.

Auftraggeber: Kreis Ostholstein  

Internetadresse:www.kreis-oh.de/

Integrierte Entwicklungsstrategie zur Anerkennung als AktivRegion – Wagrien-Fehmarn

Für die Anerkennung als AktivRegion LAG Wagrien-Fehmarn wurde eine integrierte Entwicklungsstrategie erarbeitet und beim Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein eingereicht. Dieses Projektvorhaben basiert auf Fördergrundlage des Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER/Schleswig-holsteinisches Zukunftsprogramm Ländlicher Raum). Die Region Wagrien-Fehmarn wird administrativ durch die Ämter Oldenburg-Land und Lensahn und die Gemeinden Altenkrempe und Schashagen des Amtes Ostholstein-Mitte sowie durch die Städte Fehmarn, Heiligenhafen, Oldenburg i. H. und Neustadt i. H. und die amtsfreien Gemeinden Dahme, Grömitz, Grube und Kellenhusen gebildet.

Auftraggeber: Kreis Ostholstein  

Internetadresse:www.kreis-oh.de/

NOK - Kunst am Kanal

Die Projektidee „Kunst am Kanal“ für den Nord-Ostsee-Kanal wurde detailliert und skizziert. So wurde geplant, überdimensionale Kunstwerke entlang des Kanals zu platzieren.

Auftraggeber: -möchte ungenannt bleiben-

Internetadresse:  -

Erstellung eines Spielplatzkonzeptes für die Gesamtregion Hohwachter Bucht

Die Urlaubsregion Hohwachter Bucht sucht nach neuen Vermarktungsideen im Rahmen des Tourismusentwicklungskonzeptes, um bei aktuellen Marktbedingungen in einem intensivierten Wettbewerb erfolgreich bestehen zu können und ihre Gäste gezielt mit einem neuartigen Angebot ansprechen zu können.

Ein Baustein ist die Ausgestaltung eines neuartigen Angebotes in Form eines vernetzenden Spielplatzkonzeptes als „Spielerlebniswelten“. Dieses Vorhaben wird derzeit über die AktivRegion realisiert.

Kooperationspartner: M+T Markt und Trend GmbH

Auftraggeber: Hohwachter Bucht Touristik GmbH

Internetadresse: www.hohwachterbucht.de

Tourismuskonzept für die Gesamtregion Hohwachter Bucht

Die Hohwachter Bucht ist eine heterogene Urlaubsregion, die von der Individualität der einzelnen Orte lebt. Die herausragende Stärke der Urlaubsregion ist es daher, individuelle Gäste individuell bedienen zu können. Im Tourismuskonzept für die Gesamtregion wurden eine Situations- und eine SWOT-Analyse durchgeführt, die Entwicklungsziele und das strategische Marketing aufgezeigt und anhand von Leitprojekten operationalisiert.

Kooperationspartner: M+T Markt und Trend GmbH

Auftraggeber: Hohwachter Bucht Touristik GmbH

Internetadresse: www.hohwachterbucht.de/

Zwischenmanagement für die AktivRegion Hügelland am Ostseestrand

Prozessbegleitung in der Zeit zwischen dem Abgabezeitraum der integrierten Entwicklungsstrategie zur Anerkennung als AktivRegion bis hin zum handlungsfähigen Einsatz des Regionalmanagements in der Region. Hierzu gehörten insbesondere die Gründungsbegleitung der Vereinsgründung, Gründung der Arbeitskreise, Intensivierung erster Projektentwicklungen und Vorbereitung.

Des Weiteren wurde der gesamte Personalbeschaffungsprozess begleitet, vom Ausschreibungsprozess und Stellenbeschreibung bis hin zum Auswahlverfahren.

Auftraggeber: Stadt Eckernförde  

Internetadresse:www.eckernfoerde.de/

Zwischenmanagement für die AktivRegion Innere Lübecker Bucht

Prozessbegleitung in der Zeit zwischen dem Abgabezeitraum der integrierten Entwicklungsstrategie zur Anerkennung als AktivRegion bis hin zum handlungsfähigen Einsatz des Regionalmanagements in der Region. Hierzu gehörten insbesondere die Gründungsbegleitung der Vereinsgründung, Gründung der Arbeitskreise, Intensivierung erster Projektentwicklungen und Vorbereitung.

Auftraggeber: Kreis Ostholstein  

Internetadresse: www.kreis-oh.de/

Zwischenmanagement für die AktivRegion Wagrien-Fehmarn

Prozessbegleitung in der Zeit zwischen dem Abgabezeitraum der integrierten Entwicklungsstrategie zur Anerkennung als AktivRegion bis hin zum handlungsfähigen Einsatz des Regionalmanagements in der Region. Hierzu gehörten insbesondere die Gründungsbegleitung der Vereinsgründung, Gründung der Arbeitskreise, Intensivierung erster Projektentwicklungen und Vorbereitung.

Auftraggeber: Kreis Ostholstein    

Internetadresse:www.kreis-oh.de/

Besucherbefragung Sturmflutenwelt „Blanker Hans“

In der Sturmflutenwelt Blanker Hans in Büsum sind in persönlich-mündliche Interviews mit Besuchern durchgeführt worden. Im Rahmen dieser Besucherbefragung wurde von Juli 2008 bis Januar 2009 befragt. Diese Befragung liefert eine solide Datenbasis für das Marketing der Edutainmenteinrichtung. Die Besucherbefragung wurde bereits zum zweiten Mal durchgeführt.

Auftraggeber: KTS Dienstleistungs-GmbH Sturmflutenwelt „Blanker Hans“

Internetadresse: www.blanker-hans.de/

Marketingberatung Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt in List

Für das Naturgewalten Sylt wurde eine Überprüfung der aktuellen Marketingmaßnahmen durchgeführt (Corporate Idenditiy, Verkaufsförderung, Pressearbeit, Merchandising, Controlling etc.). Aus dieser Situationsanalyse wurden Maßnahmen abgeleitet, welche unter anderem auch die zukünftigen Kosten, Umsetzungszeiträumen und Zuständigkeiten beinhalteten.

Auftraggeber: Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt

Internetadresse: www.naturgewalten-sylt.de

Überprüfung Wirtschaftlichkeitsberechnung Tourist Information Herten

Die Stadt Herten plant eine Touristen Information zu eröffnen in Kombination mit Ticketverkauf und Radreparaturwerkstatt. Hierfür wurde von Seiten der Stadt ein Feinkonzept sowie Businessplan erstellt, die von inspektour überprüft wurde.

Auftraggeber: Stadt Herten, Wirtschaftsförderung

Internetadresse: www.herten.de

Freizeit-touristische Beratung Stadt Hörstel

Entwicklungsperspektiven für Tourismus- und Freizeitangebot in Stadt Hörstel wurden entwickelt und in Form von Maßnahmen/Handlungsfelder aufgearbeitet.

Auftraggeber: Verkehrsverein Hörstel e. V.

Internetadresse: www.hoerstel.de

Kurortrahmenplan 2020 Bad Saarow

Auf Basis des Kurortrahmenplans aus dem Jahre 1995 wurde die Neuausrichtung der Gemeinde Bad Saarow festgelegt und daraus durchzuführende Maßnahmen abgeleitet. Neben vorgeschlagenen Infrastrukturprojekten wurden auch die zukünftigen strategischen Ziele, strategische Stossrichtungen sowie Themen definiert.

Auftraggeber. Gemeinde Bad Saarow/Amt Scharmützelsee

Internetadresse: www.bad-saarow.de

Optimierungskonzept freizeit-touristisch verkehrlichen Infrastruktur Achtern-Elbe-Diek und Elbtalaue

In den LEADER-Regionen Achtern-Elbe-Diek und Elbtalaue, südöstliche von Hamburg, wurde die kommunale Infrastruktur für den Freizeit- und Tourismusbereich überprüft. Aus der Situationsanalyse wurden Maßnahmen und Standards abgeleitet, um den Gästen zukünftig ein einheitliches Angebot in diesem Bereich zur Verfügung stellen zu können.

Auftraggeber: Stadt Bleckede

Internetadresse:www.bleckede.de

Mystery Check Tourismus Zentrale St. Peter-Ording

Für die Tourismuszentrale St. Peter-Ording wurden Mystery Checks durchgeführt, um die Servicequalität und die Kundenorientierung der Mitarbeiter zu untersuchen. Neben den verschiedenen Touristinformationen wurden auch die Therme und das Wellnesszentrum sowie die Strandübergänge und die Strandkorbvermietungen getestet. Dies erfolgte durch Vor-Ort-Besuche sowie (bei den ersten drei Angebotselementen) telefonisch und per Mail.

Auftraggeber: Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording

Internetadresse: www.st.peter-ording.de

Mystery Checks – Sylt Tourismus Service

Es wurden Mystery Checks zur Beurteilung der acht Tourismusinformationen des Sylt Tourismus Service inkl. Ableitung erster Verbesserungsmaßnahmen durchgeführt. Befragungsinhalte: Servicequalität, Erreichbarkeit, Detailkenntnis, Übermittlung von Informationen und Informationsmaterial, Bearbeitung der E-Mail-Anfragen, Gesprächsverhalten, Erfolgsorientierung und Atmosphäre.

Auftraggeber: Sylt Tourismus Service GmbH

Internetadresse: www.westerland.de www.rantum.de www.sylter-friesendoerfer.de

                                 

                                

Strategisches Marketingkonzept Elbe-Elster-Land

Das Elbe-Elster-Land möchte sich auch die kommenden Jahre erfolgreich auf dem touristischen Markt positionieren und beauftragte hierfür die inspektour. Neben einer Bewertung von Themen und anzustrebenden Zielgruppen wurde auch die Strategie für die folgenden Jahre festgelegt sowie konkrete Maßnahmenbündel entwickelt. Vor allem die weitere organisatorische Aufstellung des Elbe-Elster-Landes im Zusammenspiel mit anderen brandenburgischen Reisegebieten sowie daraus resultierende Konsequenzen wurde beleuchtet.

Auftraggeber: Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.

Internetadresse: www.elbe-elster-land.de

Gästebefragung Nationalparkhaus Peter-Ording

Für die Schutzstation Wattenmeer wurde eine Gästebefragung in St. Peter-Ording durchgeführt. Ziel der Befragung war es, Daten und Aussagen in Hinblick auf die geplante Umsetzung eines Nationalparkhauses in St. Peter-Ording zu bekommen. Um repräsentative Aussagen zu erhalten wurde eine Stichprobe von 600 Gästen (50 % Tages- sowie 50 % Übernachtungsgäste) erhoben und ausgewertet.

Auftraggeber: Schutzstation Wattenmeer

Internetadresse:www.schutzstation-wattenmeer.de

Projektskizze zur ganzheitlichen touristischen Ortsentwicklung

Im Frühjahr diesen Jahres hatte das Schleswig-Holsteinische Wirtschaftsministerium einen Wettbewerb zur ganzheitlichen touristischen Ortsentwicklung ausgeschrieben. Auf dem Tourismustag in Damp wurden die Gewinner Büsum und Kiel von Frau Dr. Tamara Zieschang prämiert. Das eingereichte Konzept Büsums wurde von inspektour gemeinsam mit ift-consulting und Seebauer, Wefers und Partner verfasst.

Auftraggeber: Gemeinde Büsum

Internetadresse: www.Buesum.de

Permanente Gästebefragung Saarland 2009

Im Saarland sind über zwölf Monate persönlich-mündliche Interviews mit Übernachtungsgästen durchgeführt worden. Im Rahmen dieser Permanenten Gästebefragung (PEG) wurden von April 2008 bis März 2009 Gäste in allen Landkreisen (Merzig-Wadern, Neunkirchen, Saarlouis, Saarpfalz, St. Wendel) sowie dem Stadtverband Saarbrücken befragt. Die PEG liefert eine solide Datenbasis für das Landes- und Regionalmarketing. Im Saarland wurde die PEG erstmalig landesweit durchgeführt.

Auftraggeber: ift Freizeit und Tourismusberatung GmbH

Kooperationspartner: IWD market research (Feldforschung)

Internetadresse: www.ift-consulting.de

Leitbild Kiek in! Neumünster

Das Kiek in! in Neumünster vereinigt die Volkshochschule, das Internat für Landesberufsschulen, die Jugendherberge und das Junge Hotel unter einem Dach. Für diese besondere Einrichtung hat inspektour im Sommer 2009 unter Einbeziehung aller Mitarbeiter ein Leitbild erstellt.

Auftraggeber: Kiek in! (AöR - Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Neumünster)

Internetadresse: www.kiek-in-nms.de

Nachnutzungskonzept – Erstellung eines Konzeptes zur touristischen Nachnutzung des OCEANIS-Gebäudes in Wilhelmshaven

Das betrachtete Gebäude wurde zehn Jahre lang (2000-2010) für die Ausstellung OCEANIS genutzt. inspektour wurde im Frühjahr 2009 mit der Erstellung eines Nachnutzungskonzeptes unter Einbeziehung relevanter Akteure beauftragt. Eine Umsetzung der geplanten multioptionalen Erlebniseinrichtung, die einen weiteren touristischen Schwerpunkt in Wilhelmshaven schaffen und bestehende Einrichtungen stärken soll, ist in den nächsten drei Jahren (bis 2013) geplant.

Auftraggeber: Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH (WTF)

Internetadresse: www.wilhelmshaven-touristik.de

Touristisches Leitbild Seenland Oder-Spree

Leitbilderstellung im Neufusionierten Reisegebiet Seenland Oder-Spree unter Mitnahme aller lokalen Akteure. Durchführung von Workshops und Präsentation auf dem Tourismustag. Es wurden Zielmaßnahmen festgelegt und eine Broschüre erstellt.

Auftraggeber: LAG Oderland e.V.

Internetadresse: www.oder-spree-seengebiet.de

Situationsanalyse Wolfs- und Artenschutzzentrum Amt Neuhaus

Für die Gemeinde Neuhaus im Landkreis Lüneburg wurde eine Markt- und Standortanalyse in Bezug auf das geplante Wolfs- und Artenschutzzentrum durchgeführt. Neben der Untersuchung der Wettbewerbssituation wurden potenzielle Zielgruppen dargelegt sowie eine mögliche Umsetzung der Ausgestaltung angesprochen.

Auftraggeber: Landkreis Lüneburg

Internetadresse:www.lueneburg.de

Permanente Gästebefragung Potsdam 2013

In der Landeshauptstadt Potsdam sind über zwölf Monate persönlich-mündliche Interviews mit Tages- und Übernachtungsgästen durchgeführt worden. Dies war bereits die vierte PEG in Potsdam. Die Befragungen 1999, 2001/02 und 2007 fanden im Rahmen einer landesweiten Permanenten Gästebefragung in Brandenburg statt. 2013 wurde von Januar bis Dezember an den von Touristen stark frequentierten Plätzen in der Stadt wie Schloss Sanssouci, Brandenburger Tor oder Holländer Viertel befragt. Die PEG liefert eine solide Datenbasis aus Gästesicht für die Landeshauptstadt Potsdam und den Potsdam Tourismus Service.

Auftraggeber: Landeshauptstadt Potsdam

Internetadresse: www.potsdam.de und www.potsdamtourismus.de

Permanente Gästebefragung Saarland 2012/13

Im Saarland sind über zwölf Monate persönlich-mündliche Interviews mit Übernachtungsgästen durchgeführt worden. Im Rahmen der zweiten landesweiten Permanenten Gästebefragung (PEG) wurden von Juni 2012 bis Mai 2013 Gäste in allen Landkreisen (Merzig-Wadern, Neunkirchen, Saarlouis, Saarpfalz, St. Wendel) sowie dem Regionalverband Saarbrücken befragt. Die PEG ist ein wichtiger Baustein im Marktforschungsinstrumentarium der Tourismus Zentrale Saarland und liefert eine solide Datenbasis aus Gästesicht für das Landes- und Regionalmarketing.

Auftraggeber: Tourismus Zentrale Saarland GmbH

Kooperationspartner: IWD market research (Feldforschung)

Internetadresse: www.tourismus.saarland.de

Unterstützung Nationalpark Partner-Initiative Niedersachsen

Von Januar 2011 bis August 2012 hat inspektour die Nationalpark- und Biosphärenreservatsverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer in der Umsetzung des Projektes „Partnerinitiative Biosphärenreservat – Aufbau und Realisierung eines Partnernetzwerkes“ durch verschiedene Dienstleistungen aktiv unterstützt: Allgemeine kontinuierliche Beratung und Betreuung, Ansprechpartner für sämtliche Akteure der Initiative, Abwicklung von Zertifizierungen neuer Partner, Unterstützung in der Begleitung eines Vergaberates sowie durch die Durchführung eines Partner-Treffens.

Auftraggeber: Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer

Internetadresse: www.nationalpark-wattenmeer.de/nds/

Evaluierung von Bürgerbeteiligung in Schleswig-Holstein

Von Januar bis August hat inspektour sich intensiv mit der Evaluierung von geeigneten Bürgerbeteiligungen speziell für Schleswig-Holstein mit seinen Besonderheiten beschäftigt. Des Weiteren wurden folgende Ziele verfolgt: (1) Definition von öffentlichen Beteiligungsverfahren, die themenabhängig als freiwillige Bürgerbeteiligung in Schleswig-Holstein durchgeführt werden könnten, (2) Interne Vision- und Strategie-Entwicklung für den Schleswig-Holsteinischen Heimatbund e.V. und (3) Entwicklung einer „Checkliste“ für direkte Umsetzungsvorgehensweisen.

Das Ergebnis ist ein geeignetes, praxisnahes Konzept „BürgerMitWirkung“, das durch den Schleswig-Holsteinischen Heimatbund (SHHB) mit Abschluss dieses Projektes kompetent umgesetzt werden kann.

Auftraggeber: Der Schleswig-Holsteinische Heimatbund (SHHB)

Internetadresse: www.heimatbund.de/shhb/

Beratung Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer

Welche nutzstiftenden touristischen kooperativen Aktivitäten sind nachfrageorientiert sinnvoll auf Neuwerk zu etablieren bzw. anzustoßen? Dies war die Fragestellung zu der inspektour beratend für die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg aktiv wurde. U.a. wurde vor Ort auf Neuwerk mit den Akteuren im Zuge eines Inselgespräches die Situation erörtert.

Auftraggeber: Freien und Hansestadt Hamburg

Internetadresse: www.nationalpark-wattenmeer.de/hh

Überarbeitung von Studienbriefen des IST-Studieninstituts

Für das IST-Studieninstitut hat inspektour die Studienbriefe „Tourismus und Hospitality“ und „Tourismusökonomie – Das touristische System“ überarbeitet. Die Inhalte wurden aktualisiert und entsprechend des derzeitigen Sachstandes ergänzt.

Auftraggeber: IST-Studieninstitut GmbH

Internetadresse: www.ist.de

Bewerberauswahlverfahren Tourismusfachkraft Frankenalb

Im Zuge der Umsetzung des von inspektour erstellten Tourismuskonzeptes für die Frankenalb, wurde wir für die Durchführung des Bewerberauswahlverfahrens für eine „Tourismusfachkraft m/w“ für das Themenfeld „Aktiv in der Natur“ engagiert. Eine sehr geeignete Person wurde auserkorene.

Auftraggeber: Landkreis Nürnberger Land

Internetadresse: www.frankenalb.de

ServiceQualität Deutschland Schulung Stufe III Hotel Schloss Montabaur –

Im April 2013 wurden mittels einer 3-tägigen ServiceQualität Deutschland Stufe III Schulung die Führungskräfte des Hotel Schloss Montabaur umfassend in einem Inhouse-Seminar geschult. Die Einführung der Stufe III und die entsprechende Zertifizierung sollen bis zum Jahresende realisiert sein.

Auftraggeber: Hotel Schloss Montabaur / Akademie Deutscher Genossenschaften ADG e.V.; c/o Deutsches Seminar für Tourismus (DSFT)

Internetadresse: www.hotelschlossmontabaur.de und www.dsft.de

Halbzeitbilanz Landestourismuskonzeption Brandenburg

Insbesondere vor dem Hintergrund der Evaluierung der Tourismus marketing Brandenburg GmbH (TMB) zu Beginn des Jahres 2013, der Einführung eines Tourismusclusters und der neuen EU-Förderperiode 2014-20 galt es, eine Halbzeitbilanz zur Landestourismuskonzeption zu erstellen.

Gemeinsam mit Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers wurden in einer Pressekonferenz am 25.02.13 die zentralen Ergebnisse vorgestellt: Dem Brandenburg-Tourismus werden Innovation und Nachhaltigkeit zugeschrieben, die strategische Ausrichtung ist richtig und gilt es weiterzuverfolgen, die Umsetzungsstände der Maßnahmen und Aussicht auf Zielerreichung bis 2015 sehen insgesamt sehr gut aus. Ein Papier mit den zentralen Erkenntnissen wurde dem Landeskabinett zur Information vorgelegt.

Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft und Europa-angelegenheiten des Landes Brandenburg

Internetadresse: www.mwe.brandenburg.de

Prozessteuerung Lokale Tourismusorganisation Holsteinische Schweiz

Die Tourismuszentrale Holsteinische Schweiz hat sich als Zweckverband gegründet, eine konzeptionelle Grundlage wurde mit dem LTO Umsetzungsleitfaden gelegt und weiterentwickelt, eine Organisationsstruktur geschaffen, ein Finanzierungsschlüssel abgestimmt, ein neues gemeinsames CD entwickelt und etabliert, Leistungen und Angebote regional angepasst, diverse Workshops und Veranstaltungen mit Leistungsträgern, Politikern und der Öffentlichkeit durchgeführt, Marketingaktivitäten gestartet, gemeinsam Erfolge gefeiert und vieles, vieles mehr. All dies wurde über einen Zeitraum von über 3 Jahren von inspektour begleitet.

Auftraggeber: Zweckverband Tourismuszentrale Holsteinische Schweiz, über die Stadt Plön

Internetadresse: www.holsteinischeschweiz.de

Workshop im Zuge der Strategiekonferenz BNE Schleswig-Holstein

Im Zuge der landesweiten Strategiekonferenz zur Zukunft von BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) in Schleswig-Holstein im Biologiezentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel hat inspektour einen Impulsvortrag gehalten und einen Workshop mitmoderiert. Die umfassende Vorbereitung, die entsprechende Durchführung sowie die Nachbereitung des Workshops und der Präsentation gehörten zum Aufgabenfeld.

Auftraggeber: Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein

Internetadresse: www.bnur.schleswig-holstein.de

Masterplan Tourismus 2020 Sachsen-Anhalt

In Kooperation mit dem bte und der Hochschule Harz hat inspektour den Masterplan Tourismus für das Land Sachsen-Anhalt bis zum Jahr 2020 fortgeschrieben.  Ziel ist es, die positiven Effekte des Tourismus aus den letzten Jahren nachhaltig zu sichern und nach Möglichkeit auszubauen.

Nach einer umfassenden Marktanalyse bestehend aus Angebot, Nachfrage, Zielgruppen, Produkt, Marketing, Wirtschaftsfaktor Tourismus sowie Umfeld-, Trend-, Konkurrenz- und Benchmarktanalyse erfolgten u. a. auch Primärerhebungen in Form einer flächendeckenden Leistungsträgerbefragung sowie umfassenden Expertenbefragungen.  Aufbauend wurden gemeinsam Handlungsempfehlungen für die mittelfristige Positionierung des Reiselandes Sachsen-Anhalt sowie Masterprojekte für die Profilierung der touristischen Schwerpunkte des Landes herausgearbeitet. Hierbei galt es eine klare Aufgabenverteilung zwischen den touristischen Akteuren auf Landes- und regionaler Ebene zur Umsetzung der Vorhaben festzulegen.

Auftraggeber: Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt

Internetadresse: www.mw.sachsen-anhalt.de

Touristische Ortsentwicklung Nordseeheilbad Büsum

Büsum hat beim landesweiten Wettbewerb „Touristische Ortsentwicklung“ dank einer Skizze u.a. von inspektour und dem Landschafts- und Stadtplanungsbüro Seebauer, Wefers und Partner den 1. Platz gewonnen. Durch den Gewinn konnte ein ganzheitliches Ortsentwicklungskonzept erarbeitet werden. Ein Leitthema wurde entwickelt, die Erlebnisräume Ortskern, Wasserkante, Hafen und Watt wurden überplant sowie übergreifende Themen wie Barrierefreiheit, Ausschilderung oder Ortsmöblierung erörtert. Umfassende Vorschläge und Maßnahmen wurden dargelegt. In diversen Sitzungen und Treffen eines runden Tisches wurden diverse Vorschläge diskutiert. Das Konzept wurde in einer komprimierten Darstellung mit diversen Skizzen und Abbildungen verfasst, um es bei der Umsetzung als Arbeitspapier verwenden und  kontinuierlich aktualisieren zu können.

Auftraggeber: Gemeinde Büsum

Internetadresse: www.buesum.de

Praxisprojekt Tourismus EBC Hochschule Hamburg

Im Wintersemester 2013/14 haben 30 Studierende des Fachbereichs Tourismus- und Eventmanagement der EBC Hochschule vom Standort Hamburg gemeinsam mit inspektour über 100 Mystery Checks im Rahmen eines Praxisprojektes durchgeführt. Dabei wurde die Dienstleistungsqualität touristischer Dienstleister in Hamburg überprüft. Mit Email-, Vor-Ort- und Social Media-Checks haben die die Studierenden Momentaufnahmen von über 40 Unternehmen und Institutionen gemacht. Ziel war die Heranführung an den Umgang mit Marktforschungsinstrumenten und deren Anwendung bei der Durchführung eines vollständigen Projektes: von der Planung über die Durchführung und Auswertung bis hin zum Abschlussbericht.

Auftraggeber: EBC Hochschule Hamburg

Internetadresse: www.ebc-hochschule.de

Positionspapier Standortfrage Tourist-Info Eutin

Der aktuelle Standort der Tourist-Info Eutin liegt sehr populär am historischen Marktplatz in unmittelbarer Nachbarschaft zum Rathaus. Aufgrund der begrenzten räumlichen Möglichkeiten ist die Belegung dieser Räume nicht optimal. Durch die Sanierung des Bahnhofsgebäudes erfolgt die sukzessive Aufwertung des Geländes. Die Verlegung der Tourist-Info nach der Sanierung in dieses Gebäude als zusätzlicher Magnet für Einheimische und Besucher wurde auch mit einem kurzen Seitenblick auf die Landesgartenschau 2016 von inspektour überprüft.

Auftraggeber: Tourist-Info Eutin

Internetadresse: www.holsteinischeschweiz.de/eutin

Machbarkeitsstudie Fahrrad-Servicestation Rendsburg

Direkt am Rendsburger Bahnhof betreibt die rabs GmbH eine bewachte Fahrradstation. Die Stadt Rendsburg plant einen Neubau mit ggf. Erweiterung der Fahrradstation. Ziel des Projektes war es zu untersuchen unter welchen Rahmenbedingungen eine Fahrrad-Servicestation wirtschaftlich tätig und erfolgreich sein kann. Hierbei wurde, neben der Beurteilung des Vorhabens nach intensiver Betrachtung, Befragung und Recherche auch die Wirtschaftlichkeit zweier Szenarien berechnet. Weiterhin wurden Effekte aufgezeigt, erste Handlungsmaßnahmen vorgeschlagen und nächste Schritte verdeutlicht.

Auftraggeber: Stadt Rendsburg, Fachbereich III Bau

Internetadresse: www.rendsburg.de

Mystery Checks Ostbayern

Im Rahmen der Zertifizierung von 26 Tourist Informationen in Ostbayern mit dem Gütesiegel des blau-weißen Bayern-i hat inspektour im Winter 2013 insgesamt 104 Mystery Checks durchgeführt. Die geforderten Checks erfolgten telefonisch, per Post, per E-Mail und vor Ort. Bereits zum zweiten Mal nach 2010 wurden die Checks in Kooperation mit CenTouris in Passau durchgeführt, diese zeichneten auch dieses Mal für alle Vor-Ort-Checks verantwortlich.

Auftraggeber: Tourismusverband Ostbayern e.V.

Internetadresse: www.ostbayern-tourismus.de

Akkreditierungsverfahren Staatliche Universität Pawlodar, Kasachstan

inspektour hat als Partner aus das Praxis das Akkreditierungsverfahren der folgenden Studiengänge an der Staatlichen Universität S. Toraigyrow in Pawlodar in Kasachstan begleitet: Wirtschaftswissenschaften“ (B.A./M.A.), „Management“ (B.A./M.A.), „Staatliche und Lokale Verwaltung“ (B.A.), „Finanzen“ (B.A.), „Buchhaltung und Audit“ (B.A.), „Tourismus“ (B.A.).

Die Kommission bestand neben inspektour aus 4 Professoren, einen Experten aus Moskau sowie einer Studierenden.

Die zur Verfügung gestellten Unterlagen wurden intensiv gesichtet. Ein Vortreffen fand in Frankfurt statt. Vor der Reise nach Kasachstan wurden bereits diverse Fragen und Aspekte mit der Universität in Pawlodar geklärt. Im Zuge der Reise wurden Gespräche mit der Verwaltung, den Lehrenden und Forschenden sowie den Studierenden geführt. Als Ergebnisdokumentation wurde eine Abschlussgutachten kumulativ erstellt.

Auftraggeber: Acquin e.V.
Internetadresse: www.acquin.org

Akkreditierungsverfahren an der Universität Passau

inspektour hat als Partner aus das Praxis das Akkreditierungsverfahren des Masterstudienganges „Geographie: Kultur, Umwelt und Tourismus“ (M.A.) an der Universität Passau begleitet. Die Kommission bestand des Weiteren aus 5 Professoren und Professorinnen sowie einer Studierenden.

Die zur Verfügung gestellten Unterlagen wurden intensiv gesichtet. Im Vorfeld eines vor-Ort Termins wurden bereits diverse Fragen und Aspekte geklärt. Im Zuge des 2-tägigen vor-Ort Termins wurden Gespräche mit der Verwaltung, den Lehrenden und Forschenden sowie den Studierenden geführt. Als Ergebnisdokumentation wurde eine Abschlussgutachten kumulativ erstellt.